Portwein Herstellung

Beiträge mit dem Stichwort'Portweinproduktion'.

Reben aus anderen Weinbaugebieten dürfen nicht für die Herstellung von Portwein gemäß den geltenden DOC-Vorschriften verwendet werden. Die Gärung spielt bei der Herstellung von Portwein eine ganz besondere Rolle. Der Portwein ist ein portugiesischer Dessertwein oder Likörwein, benannt nach der Hafenstadt Porto. Nennen wir Ihnen nur die drei roten Rebsorten, die für die hochwertige Portweinproduktion verwendet werden: Der Portwein: Woher kommt der portugiesische Süßwein?

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Streuweine, oft auch Süßweine oder Schnäpse genannt, sind solche Weinsorten, bei denen der Gärungsprozess durch die Zugabe von Alkohol unterdrückt wird. Die Grundidee von Spirituosen ist es, den Trauben mikrobiologisch zu stabilisieren und sie dadurch haltbarer zu machen. Die Gärung wird umso schneller abgebrochen, je früher Sie die Gärung durch Bestreuen beenden, desto süsser wird der Saft.

Für das Spritzen hochwertiger Produkte werden nur Spirituosen aus Wein eingesetzt, aber auch Alkohole aus Zuckerrübe, Rohrzucker und landwirtschaftliche Nebenprodukte sind erlaubt. Waehrend die Marken Pinus des Charente, Wein und Wein ein Schattendasein in der Bundesrepublik haben, findet man in vielen Lokalen und Gaststaetten Wein und Snacks. Das ist ein guter Anlass, sich diese beiden aufregenden Repräsentanten der Schaumweine vorzustellen: Sie sind ein guter Star: Sie sind der ideale Begleiter:

Den Engländern, die einst vor allem französische Tropfen getrunken hatten, musste aufgrund eines Importverbots für französische Tropfen aus den Handelsstreitigkeiten des 17. Jahrhunderts eine andere Möglichkeit geboten werden. Die englischen Weinhändler sind deshalb ins freundliche Portugiesische gezogen, um nach gutem Tropfen für ihre Landsmänner zu schauen. Aufgrund der höheren Temperatur und der längeren Transportstrecken erreichten jedoch viele Weinflaschen nicht den erwünschten Stand in Deutschland.

Über die Jahre wurde diese Methode weiterentwickelt und der Weinbrand bereits während der Vergärung hinzugefügt, so dass ein süßer, starker Alkoholwein entstand, der als Modell für den modernen Portwein angesehen wird. Danach wurde der Tropfen aus Portugal, der zweitgrössten portugiesischen Metropole, versandt, was dem Tropfen auch seinen eigenen Beinamen gab.

Portwein Ein kleiner Portwein Einwegartikel

Und was ist Portwein? Die portugiesische Rebsorte Winho do Porta ist eine global geschützter Begriff für Wein aus dem Weinbaugebiet der Region Dubro, die zwischen 19% und 22% Alkoholgehalt hat. Sämtliche Hafenweine haben eine DOC-Klassifizierung. Reben aus anderen Weinbaugebieten dürfen nicht für die Herstellung von Portwein gemäß den anwendbaren DOC-Vorschriften eingesetzt werden.

Der Weinanbau in der Produktion von Weinen im Departement für Wein und Portwein wird vom Internationalen Institut o d' Vino do Porta e d' Oro (IVDP) überwacht und reguliert. Weitere Infos zur Historie des Portweines finden Sie hier. In der Portweinproduktion wird der Gärungsprozess der Weintrauben, d.h. die Umsetzung von Kristallzucker in alkoholische Getränke während der Alkoholgärung, nach ca. drei Tagen durch die Hinzufügung von ca. 77%ol.

Dadurch verbleibt im Portwein ein relativ großer Restzuckeranteil, der dem Wein seinen Likörgeschmack gibt. "Für ein Gläschen Portwein gibt es keinen Augenblick, aber für jeden Augenblick gibt es einen anderen." Ein portugiesisches Wort, das die enorme Vielfalt in den unterschiedlichsten Häfen aufzeigt.

