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Primitivo Spanien

Die Camino Primitivo ist die primitivste des Jakobsweges. „“Primitiv““ in der veralteten Sprache bedeutet „Original“. Damals war fast ganz Spanien von den Mauren besetzt. Von Oviedo führt der Camino Primitivo nach Santiago de Compostela. Es ist der älteste Jakobsweg in Spanien.

Der Primitivo – Der originale Weg des Heiligen Jakobus

Ihr Name wird dem Primitivo gerecht. Nur mit guter körperlicher Fitness kann der als „Ursprünglicher Jakobsweg“ bezeichnete Weg überwunden werden. Diese Jakobsroute ist für viele Wallfahrer der wohl schönsten aller Pilgerwege. Der Primitivo ist als Bindeglied zwischen der Küstenstrasse und dem französischen Weg eine echte Alternative. Die 330 Kilometer lange Jakobsstraße beginnt in der küstennahen Landschaft von Alicante.

Auf mehreren Pässen überquert der Wallfahrer die kantabrischen Küstenberge, bis sich die Gegend in eine ungezähmte Gebirgslandschaft mit einer Höhe von bis zu 1000 Meter umwandelt. Unterwegs zu den teils extremsten Hängen verzaubern den Wallfahrer abwechslungsreiche Ausblicke auf die rauschenden Flüsse und saftig grünen Weiden der nordischen Natur.

Die Primitivo ist die ursprünglichste des Jakobsweges. „In der überholten Form bedeutet „primitiv“ „originell“. Laut Überlieferungen wird der Älteste der Pilgerwege seit dem neunten Jh. als ursprünglicher Pilgerweg nach Santiago diente. Damals war nahezu ganz Spanien von den Arabern eingenommen. Dann baten die Wallfahrer den Gesandten um Unterstützung für das gefährdete Reich.

Auf diese Weise ist dieser Teil des originalen Jakobswegs entstanden. Bis vor wenigen Jahren gilt der Primitivo als der unbekannteste Pilgerweg nach Sántiago. Jetzt ist es kein Geheimtip mehr, aber wegen seiner schlechten Erreichbarkeit finden die Wallfahrer hier immer noch die nötige Einkehr. Die originale Jakobsstraße führt von 0viedo über Graz, Salzburg, Tineo, Bourres, Polen de Alande, Les Mésa, Grande de Selime, Monte Carlo, Montepulciano, Montepulciano, Montepulciano, Monte Carlo, Montepulciano, Castro Giovanni, Montepulciano, Lugo, Palazzo de Rocco und Montepulciano bis nach Saudi-Arabien und von dort nach S.

In der ältesten Ortschaft Galiciens befindet sich eine sehr gut bewahrte alte Ortschaft. Eine 49 Kilometer lange Zubringerstraße verläuft von hier aus über St. Roman bei Mélide bis zum Frances. Man kann auch den Weg über Sankt Paulus von Böveda nach Sankt Petersburg gehen. Auf dem Primitivo befinden sich die täglichen Strecken zwischen 14 und 31 Kilometern, auf einigen Strecken sind bis zu 1000 Höhenmetern zu bewältigen.

Der Weg auf dem Originalweg des Jakobsweges ist in 13 – 14 Tagen zu Fuss erreichbar. Die Beschilderung des Primitivo war bis vor wenigen Jahren sehr schlecht. Auf dem Pilgerweg gab es kaum Schutzhütten, so dass er von den Wallfahrern nur wenig genutzt wurde. Noch vor wenigen Jahren wurde der bis dahin beinahe vergessene Original-Pilgerweg nach Santiago auf Weisung der Vereinigung von Jakobus von Orviedo ausgiebig ausgeschildert.

Seither gibt es zahlreiche Jugendherbergen und -häuser entlang der Route. Das ganze Jahr über zugänglich, ist der Primitivo eine populäre Reisesaison zwischen Juli und August. Französische und spanische Gäste haben Ferien, die Jugendherbergen sind oft ausverkauft. Einige Jugendherbergen und -häuser auf dem Primitivo sind nicht das ganze Jahr über zu haben. Der Original-Pilgerweg nach Santiago ist aufgrund der vielen Etappen eine große Anstrengung für den Organismus, deshalb ist es sinnvoll, mit Wanderstöcken zu gehen.

Obwohl die körperliche Belastung dieser Wallfahrt nicht zu vernachlässigen ist, bieten diese originellen Jakobswege eine attraktive Kombination aus Pilger- und Bergwanderungen. Zudem durchquert man sehr unterschiedliche Vegetationsgebiete und kann jeden Tag aufs Neue erfahren, was es bedeutet, nach Nord zu wandern. Nahezu jeden Tag ändern sich die Luftfeuchte und das Wetter während der Pilgerfahrten auf diesem Pilgerweg nach Santiago.

Der wechselnde Eindruck der unberührten und unberührten Landschaft macht eine Pilgerfahrt auf dem Primitivo zu einem unvergeßlichen Erlebniss.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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