Rebsorte für Rotweine

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Der Shiraz, auch Syrah genannt, ist ein weltweit beliebter Rotwein. Der Rotwein stammt aus der Rhone und ist hier eine erfolgreiche Rebsorte mit Symbolfaktor. Shiraz - in Europa besser bekannt als Syrah - ist auch eine wichtige Rebsorte für Rotweine. Es gibt weltweit viele hundert Rebsorten, die sich durch innovative Winzer oder Geschmackstrends ständig verändern können. Im italienischen Weinbaugebiet Aostatal wird die Rotweinrebe Petit Rouge angebaut.

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Traubensorten sind das Alpha und Omega des Weines. Hier gibt es viele unterschiedliche Traubensorten und Regionalsorten, die eine große Vielfalt an Weinen hervorbringen. Entdecke weiße Traubensorten wie den beliebten Weißwein der Sorte Weißwein, die roten Traubensorten wie z. B. Kabernettsauvignon, den berühmten französischen Grauburgunder und Grauburgunder sowie weniger bekannte Traubensorten aus anderen Laendern wie den spanischen Rotweinsortentempel.

Traubensorte, Erde, Terroir u. Raumklima beeinflussen den Gaumen, aber die Rebsorte ist und bleibt wichtigstes und entscheidendes Aromenelement. Jeder Rebsorte sind eigene charakteristische Düfte eigen, die je nach Weinbereitung sehr verschieden im Aroma und in der Sorte sein können. Die Traubensorten aus den unterschiedlichsten Weingärten.

Traubensorten sind die verschiedenen Arten der Pflanzensorte Vitamin Viniferen, was soviel heißt wie Edelrebe, denn sie sind die Pflanze, aus deren Früchten der eigentliche Obstwein hergestellt wird. Im Weingarten gedeiht der Rotwein, da der Weingeschmack aus dem Weingarten kommt und mehr Rotwein als Weißwein kultiviert wird.

Traubensorte, Erde, Terroir und Standort sowie Temperatur und Witterung, Weinlese,.... - all das hat Einfluss auf den Gaumen, aber die Traubensorte ist und bleibt wichtigstes und entscheidendes Aromenelement. Jeder Rebsorte sind eigene charakteristische Düfte eigen, die je nach Entwicklung des Weines variieren und sehr verschieden im Aroma sein können.

Der Winzer wählt die Rebsorte aus, er weiß, welche Eigenschaften die Rebsorte und die Weine von außen haben. Die roten und weißen Weintrauben haben sich im Lauf der Zeit durch gezielte Züchtung und Mutationen ausbreitet. Die bekanntesten Traubensorten sind so berühmt, dass sie in den Weinbergen der Welt angebaut werden.

Dies ist der übliche Prozess für Weißweine. Weißweinsorten wie z. B. Chanin Blank oder Tschardonnay können nur Weißweine erzeugen, während einige Rotweinsorten wie z. B. Spätburgunder Weißweine oder Roséweine ausmachen. Doch wie kommt dann das Roten in den roten Wein? Die je nach Rebsorte unterschiedlichen Schalen enthalten alle für die Weinqualität wichtigen Substanzen mit Ausnahme von Zuckern.

Die Dauer des Kontaktes zwischen Mensch und Tier wird vom Weinbauer festgelegt, der sich auskennt. Wenn eine Rotweinsorte für einen Weisswein, wie z. B. Spätburgunder, für Champagner vorgesehen ist, wird die Schale vom Fruchtfleisch abgetrennt, damit die Farbstoffe, das Tannin und ein Teil der Aromen oder die der Schale nicht aufgenommen werden.

Die Rotweintraube, aus der der Rosé-Wein hergestellt werden soll, kommt nur für einen kurzen Zeitraum mit der Schale in Berührung, bei Rotweinen wesentlich mehr. Der Geschmack der Rebsorte hängt letztendlich vom Boden, dem Boden, der geographischen und klimatischen Situation sowie der Weinherstellung ab. Weinkellereien und Weinkellereien erzeugen auch verschiedene Weinsorten mit der selben Rebsorte, denn Weinherstellung und Vinifikation entscheiden über das Ende.

Trockene oder halbtrockene Weine, auch Desserts oder Süßweine aus der gleichen Rebsorte sind möglich. Der Rebsortenname sagt daher nicht alles über den jeweiligen Rebsorte, Weinbaugebiet und Weinbereitungsgewohnheiten aus und so können Weinfreunde ihren eigenen Rotwein nach Rebsorte und/oder nach Weingebiet auswählen.

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