Denkbar viele Portweinvarianten sind prinzipiell fast unbegrenzt. Portwein ist immer eine Cuvee, also bestehen sie immer aus unterschiedlichen Beeren. Darüber hinaus können für viele Arten von Portweinen verschiedene Jahrgänge eingesetzt werden. Der Portwein kann auch von unterschiedlichen Quinten, d.h. von unterschiedlichen Produzenten sein. Denkbar sind daher fast unbegrenzte Produktionsmöglichkeiten für einen Portwein.

In den Portweinhäusern wird ständig eine gleichbleibend gute Weinqualität angestrebt. Sie versuchen auch, einen individuellen Geschmack zu kreieren und zu erhalten, der spezifisch für die Portmarke ist. Und die vier berühmtesten Portweine? Hier gibt es eine Vielfalt an Portweinen. Zunächst stelle ich die vier berühmtesten Portweine vor. Die Basis für die Einordnung in die vier Portweinstile sind die Herstellung, die Farbgebung und der Geschmack des portwein.

Rubin Portwein ist einer der Klassiker unter den Portweinarten. Rubin Portwein wird in großen Eichenholzfässern von bis zu 100.000 Litern gelagert. Moderne Portweinproduzenten setzen ebenfalls INOX-Stahltanks ein. Die großen Trommeln werden für den Einsatz von Cuby Porter benutzt, da eine verhältnismäßig kleine Trommelwandoberfläche auf eine verhältnismäßig große Flüssigkeitsmenge stößt.

In der Regel verbleibt ein Wein von Portocolom nicht mehr als drei Jahre in Fässern oder INOX-Tanks. Aufgrund der begrenzten Oxydation im Faß haben Rubinports auch das Potenzial, sich in der Flaschen zu entwickeln. Die für den Rubin Portwein charakteristische Aufbewahrung bewahrt seine Natur. Rubinports haben in der Regel ein mäßig starkes Finish.

Rubinportweine sollten nach dem öffnen verhältnismäßig rasch konsumiert werden, da sie beim öffnen sehr rasch oxidieren und somit langweilig werden. Die Reservas sind eine exklusive Variante der Rubinports. Für seine Herstellung werden die besten Rubin-Port Weine unterschiedlicher Rebsorten gemischt. Rubin Reservas werden hauptsächlich aus den Weintrauben der jüngeren Rebsorten zubereitet.

Daraus resultieren besonders fruchtbare Portweinqualitäten mit mittlerer Struktur. Die Rubinreservate haben eine kräftige rubinrote Farbe. In der Kategorie der Ruby-Portweine sind die klassischen Weine hervorzuheben. Jahrgangsweine werden wie Rubin Portwein zubereitet. Allerdings wird ein Portwein nur aus den besten Jahrgängen und den besten Qualitäten dieses Jahrganges gekeltert. Jahrgangsportweine sollten immer für fünf bis zehn Jahre in der Weinflasche sein.

Der" Weinlese Portwein" wird als der King der Hafenweine angesehen. Um so wichtiger ist es, den Portwein nach dem öffnen rasch zu konsumieren. Weitere Infos zu Vintage-Portweinen finden Sie hier. Eine weitere Exklusivität sind die spät abgefüllten Jahrgangsweine. Sie werden prinzipiell auch wie Rubine produziert, sind aber wesentlich lÃ?nger im Lauf gelagert.

Gerade wegen der späten Flaschenabfüllung erhielt dieser Portwein das Prädikat "Late Bottled". Sie sind wesentlich kleiner als die sehr großen hölzernen Läufe, die für die Herstellung von einfacheren Ruby-Ports benutzt werden. Die Häfen des Landes werden auch in Fässern ausgebaut. Bei dieser Art von Portwein, wie auch bei klassischen Jahrgangsportweinen, werden qualitativ hochstehende Weintrauben aus einem einzigen Weinjahrgang eingesetzt.

Der Preis für spät abgefüllte Portwein ist wesentlich günstiger als für Jahrgangsweine. Weitere Infos zu dieser Art von Portwein finden Sie hier. Portwein ist der zweite klassische Portwein. Der Portwein wird in Fässern aus Eichenholz mit einem Volumen von 250 bis 750 Litern ausgebaut. Kleine Barriques werden für braune Portweinqualitäten eingesetzt, um die Oxydation der Weinsorten zu fördern und den Holzaustausch mit dem Rotwein zu verstärken.

