Rebsorte Regent Geschmack

Herrscher

Obwohl Regent Weine erst seit wenigen Jahren auf dem Markt sind, ist ein Weinstil bereits erkennbar. Die Regent erreicht Mostgewichte, die sogar über denen des Spätburgunders liegen. Die Regent ist die wichtigste pilztolerante Rebsorte und produziert tiefrote, fast violette, körperreiche Weine mit starkem Duft. Manchmal wird er im Geschmack mit Merlot verglichen. Bei der Verkostung von Fleisch- und Wildgerichten ist ein Regent die erste Wahl.

Herrscherin

Bei der Verkostung von Fleisch- und Wildgerichten ist ein Regent die erste Wahl. Ob zu Salami-Würsten, Lammbeinen oder einem Ragout mit Ochsenschwanz, dieser Tropfen schmeckt zu allen kräftigen und herzhaften Gerichten. Die Regentin wird in der Pfälzer und rheinhessischen sowie in württembergischen und badischen Gebieten kultiviert. Der Regent bringt dunkle, satte, samtige und sanfte Rotweine mit einer tiefroten Farbe.

Der Geschmack des Weines kommt dem der mediterranen Weine am nächsten. In Barriques gereift, produziert der Regent sehr gute Weine mit würzigem Aroma nach Rauch und Nelken.

REGENT

Die Regent ist ein vielseitig einsetzbarer Tropfen, manchmal mit südlichen Abstufungen. Diese extrem resistente Rebsorte besticht durch ihre kräftige, dunkelrote Färbung und ihren mäßigen Säuregehalt. In seinem Bouquet erinnert der Regent an andere berühmte Traubensorten. Vor allem die hellen Beerenaromen, vor allem Sauerkirschen, schwarze und Korinthen, machen den Regent gut duftend.

Die Geschmacksrichtung des Regents ist ähnlich wie bei mediterranen Rotwein. Die Regentin gibt eine Vorstellung von ihrem Gerbstoffgehalt. Die Regentin wurde 1967 am Lehrstuhl für Weinbau und Weinbau des Geilweilerhofs geboren. Mit der Rebsorte Champagner wurde wieder eine Mischung aus Silber und Müller-Thurgau, genannt "Diana", durchkreuzt. Ursprünglich hoffte man, dass die Kreuzungen eine Rebsorte hervorbringen würden, die gegen Pilze unempfindlich ist.

Der Regent ist aufgrund seiner exzellenten Verarbeitung und seiner herausragenden Farbkraft auch ein beliebter Mischungspartner. Der Regent besetzt in der Bundesrepublik rund zwei Prozentpunkte der bewirtschafteten Fläche und hat damit eine recht geringe Bedeutung für den Weinanbau in der Bundesrepublik. Die Regent eignet sich zu allen Fleischspeisen mit dunklem Fleisch und Soßen, besonders zu Lammfleisch, Rind und Wildfleisch.

Der Vorteil von pilz-toleranten Rebstöcken liegt auf der Hand: Es sind deutlich weniger Pflanzenschutzmaßnahmen notwendig, die die Umweltbelastung verringern und den Preis des Weines senken. Die Kultivierung von pilzfesten Traubensorten wie dem Regent wird als eine äußerst umweltfreundliche Maßnahme im Weingarten angesehen.

Die Regent ist eine Rotweinsorte und wahrscheinlich die erfolgreiche unspezifische Neuheit. Es wurde 1967 am Lehrstuhl für Weinbau und Weinbau des Geilweilerhofs in Berlin aus einer Mischung von Frau Dr. med. Diana und Frau Dr. med. Cambourcin gegründet. Der Regent ist wie die meisten anderen Rassen weitgehend resistent gegen Schimmel. In sehr feuchten Klimazonen ist er jedoch nicht völlig unempfindlich gegen den Daunenschimmel.

Aber er widersteht mit Zuversicht Schimmel, Steinpilz und Frost. Regenrote Weine sind dunkelrot mit einem subtilen Bukett und einem kräftigen, samtigen Tannin, das an die südfranzösischen Pflanzen erinnert, die sich auch in Barriques gut ausbilden. Doch auch Regent Rose geht es gut. Der Vorteil von pilzresistenten Rebstöcken liegt auf der Hand: Es sind deutlich weniger Pflanzenschutzmaßnahmen notwendig, die die Umweltbelastung verringern und den Preis des Weines senken.

Die Kultivierung von pilzfesten Traubensorten wie dem Regent wird als eine äußerst umweltfreundliche Maßnahme im Weingarten angesehen.

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