Wein

Rebbau

Die Forschung von Agroscope trägt dazu bei, praktische Lösungen für Pflanzenschutzprobleme im Weinbau zu finden. Seite drucken (in neuem Fenster) – Winzer bei der Ernte (öffnet Großbild in neuem Fenster) – Trauben auf Lager (öffnet Großbild in neuem Fenster) – Weinfässer (öffnet Großbild in neuem Fenster) – Wein im Glas (öffnet Großbild in neuem Fenster). Im Bio-Weinbau ist die größte Herausforderung die Regulierung der falschen und echten Traubenmehlauftauung. Hier finden Sie Dokumente und Dokumentationen zum Thema Pflanzenschutz im Weinbau. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit „Rebbau“ – französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen.

Weinbau

In vielen Gebieten der ganzen Welt dominieren die Weinberge die Landschaft. Weil die Schweizer Weinbauregion am Rand der Zone ist, werden vor allem nach Süden ausgerichtete, frostsichere Hänge, die nicht mehr als 650 m über dem Meeresspiegel sind, mit Weinreben bewachsen (Wirz-Manual 2005). Jährlich werden etwa 50 Mio. l Weiß- und Rotweine aus den Weintrauben gewonnen, von denen der Weißwein leicht dominierend ist.

Im Jahr 2003 trank das Ehepaar Schweiz rund 39 l pro Person, davon rund 70 v. H. des Rotweins.

Pflanzenschutzmittel im Weinbau

Agroscopes Forschungen tragen dazu bei, praktikable Lösungsansätze für die Pflanzenschutzproblematik im Weinbau zu eruieren. Um sich einen Eindruck von Erkrankungen, Schaderregern und Unkräutern zu verschaffen und Strategien zur Schädlingsbekämpfung aufzuzeigen, veröffentlicht die Firma AGRCOSOPE die Pflanzenschutz-Empfehlungen für den Weinbau. Für die gezielte Kontrolle verschiedener Rebkrankheiten und Schädlingsbefall hat die Firma AGRO ein spezielles Informations- und Prognose-System (AgroMeteo) aufgesetzt.

Weinbau

Neue Aufmerksamkeit musste der Bioaktivität des Erdbodens und der Pflege des fruchtbarem Huminstoffs zuteil werden. Anfang der 90er Jahre begannen die ersten Experimente mit der Verbundproduktion, denen immer mehr Hersteller folgten. Sie haben das gleiche Bestreben, die Erzeugung so naturnah wie möglich zu gestalten und die oben genannten Voraussetzungen zu schaffen.

Bei der Integrierten Herstellung (IP) handelt es sich um eine landwirtschaftlich genutzte Nutzung, die mit Hilfe natürlicher Rohstoffe und Regulierungsmechanismen hochwertige Lebensmittel und Rohstoffe als Substitut für umweltschädliche Inputs produziert, um eine umweltverträgliche Landbewirtschaftung zu gewährleisten. Der Erhalt und die Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens und eine vielfältige Umgebung sind von grundlegender Bedeutung. Die moderne Art des Weinbaus hat sich inzwischen weit estgehend etabliert, und fast alle Weingüter, Selbstpress- und Handelsunternehmen vertreiben Wein, der die hohen Anforderungen eines geistigen Eigentums erfüllt.

Anders als früher werden die Weintrauben heute entrappt. Der Brei, die Beerenmaische im Pinot Noir oder der Most im Weinberg des Rieslings und des Sylvaners, wird durch Zusatz von reiner Hefe vergoren. Der generelle Trend, weniger tanninhaltige und geschmackvolle Tropfen zu gewinnen, wird durch das Pressen der Brei zwischen 5 und 15° Öchsle untermauert.

Sehr vorteilhaft ist folgende Arbeitsweise: Die entrappte Püree wird unmittelbar nach dem Entrappen in geeignetem Gerät auf 60 bis 65°C erhitzt und nach einer etwa zweistündigen Wartedauer gepresst. Bei der Maischeerhitzung neigt die jüngste Weiterentwicklung zu einer Temperatur von 70 bis 80 °C mit kurzfristiger Erwärmung und schnellstmöglicher Abkühlung auf normale Temperatur (15 bis 20 °C).

Zeitgleich mit der Totalverbesserung (1949) im unteren Klettverschlussgebiet wurde der lokale Weinanbau vollständig auf gepfropftes, reblau-resistentes Pflanzenmaterial umgestellt. Mit der gezielten Veredlung von ausgesuchtem Saatgut durch Veredlung auf standortgerechten Unterlagssorten wurden den Winzern noch nie dagewesene Chancen zur Erhöhung der Ertragssicherheit und der Qualität der Trauben geboten. Auch die Vermehrungstechnologie für den Weinanbau wird sich ständig verändern.

In den 1970er und 1980er Jahren erlangten die kleinen Weingüter durch verstärkte Reklame und Qualitätssteigerung einen so hohen Bekanntheitsgrad, dass die Anfrage in einigen Jahren das Produktangebot übertraf. Gegen Ende der 1980er Jahre kam es aufgrund der grossen Ernten und der enormen Westschweizer Konkurrenzsituation zu einer Lage, in der die Erzeuger nur verhältnismässig geringe Traubenmengen pro m2 liefern durften.

Durch die strikte Begrenzung auf weniger als 1000 Weintrauben pro qm liegt das Existenzniveau für die Weinbauern unter dem Niveau des Existenzminimums. Heute kultivieren fast 200 Winzerinnen und Winzer Spätburgunder, Rebsorten wie z. B. Spätburgunder, Rebsorten wie z. B. Spätburgunder, Rebsorten wie z. B. Spätburgunder, Grauburgunder, Räuschling oder Reichenstein auf tiefen, fruchtbarem Boden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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