Ein größerer Sauerstoffaustausch zwischen Faß und Flasche, d.h. eine verstärkte Oxydation des Weines im Faß, und ein verstärkter Aromaübergang vom Holzfass in den Keller. Die Lagerung der Weine von Portwein erfolgt in Fässern für drei bis fünf Jahre. Die Häfen von Häfen weisen aufgrund dieses Herstellungsverfahrens immer ein dunkelbraunes, braunes, oxydiertes Schwarz auf, normalerweise mit einem hellen Glanz.

Weil die Häfen von Häfen bereits in Fässern gereift sind, lohnt es sich in der Regel nicht, sie zuhause in der Flasche zu verwahren. Gewöhnlich sind die braunen Weine bereits im Faß ausreifen. Weil sie nach dem öffnen kaum wieder oxidieren, können Tawny-Ports in der Regel mehrere Tage bis mehrere Tage nach dem öffnen ohne nennenswerten Qualitätsverlust eingenommen werden.

Häfen mit einem Lebensalter von 10 Jahren, 20 Jahren, 30 Jahren und kaum 40 Jahren. Ein 10 Jahre altes Portwein wird aus Portwein hergestellt, der alle 10 Jahre in Fässern gereift ist. Portwein sind immer Mischungen oder Cuvés aus unterschiedlichen Traubensorten und meistens auch aus dem Jahrgang.

Das Prädikat "10 Jahre" steht für einen geschmacklichen Stil des Portweins, d.h. es wurde vereinbart, dass ein Portwein mit der Klassifikation 10 Jahre ( "Tawny Portwein") einen bestimmten Geschmack und optische Ausprägung hat. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass ein Winzer aus Portwein (Vinho de Portwein, 10 Anos) besteht, von denen einer 5 Jahre, der andere 8 Jahre und wieder 15 Jahre ist.

Hafenkellereien dürfen nicht jeden Hafen nach eigenem Ermessen kennzeichnen. Stattdessen senden die Weingüter Hafenproben an das unabhängige staatliche Kontrollorgan des Instituts für Weinbau, das so genannte ³eInstituto Dos Vincos do Porto³c (IVDP). Anschließend testet das Institut die sinnlichen, optischen und optischen Merkmale jedes einzelnen Portweines nach den anwendbaren Auswahlkriterien. Daher ist es wahrscheinlicher, dass die Weingüter beim Internationalen Verband der Weingüter (IVDP) einen Hafen von Hawny mit einer gewissen Klassifikation verkaufen.

Es gibt dann kein Garantiesiegel der Internationalen Schifffahrtsorganisation (IVDP) und der Hafen von L'Tawny darf nicht unter der geforderten Klassifikation verkauft werden. Viele Portweinproduzenten beschweren sich über die strikten Vorgaben des Internationalen Weinbauverbandes (IVDP) bei Privatführungen. Weitere Einzelheiten und weitere Infos zum Portwein-Institut finden Sie in diesem Aufsatz. Die Häfen 10 sind ziegelrot und haben ein Aroma von trockenen Exoten mit feinen Gewürznoten wie z. B. Cinnamon und Nelke.

Die Häfen 20 und 20 sind rötlich bis bernsteinfarben. Dieser Portwein hat eine reiche Aromenvielfalt. Als Grundlage werden für den Einsatz von 30 Häfen spezielle, qualitativ hochstehende Häfen mit verbesserter Haltbarkeit eingesetzt. Der Oxidationsprozess der Hafenweine im Barrique wird sehr sorgfältig kontrolliert, wobei die Weine eine 30-jährige Tradition haben.

Die Häfen 30 sind oft mit feinen Aromen von Honigsorten, Exoten und Trockenaprikosen versehen. Das reiche Aroma und die Vielfältigkeit von Häfen 30 ist beeindruckend. Es gibt kein höheres Qualitätsniveau als die 40 Jahre in den Häfen von Alaska. Die 40 Jahre alten Weißweine von Portwein sind schöne und vielschichtige Beeren.

Das volle Aroma eines Portweins seit 40 Jahren trübt die Sinnesorgane. Diese Weine finden sich recht vereinzelt. Die Häfen von Collheita werden aus Portwein eines Jahrganges hergestellt und es werden qualitativ hochstehende Trauben verarbeitet. Dieser Portwein ist ähnlich wie der Portwein mit der Klassifikation 10 Jahre bis 20 Jahre, ist aber oft elegant und komplex in seinen Düften.

