Wein

Rebsorte Barbera

Der Barbera ist eine rote Rebsorte, die wahrscheinlich aus dem Piemont in Norditalien stammt. Mehr über diese Rebsorte erfahren Sie in unserem Glossar. Der Sangiovese ist für Mittelitalien nur mit der Lage der Barbera-Trauben im Piemont und in weiten Teilen der Lombardei vergleichbar. Der Barbera – zu Hause in Italien. Die Herkunft des Barbera wird im Piemont vermutet, ist aber noch nicht bewiesen.

Barbier

Der Barbera ist eine qualitativ hochstehende Rebsorte aus dem piemontesischen Raum, wo er bereits im 13. Jh. im Monte Carlo bebaut wurde. Barbera soll aus der Region des Monferratos im Zentrum des Piemonts stammen. In der romanischen Kirche Sant’Evasio in der Ortschaft Calle del Monteferrato, die 742 erbaut und im 12. Jh. vollständig umgebaut wurde, befindet sich ein wichtiges Museum von 1246 bis 1277.

Der Domkapitular der Gemeinde Koniole vermietete sie am Tag des Heiligen Geistes am Tag des Heiligen Geistes am Tag des Heiligen Geistes am Tag des Heiligen Geistes an Bernhard Lanbroska dell‘ Elisabeth. Es ist nicht eindeutig bewiesen, ob die Rebsorte Barbera wirklich Barbexini ist, da eines der ältesten Symbole die Rebsorte Graignolino ist.

2 ] Auf der anderen Seite könnte die von Peter de la carte de la carte 1304 in seinem Buch ³eRuralium Commodorum³c unter dem Titel eGrissa³c bezeichnete Rebsorte auch Barbera sein. 1606 erwähnte er die Rebsorte Gräserblume, die im Gebiet von Turin wächst und sich bereits deutlich von der Rebsorte Nebbiolo abhebt. Die erste ampelografische Darstellung der Rebsorte wurde von Herrn Guiseppe Nuvolone-Pergamo, dem Graf von Skandaluzza und Präsident der Turiner Bauerngesellschaft im Jahre 1798 in der Koltivazione de la Vita herausgegeben.

Diese Rebsorte war damals als Vitamin C bekannt, eine Bezeichnung, die später von Herrn Galliano verwendet wurde. Die Rebsorte hat ihren Weg durch die italienischen Emigranten nach Californien, wo sie seit den 1880ern bekannt ist, und nach Argentien gefunden. Der kräftige Barbera war ideal für die Produktion großer Stückzahlen eines preiswerten Massenweines, der vom Handel gewünscht wurde.

So ist es nicht überraschend, dass im Zuge des 1985 und 1986 entdeckten Methanolerskandals auch viele Barbera-Weine verfälscht wurden. 4 ] Infolge des skandalösen Ereignisses waren die Weinsorten kaum noch zu verkaufen und die Rebflächen wurden beinahe um die Hälfte reduziert. Auch die gelben jungen Blätter mit ihren bronzefarbigen Tupfen (Anthocyanflecken) haben starke wollige Haare.

Das Gebiss ist im Verhältnis zu den Traubensorten weit gefasst. Der Barbera -Wein gilt als kräftig, mit ausgeprägtem Pflaumenaroma, niedrigem Tanningehalt mit einem vollen „Körper“ und einer tiefen Rubinrotheit. Allerdings gehen große Erntemengen in die Produktion eines hellen Rotweines, der im Hochsommer als frischer Durststiller leicht prickelnd (als Frikadelle entwickelt) ist.

In der Zwischenzeit wurden angemessene Quantitäten und vor allem die Sorgfalt bei der Barbera überdacht. Vor allem aus dem piemontesischen Raum, wo der Barbera immer noch die am weitesten verbreitete Rebsorte ist, werden wieder Qualitätsweine produziert, darunter die berühmten DOC Barbera d’Alba, Barbera d’Asti, Barbera del Monferrato oder auch der DOCG-Wein „Barbera del Monferrato Superiore“. Der Barbera del Monte Carlo ist eine der bekanntesten Rebsorten.

Generell wird die Barbera-Traube nur als reinsortiger Rebsortenwein in diesen drei Gebieten angebaut. Es gibt auf der Insel eine Sorte mit dem Namen Barbera Sardinia. Ebenfalls bekannt ist eine weisse Rebsorte Barbera Blanca, die wahrscheinlich nicht mit dem Barbera Rot in Verbindung steht. Der Barbera ist nur bedingt erkrankt. Barbera “ lebt ausgezeichnet auf kahlen Kalksteinböden oder Mergeln, während der Ernteertrag auf Sandböden von Natur aus begrenzt ist.

Jahrhundert im piemontesischen Raum wurde die Rebsorte jedoch gerade wegen ihrer großen Ernteerträge und Frühreife in grossem Umfang bebaut. Der Barbera wird fast 2 Monate vor der noblen Nebbiolo-Sorte gereift, auch in ungünstiger Lage. Die Nebbiolotraube konnte noch während der Barbera-Lese ausreifen.

Der Barbera wird im piemontesischen Gebiet von Ende August bis anfangs August geerntet.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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