Qualitätsstufen Wein

Die Qualitätsstufen Wein - Wann ist ein Wein gut?

Weine mit geschützter geografischer Angabe (Wein g.g.A.): Diese Qualitätsstufe entspricht dem Landwein. Inwieweit sagt das Qualitätsniveau des Weins etwas über den Geschmack aus?

Die Qualitätskriterien sind von Land zu Land sehr unterschiedlich, so dass es sich lohnt, sich die Weinqualität genauer anzusehen. Die Qualität des Weines ist je nach Ausgangslage umso höher, je höher das Mostgewicht ist. Gemäß dem österreichischen Weingesetz wird der Wein in drei Qualitätsstufen eingeteilt: Tafelweine, Qualitätsweine und Prädikatsweine.

Qualitätsstufe Wein - Wann ist ein Wein gut?

lst ein Grands Crus immer gut? Inwieweit sagt das Qualitätsniveau des Weins etwas über den Wein aus? Weil die Gütekriterien von Staat zu Staat sehr unterschiedlich sind, sollte man sich die Weinqualität genauer ansehen. Qualität nach Standort - Was heißt das für den Gaumen? Der Wein ist ein traditionelles Gut.

Viele Länder gingen lange Zeit davon aus, dass ein Wein aus einer gewissen Gegend auch ein Mindestniveau an Weinqualität hat. Das muss für den Genuss nicht so viel sein. Noch immer können zwei Weinsorten aus demselben Ort sehr verschieden sein. Werden die Traubensorten jedoch von der Landesprüfstelle festgelegt, ist die Geschmacksähnlichkeit wesentlich höher.

Das Qualitätsniveau für Wein in der Europäischen Union ist: "Der" italienische Wein ist keine Qualität, sondern "Chianti Classico". Zusätzlich zur EU-Einstufung gibt es auch Qualitätsstufen, die von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Qualitätsweine in Deuschland - Was ist Qualitätsweine? Es gibt in der Bundesrepublik 3 eigene Anlagen. Nur wenn der Wein sensorisch und analytisch geprüft wurde, darf der Weinbauer seinen Wein als "Qualitätswein" bezeichnen.

Wie bei der Weinprobe werden Erscheinungsbild, Duft und Geschmacksrichtung des Weines erprobt. Dadurch wird der Wein von Fehlern befreit. Für Qualitätsweine wird ein Mindestniveau garantiert. Es werden strengere Auflagen gemacht, die das Mostgewicht, den Traubenzustand und die Ernteart mit einbeziehen. Das Prädikatensystem sagt zugleich viel mehr über den Beigeschmack aus.

Schrank: Der Wein muss einen gewissen Alterungsgrad haben. Nach der Weinlese müssen die Weintrauben nachgelesen werden. Damit sind sie voll ausgereift und der Zuckeranteil ist größer. Es dürfen nur edle, verfaulte Weintrauben verarbeitet werden. Hier dürfen auch nur edle, verfaulte Weintrauben eingesetzt werden, wodurch der Oechsle-Grad noch größer und der Wein noch süsser ist. Das Traubengut ist nahezu rosig und der Oechsle-Grad beträgt mind. 150°.

Eiskaltwein: Die Weintrauben müssen bei der Lese erstarrt werden. Das ist der süßeste Wein. Die Vereinigung der Prädikats- und Qualitätweingüter ist ein kostenloser Verein von über 200 Winzern aus allen 13 Weinbauregionen Deutschlands. Einfach gesagt, sie zählen zu den Besten in ganz Europa. Auch die Qualitätsstufen für Prädikatsweine orientieren sich an der Herkunftsbezeichnung.

Die Klassifikation ist umso besser, je präziser die Spezifikation ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nur die besten Weintrauben zum Keltern benutzt werden, was einen großen Einfluß auf die Weinqualität hat. Zusätzlich zu den allgemeinen Ratings und der Einstufung des Verbandes gibt es in der Bundesrepublik weitere Qualitätsstufen. Klassisch: Der Wein darf nur aus einer Traubensorte sein und der Gehalt an Alkohol muss um ein Prozent über dem der herkömmlichen Qualitätsstufen in der Anbauregion liegen.

