Wein

Qualitätsstufen

Der Wein wird entsprechend seiner Qualität in verschiedene Qualitätsstufen eingeteilt. Die Unterschiede in der Qualität des österreichischen Weins. Gemäß dem deutschen Weingesetz werden für deutsche Weine unterschiedliche Qualitätsstufen unterschieden. Der Sirup ist in verschiedenen Farbabstufungen von hell bis dunkel erhältlich, die sich in ihrer Qualität deutlich unterscheiden. Kaum ein anderes Land hat so viele verschiedene Qualitätsstufen wie Deutschland.

Güteklassen

Im Mittelpunkt des Weinrechts stehen die Qualitätsstufen, die ein wichtiger Werbeträger für die Qualitätsaussage sein können. Weine, country wine, quality wine, Prädikatsweine (Kabinett, Spätlesen, Auslesen, Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen and Eiswein). Das Mischen von Weingütern aus unterschiedlichen Anbaugebieten Deutschlands ist nicht für alle Qualitätsstufen erlaubt. Der Einteilung in eine Güteklasse liegt das Gewicht des Mostes zugrunde (bestimmt in vergärbaren Behältern).

Dabei ist die Festlegung der Qualitätslage zwingend erforderlich. Das Folgende ist für alle Qualitätsstufen gültig: Für die Weinherstellung dürfen nur klassifizierte (empfohlene und zugelassene) und experimentelle Traubensorten eingesetzt werden. Das Ernten der verarbeiteten Weintrauben muss der verantwortlichen Stelle bis zum 15. Januar jeden Jahres nach der Lese gemeldet werden.

In der Weinherstellung muss zusätzliche Aufmerksamkeit geschenkt werden: Sie muss in dem Gebiet erzeugt werden, in dem die dafür genutzten Weintrauben ernten. Es muss einen natÃ?rlichen Alkoholgehalt von mindestens 5,0% (‚ 44 Oe) in Zon A und 6,0% (‚ 50 Oe) in Zone B haben (‚ Badener Weinbaugebiet).

Sie muß nach jeder Bereicherung einen vorhanden hohen Gehalt an Alkohol von 8,5 % Vol (67 g/l) haben. Die Gesamtalkoholkonzentration darf 11,5 %vol. (91 g/l) bei Weiß- und Roséweinen und 12,0 % vol. (95 g/l) bei Rotweinen nach dem Anreichern in der Region Al. Die Gesamtalkoholkonzentration darf 12,0 %vol. (95 g/l) bei Weiß- und Roséweinen und 12,5 %vol. (99 g/l) bei Rotweinen nach dem Anreichern in Gebiet C nicht überschreiten.

Der Säuregehalt muss mind. 3,5 g/l betragen. Es muss als „deutscher Wein“ bezeichnet werden. Für die Produktion von Landweinen sind zusätzliche gesetzliche Anforderungen zu beachten: Sie muss aus Weintrauben aus klar definierten Anbaugebieten (Landweinregionen) gewonnen werden. Der natürliche Alkoholgehalt (Mindestgewicht des Mostes) muß wenigstens 0,5 % mehr als der für Weine vorgeschriebene Mindestgehalt betragen; dieser beträgt 5,9 % Volumenprozent (50 Oe) für das Gebiet A1 und 6,7 % Volumenprozent (55 Oe) für das Gebiet B2.

Sie muß nach jeder Bereicherung einen vorhanden hohen Gehalt an Alkohol von 8,5 %vol, d.h. 67 g/l, aufweisen und darf in der Region A1 für Weißwein und Rosé einen gesamten Gehalt an Alkohol von 11 % haben, wobei der Gehalt an Alkohol nicht unterschritten werden darf, 5% Volumen (91 g/l), 12,0 % Volumen (95 g/l) für Rotweine, 12,0 % Volumen (95 g/l) für Weißweine und Roséweine in Gebiet C und 12,5 % Volumen (99 g/l) für Rotweine.

Es muss einen Säuregehalt von insgesamt mind. 3,5 g/l haben. Ausnahmen: Landweine „Rhein“, „Neckar“, „Rhein-Neckar“ und „Oberrhein“ Die Grundlage ist – auch in der Quantität – der (einfache) Qualität. In der Produktion und dem Vertrieb von Qualitätsweinen b. Wie Qualitätsweine b. a) oder Qualitätsweine darf ein bestimmter Begriff nur verwendet werden, wenn ihm auf Anfrage eine Kennnummer zuerkannt wurde.

Das Traubengut muss in einer Region gelesen worden sein. Es muss der in den nationalen Vorschriften vorgeschriebene Mindestgehalt an natürlichem Mindestalkohol (Mindestmostgewicht) eingehalten worden sein. Er muss einen Gesamtalkoholgehalt von 9 % und einen Alkoholgehalt von 7 % (56 g/l) haben. Es muss einen Säuregehalt von insgesamt mind. 3,5 g/l haben.

Die geografische Angabe muss zumindest die spezifische Anbauregion angeben. Das Anreichern ist untersagt. Die Krönung der Qualitäts-Pyramide stellen die Trockenbeerenausleseweine dar. Bei einer Temperatur von min. 7 Grad Celsius muss das Temperaturmessgerät für einige Zeit das minimale Mostgewicht von 120 Grad Öchsle haben. Der gefrorene Wein darf vor dem Pressen nicht gequetscht werden, da die Friktion Hitze erzeugen würde und die Weintrauben abtauen.

Beim Anbau und der Vermarktung von Prädikatsweinen ist die gesetzliche Regelung zu beachten: Ein Prädikatwein kann nur dann als Prädikatwein ausgewiesen werden, wenn er auf Verlangen das prädikatische Etikett mit einer Prüfnummer erhalten hat. Der verwendete Traubenmost muss aus einem Gebiet kommen, mit Ausnahme der für die Erzeugung der Süßstoffreserve eingesetzten Weintrauben (siehe Schlüsselwort „Süßung“).

Die in der staatlichen Verordnung festgelegten natürlichen Mindestalkoholgehalte (Mindestmostgewicht) müssen eingehalten worden sein (siehe Schlüsselwort „Mindestmostgewichte“). Anreicherungen sind nicht zulässig. Die Weine müssen einen Gesamtalkoholgehalt von mind. 9 % Volumenprozent (71 g/l), die Sorten Kabinetts, Spätlesen und Auslesen mind. 7 % Volumenprozent (56 g/l), die Sorten Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen und Eisweine mind. 5,5 % Volumenprozent (44 g/l) haben.

Die geographische Herkunftsbezeichnung muss zumindest die spezifische Anbauregion umfassen. Es dürfen nur die vollreifen Weintrauben einer verspäteten Ernte für die späte Ernte wiederverwendet werden. Im Falle von Eisweinen müssen die eingesetzten Weintrauben während der Ernte und Pressung eingefroren werden. Beerenauslese und Trockenbeerenauslese müssen von Menschenhand erlesen werden.

Die folgende Übersicht zeigt die erforderlichen Mindestgewichte, sortiert nach Qualitätsstufen, am Beispiel der Pfälzer. Der wichtigste Faktor ist die Qualitätsweinkontrolle (Kommission und Behörde), die letztendlich entscheidet, ob der Qualitätsstandard erfüllt ist.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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