Wein

Qualitätsstufen Wein Italien

Der Weinanbau erfolgt in Italien von Norden nach Süden, vom Trentino in Südtirol bis nach Sizilien. Bis zum Zweiten Weltkrieg war dies eher eine Massenproduktion, aber heute steht die Qualität im Vordergrund. Übersicht der Qualitätsstufen für italienischen Wein. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte Italien mehr auf Masse als auf Qualität: Nehmen Sie sich Zeit, um italienische Weine zu probieren und zu verfolgen.

Güteklassen

Die Weingesetzgebung unterteilt die Weinsorten des jeweiligen Bundeslandes in vier Klassen: Vom kleinsten Wein der Welt über die nächsthöhere Kategorie bis hin zu den besten Sorten der Welt, den DOCs. Bei italienischem Wein ist dies das geringste Qualitätsniveau, macht aber immer noch fast 40% aller im Mittelmeerland erzeugten Weinsorten aus.

Ab 1992 gibt es die Kategorie „Indicazione Géografica Tipica“, die eine mittlere Stufe zwischen den beiden Klassen ist und seither in die Kategorie der “ Géografica Géographique de la Paz (IGP) “ umgetauft wurde. Sie können aus einem grösseren geografischen Bereich als DOC-Weine kommen, müssen aber auch höhere Qualitätsansprüche erfüllen als dieser. Ungefähr 30% der Italiener besitzen das Attribut.

Dazu müssen gewisse Auflagen wie z. B. der Zuckeranteil und die Hektarerträge erfüllt werden, die deutlich unter denen für DOC-Weine liegen. 2. Damit der Weinbauer das Etikett führen darf, muss er die entsprechenden Vorschriften seines DOC-Gebietes einhalten. Die Marke DOK steht für die italienischen Spitzenweine. In Italien ist diese Unterscheidung in der Tat ein wirkliches Merkmal.

Lediglich etwa 25% der Italiener dürfen sich mit dieser Auszeichnung hervorheben. Im Jahr 1992 wurde beschlossen, die besonders hochwertigen Qualitätsweine aus Italien von den Klassikern zu trennen. Die Hinzufügung „e Garantita“ besagt, dass sich die Produzenten der Weinsorten einer Kontrolle unterwerfen müssen, um die Erfüllung der vorgegebenen Vorschriften gewährleisten zu können. Bei den Weinen der Marke DOKG handelt es sich um die höchste Qualität und liegt damit über dem DOC-Zeichen für die Qualitätsklassen.

Diese repräsentieren die Spitzen der Weinbranche Italiens. Lediglich 5% der lokalen Weinsorten dürfen sich mit dem Prädikat zieren. So müssen die Weinsorten zum Beispiel im Weinbaugebiet selbst abfüllt werden. Mit der Weinmarktordnung der Europäischen Union wurde das Qualitätssicherungssystem umdefiniert. In Italien können die herkömmlichen Benennungen jedoch beibehalten werden.

Das Qualitätsniveau des italienischen Weins: Was wird gesagt?

Der Weinanbau erfolgt in Italien von Nord nach Süd, vom Trentin in der Südtiroler Region bis nach Italien. Bis zum Zweiten Weltkrieg war dies eher eine Massenfertigung, aber heute steht die Frage der QualitÃ?t im Vordergrund. Bereits seit 1963 gibt es Qualitätsstufen, die nicht nur die Farb- und Geruchsintensität des Weins, sondern auch die minimale Lagerzeit bestimmen.

Der italienische Wein wird in vier Qualitätsstufen eingeteilt. Der Begriff steht für „Vino da Tavola“ und meint so viel wie in der Bundesrepublik bzw. in Oesterreich „Tafelwein“ und in der Schweiz „Vin de table“. Das Qualitätsniveau ist das geringste. Der Wein führt exklusiv die Namen Weißwein und Rotwein. Die Abkürzung für „Indicazione geographica Tipica“ steht für „Landwein“ in Oesterreich oder Deuschland.

Das wäre in diesem Fall in Frankreich ein Synonym für „Vin de pays“. Geschmacksmerkmale wie z. B. Farb-, Geruchs-, Geschmacks- und Alkoholgehalt, Säuregrad usw. Etwa 17% aller italienischen Weinsorten haben den DOC-Status. Die Herkunftsbezeichnung ist “ Herkunftsbezeichnung und Garantie “ und ist die beste in Italien.

Diejenigen, die diese Güteklasse anziehen dürfen, zählen zur Spitzengruppe der Italiener. Das Land garantiert, dass die QualitÃ?t erhalten bleibt. Hier werden auch die verschiedenen Qualitätsstufen des Weins erläutert.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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