Portwein Unterschiede

Ruby, Tawny, Vintage Port - was ist der Unterschied?

Weißer Portwein: Wird in der Regel länger auf der Schale belassen als die Rotweine, bevor die Gärung durch die Zugabe von Brandy gestoppt wird. Der Sherry wird ein eher nussiges Aroma (Mandel, Walnuss) zugeschrieben, während der Geschmack von Portwein je nach Qualität vielfältiger und komplexer ist. Anders als im Hafen wird Madeira jedoch nach dem Abblättern einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen. Weißer Portwein ist schwer zu beschreiben, da er in zahlreichen Varianten erhältlich ist: zum Beispiel trocken oder extra trocken (von süß bis nussig). Die Unterschiede in der Reifung ergeben sich aus der Dauer und dem Behälter.

Wo ist der Unterschied zwischen Rubin, Gelb und Nelke?

Weißer Portwein: Wird in der Regel auf den Schalen belassen, bevor die Vergärung durch die Beigabe von Brandy unterdrückt wird. In Eichenfässern wird nur ein Teil des weißen Hafens gereift, was dem Produkt eine gold-gelbe Färbung und würzige Nussaromen gibt. Weißer Portwein ist trinkfertig, hat aber oft noch Lagerpotenzial, wenn er auf den Markt kommt.

Gut abgekühlt wird er als Apéro serviert und schmeckt sehr gut zu Olivenöl, Mandel oder Nuss. Rubin: Ein fruchtig junger Portwein, der bereits nach zwei bis drei Jahren in Fässern abgefüllt und verkauft wird. Der Wein ist weinrot, trinkfertig mit Lagerfähigkeit und eignet sich besonders gut zu Melone, Süßgebäck und milden Käsesorten.

Bräunlich: Reift in Holzfässern und wird aus Basisweinen verschiedener Produzenten, verschiedener Standorte und Jahrgänge gemischt. Die besonders guten Basisweine lagern jahrzehntelang in Holzfässern. Die Häfen sind hellbernsteinfarben, oxydiert und nussartig. Sie werden trinkfertig mit Lagerpotenzial verkauft. Weinlese Portwein: Weinlese Portwein.

Hier unterscheiden sich die klassischen Portweine von den anderen Häfen - ihre Reifung erfolgt in der Flaschen. Vor dem Verkauf wird es mehrere Jahre in der Abfüllhalle gelagert. Anschliessend zeigt er sich in bernsteinfarbener Farbe mit Noten von Mandel, Nuss, Johannisbeere und Pflaume. Nach etwa 10 Jahren Lagerzeit ist er ausgereift, hat aber noch ein hohes Lagerpotenzial.

Weinlese Portwein schmeckt besonders gut zu pikantem Kaese, Blauschimmelkaese, Nachtisch und Zartbitter. Spätlese: LBV. Ausgezeichnete Weinsorten, die nicht als Weinlese Portwein eingestuft sind, werden 4 - 6 Jahre in Holzfässern ausgebaut und dann abgefüllt. Die Häfen sind bernsteinfarbig, pikant im Aroma, duftend und süß.

Sie werden trinkfertig mit Lagerpotenzial verkauft. Der Rotwein ist ein Portwein, der im Gegensatz zu den Holzfässern älter als der Typ L. A. ist. Trinkfertig mit Lagerfähigkeit, Bernstein, pikant und duftend. Besonders gut zu Süßspeisen und Trockenfrüchten.

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