Die seltenen Colheita-Tawnys werden bis zu 100 Jahre in Fässern gelagert. Das Farbspektrum der Weine von Portwein aus dem Hause C. A. C. P. Conheita erstreckt sich von rot-golden bis gold-blond. Die Weine von Reservat werden aus überdurchschnittlich hochwertigen Weintrauben zubereitet. Die Reservate werden für einen Zeitraum von sieben Jahren in Eichenfässern gelagert. Reservaportweine werden nicht in der Flaschenreifung gereift. Weißwein ist weniger bekannt und weit verbreiteter als sein Gegenstück.

Bis auf die Tatsache, dass weisse und rotbraune Weintrauben als Rohstoffe für weisse Portwein verwendet werden, ist die Herstellung von weissem Portwein mit dem bereits beschriebenen Herstellungsverfahren von Rubin Portwein gleich. In Eichenfässern - selten in INOX-Tanks - mit einem Volumen von oft mehr als 20.000 Liter wird Weißer Hafen gelagert.

Gewöhnlich sind Weißweine jung, fruchtig und süss. Die Weißweine heißen Portwein vom Typ Portwein Wein (Porto-Branco-Seco), Portwein von Portwein Meio-Seco (weißer halbtrockener Portwein) und Portwein von Portwein DOC. Weißweine sind normalerweise gold-gelb bis hellgelb. Der halbtrockene und trockene Portwein enthält feine Anklänge von Karamel und Feige.

Weiße Häfen eignen sich sehr gut für einen Cocktail. Zu den berühmtesten Weißweincocktails gehören der Caipip und der Portacon. Auch ein weißer Portwein auf Glatteis ist ein empfehlenswertes Sommergetränk. Die Weine von Portwein sind verhältnismäßig jung auf dem Verkauf. Die Herstellung erfolgt analog zu den Rubinports. Dadurch bekommt der Portwein seine leuchtend rosafarbene Ausstrahlung.

Nach Beendigung der Gärung werden die Rosé-Portweine durch Zusatz von Alkohol in großen Eichenfässern oder INOX-Tanks mit einem Fassungsvermögen von in der Regel mehr als 20.000 Litern zwischengelagert. In der Regel beträgt die Lagerzeit nur zwei Jahre. Die Häfen von Rose erscheinen in einem strahlend hellen Pink, manchmal etwas leuchtender, manchmal etwas rötlicher.

Am Gaumen sind die Rosé-Portweine mild und lieblich. Die Häfen sind nicht für die Lagerung geeignet und sollten früh, kühl oder auf Glatteis genossen werden. Auch für Sommercocktails eignet sich der Portwein sehr gut. Es gibt keinen anderen Tropfen, der mit der langjährigen Geschichte der Hafenweine konkurrieren kann. Im Jahre 1757 wurde die weltweit erste DOC-Verordnung erlassen, die die Herstellung von Portwein unter institutioneller Kontrolle stellte.

Dies führte zum Portwein-Institut, das bis heute bekannt ist. Der Portwein ist somit das am längsten nach gleichbleibenden Qualitätsmaßstäben hergestellte Spirituosen. Mehr Informationen über die lange Historie des Portweines finden Sie unter diesem Punkt. Welcher Portwein gehört zu welchem Gericht? Der Portwein ist zwar sehr abwechslungsreich, wird aber auch als klassischer Aperitifwein bezeichnet.

Es stimmt, dass ein junges Rubin Portwein eine ausgezeichnete Vorspeise ist. Doch auch die frisch zubereiteten Portweincocktails sind ausgezeichnete Aperitife. Weitere Haferweine sind eine schmackhafte Ergänzung zu Schokoladendesserts. Reiche Vintage-Ports und kräftige alte Trauben werden auch in Großbritannien und Portwein verwendet. Allein die Funktion des Apéros wird der Vielfältigkeit der Portweinstile, des berühmtesten Weins des Landes, nicht gerecht. Ein Aperitiv.

Weitere Informationen über Portwein und das richtige Gericht finden Sie in diesem Aufsatz.

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