Auswahl: Der Wein muss rein und getrocknet sein. Die Qualitätsstufen für Wein sind auch in Deutschland auf die Richtigkeit der Herkunftsangaben bezogen. Das Qualitätsniveau für die französischen Qualitätsweine ist: Bei den Weinen der Sorten Grands Crus und Grands Crus handelt es sich um AOP-Cru-Weine. Bereits 1855 wurden diese Namen in der Region Bordelais vorgestellt, und die Weinsorten sind bis heute die besten in Deutschland.

Im Burgund wird der Begriff "Grand Cru" seit 1935 benutzt und bezeichnet den Ort. Grande Crus sind nur in der Region zu haben. Für italienische Weinsorten gibt es 4 Qualitätsstufen: Bei den Sorten I. G., I. G. und I. G. muss die Herkunftsbezeichnung auf der Weinflasche sein. Selbst wenn die Einstufung nicht unmittelbar mit der Güte zusammenhängt, kann man davon ausgehen, daß DOCG-Flaschen generell zu den besten Italiens zählen.

Die Traubensorte ist für die Sortenvielfalt in vielen Gebieten obligatorisch, so dass IGT-Weine teilweise ein ähnliches Niveau haben. Im Chiantigebiet beispielsweise muss für einen DOC-Wein immer die Varietät Sangioveses eingesetzt werden. Die spanische Regierung verfügt über ein mit der italienischen vergleichbar gutes Qualitätssicherungssystem. Der Wein muss mind. 24 Monaten sein.

Der Rotwein muss für mind. 6 Monaten im Barriquefass und weitere 12 bis 18 Monaten in der Weinflasche gereift sein. Reservat: mind. 1 Jahr in Fässern und 2 Jahre in der Flasche. 2 Jahre in der Dose. Weisswein ist in Barriques für 6 Monaten und in Flaschen für 1,5 Jahre gültig. Fässer und Flaschen: mind. 2 Jahre.

Weisswein wird in Fässern für mind. 6 Monaten und in Flaschen für 3,5 Jahre gelagert. Es gibt auch: Cosecha: Wein, der nicht in Holzfässern ausreift. Immer weniger CVC-Weine wurden in den vergangenen Jahren produziert. Das Qualitätsniveau für Wein ist in Ã-sterreich Ã?hnlich wie in den deutschen. Auch hier wird zwischen Land-, Qualitäts- und Prädikatsweinen unterschieden.

Die Namen der Prädikatsweine sind die gleichen wie in Deuschland. Die deutschen Beerenauslesen müssen mind. 125° Öchsle haben, die Beerenauslesen aus Oesterreich 127°. Ein österreichisches Weinlabel zeigt 2 weitere Qualitätsstufen: Strohwein: Wein, dessen Wein auf Stroh-Matten trocknet. Aszú: ein qualitativ hochstehender süßer Wein mit mind. 138° Öchsle und noch mehr Zucker resten als eine Bierauslese.

Neben den Qualitätsweinen gibt es auch die Bezeichnungen "Landwein" (vin de pays) und "Tafelwein" (vin de table). Top-Weine aus einigen Waadtländer und Walliser Gemeindebezirken dürfen auch die Auszeichnung "Grand Cru" haben. Schlussfolgerung - Wie bedeutend ist die Klassifikation von Wein? Das Qualitätsniveau sagt vor allem etwas über die Entstehung eines Weines aus.

Die Herkunftsbezeichnung des Weines ist D. O. C. Q. Chianti und gewährleistet, dass der Wein aus der Gegend um das toskanische Dörfchen stammt. Darüber hinaus kann davon ausgegangen werden, dass Qualitätsweine einer gehobenen Klasse auch ein Minimum an Güte garantieren. Kommen zwei Weinsorten aus demselben Ort, kommen sie aus demselben Terroir: die klimatischen Bedingungen und der Boden sind gleich, die Lagen sind auch so.

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