Rebsorte Spätburgunder

Pinot Noir: Die romantische Verführerin im Glas

Der Spätburgunder oder Pinot Noir gehört zur Familie der Burgunder. Nur wenige Rebsorten sind so vielfältig wie die Weine des Spätburgunders. Die Rebsorte Pinot Noir gehört zur Familie der Burgunder. Durch seine filigrane Komplexität hat der Pinot Noir bereits Kultstatus erreicht und kann daher von Kennern und Weinliebhabern nicht durch andere Weine ersetzt werden. Die Rebsorte erfordert größte Sorgfalt bei der Verarbeitung.

Pinot Noir: Die Romantikerin im Gläschen

Dürfte ich Ihnen etwas näher vorstellen? Romantikerin im Glas: die Rebsorte Pinot Noir. Die Essenz eines erfolgreichen Pinot Noir bezeichnet er als "ein wenig da, ein wenig nicht da". Es veranschaulicht die hohe Qualität der Pinot Noir Trauben im Jahr. Der Spätburgunder ist die größte Rebsorte mit der grössten Anbaugebiet in ganz Österreich und wird immer beliebter.

Das ist viel, denn in Deuschland liegt der Rotweinanteil bei nur 35,1%! Das kann man sich beim Spätburgunder denken, denn es gibt nur wenige Sorten, deren Sorten so vielseitig sind wie die des Spätburgunder. Die Zeichnung des Kaleidoskops stellt den späten Tropfen dar.

Was die Lage der Form ändert, sind zum Beispiel verschiedene Weinlese, das Wetter, der Anbau des Weinberges, der Erntezeitpunkt oder der Pinot Noir-Klon. Für den Winzer bedeutet Klonierung gewisse Sorten innerhalb einer Rebsorte. Als Teil meiner Forschungsarbeiten arbeitete ich mehrere Jahre an einem Vorhaben, bei dem wir die alten Rebsorten des Rieslings und des Pinot Noir in Deutschland entdeckten, um sie für die Zukunft zu schonen.

Damals wußte ich schon, daß die Traubensorten der Familie Burgund viele Sorten haben. Der Unterschied liegt z.B. im Wachstum, der Grösse der Beeren, der Grösse der Weintrauben und damit dem Ertragspotenzial oder der Struktur der Traube (sehr dicht bis locker, viele Äste, Schulter, etc.). Das alles beeinflusst den späten Geschmack.

An dieser Stelle muss ich Sie nicht mehr davon überzeugt werden, dass Pinot Noir nicht dasselbe ist wie Pinot Noir. Jedenfalls unterscheiden sich verschiedene Weinsorten der gleichen Rebsorte grundlegend. Der Spätburgunder aus der Ahrregion hat einen ganz anderen Geschmack als der badische Spätburgunder. Dabei gibt es einige Dinge, die für Pinot Noir-Trauben ausmachen.

Traubensorten haben eine so genannte Sortentypizität. Geschmacksrichtungen, die nach Erdbeere, Waldfrucht, Nelke und Cinnamon riechen, sind charakteristisch für Blauburgunder. Im Ausland Spätburgunder oder Spätburgunder: Der Blauburgunder. Auch heute noch hat er einen "grauen" und einen "weißen" Mitbruder - auch bekannt als Grauer Burgunder/grigio und Weißer Burgunder/bianco.

Der richtige Name ist der Blaue Spätburgunder. Der Name "Spät" ist auf die späte Erntezeit zurückzuführen. Der Spätburgunder ist eine der Traubensorten, deren Reben am meisten in Deutschlands Weingärten ausreifen. Aufgrund der langen Reifezeiten wird die Acidität in den Früchten erst später aufgebrochen und dadurch haben die Weinsorten einen etwas größeren Säurestand.

Spätburgunderweine sind edel und delikat. So wie es Sébastien sagt: "Ein wenig da, ein wenig nicht da". Der Spätburgunder zählt in meinem Konsultationssystem der Weingeschmacksrichtungen zum Romantiker. Der Spätburgunder ist seit vielen Jahren die größte Rebsorte mit der höchsten Rebfläche in Deuschland. Der " typische " Pinot Noir ist ein verspielte, feine Rotwein mit einer bestimmten Säurestruktur und einem Aroma, das nach Rotfrüchten, Nelken und Nelken schmeckt.

Nur wenige Traubensorten sind so vielseitig wie die Spätburgunder. Unterschiedliche Klimazonen und Jahreszeiten prägen die Weinsorten, sowie Anbaumethoden und Nachbauten. Was haben Sie mit Pinot Noir gemacht? Ist Pinot Noir einer Ihrer Lieblinge?

Mehr zum Thema