Rebsorten

Rebsortenliste

Die Tendenz zu roten Rebsorten war in den letzten Jahren in allen Anbaugebieten unverkennbar und dürfte ihren Höhepunkt überschritten haben. Der Wein ist die Seele des Weines. Man kann nicht genau sagen, wie viele verschiedene Rebsorten es gibt. Die blaue Pinot Noir ist die vielseitigste Rebsorte in unserem Anbaugebiet und gilt als die anspruchsvollste Rotweinsorte in Deutschland. Tausende von verschiedenen Rebsorten gibt es, aber nur wenige haben aufgrund ihres besonderen Geschmacks und ihrer Widerstandsfähigkeit große Sorten.

Rebsortenliste

Der Weinstock ist in verschiedenen Rebsorten erhältlich, die als Rebsorten bekannt sind. 1 ] Die Sortenliste beinhaltet mehr als 1500 Eintragungen, basierend auf Angaben aus 48 Staaten im Jahr 2010 nach der Herkunft Anderson/Aryal. Das in der Auflistung aufgeführte Weinbaugebiet erstreckt sich über 4.603.498 Hektar. Für die 48 Länder sind 97.553 Hektar Rotweinsorte und 127.306 Hektar Weißweinsorte nicht in der Auflistung enthalten, da die Rebsorte nicht in der Quellenangabe enthalten war.

Andere Sortenanbauflächen sind in die Literaturliste eingetragen. Viele Rebsorten sind in der Region unter vielen verschiedenen Bezeichnungen bekannt, in der nachfolgenden Auflistung sind nur einige Bezeichnungen aufgeführt. Die komplette Synonymliste finden Sie in der VIVC-Datenbank. Traubensorte und bedeutende Synergien. Für weitere Informationen zu weiteren Synergien und Varietäten vgl. dazu den Abschnitt VIVC.

grape variety

Sie ist wie die meisten Nutzpflanzen in verschiedenen Varianten erhältlich, die im Weinanbau als Rebsorten bekannt sind. Geschmacksrichtung, Beschaffenheit und andere Merkmale eines Weins wie Lagerfähigkeit und Entwicklungspotential sind von der Sorte abhängig, werden aber auch von der Lokalität (Bodenbeschaffenheit und Klima), dem Witterungsverhalten und der Entwicklung des Weinbauers mitbestimmt.

Das Studium der Rebsorten wird auch als Ampelografie bezeichnet. 1 ] Früher war sie auf eine ausführliche Darstellung der jeweiligen Sorte beschränkt. Auch die Ampelografen befassen sich heute mit der Aufklärung des Verhältnisses zwischen den Rebsorten auf der Basis von DNA-Analysen. Ab etwa 5000 v. Chr. werden 8.000 bis 10.000 Rebsorten aus Wildreben angebaut.

Heute werden viele davon nur noch vereinzelt kultiviert, und nur wenige hundert Rebsorten sind von großer, noch weniger großer regionaler Wichtigkeit. In einer gesonderten Sortenliste sind die verschiedenen Rebsorten aufgeführt. Doch nicht alle Weinsorten basieren auf einer einzigen Rebsorte, der rote Wein zum Beispiel repräsentiert in der Regel eine Mischung aus drei.

Die Eignung einer Sorte für einen bestimmten Ort ist wesentlich von der Reifezeit abhängig. Jede Traubensorte kann mit einer Mindestzeit zwischen dem Blühen und der Reifung versehen werden. Diese Zeit ist für frühreife Varietäten relativ kurz und für spätreifende Varietäten viel mehr. Im nördlichen Anbaugebiet werden frühreife Varietäten verwendet. Allerdings wären diese Varietäten in Südanbaugebieten völlig harmonisch, da der Zuckeranteil aufgrund ausreichender Sonneneinstrahlung hoch genug ist und andere Stoffe, die über die Wurzeln absorbiert werden, nicht ausreichend anreichert werden.

Spät reifende Varietäten werden hier eingesetzt. Er verwendete die sehr frühreife Rebsorte Güttel als Referenz und hat andere Rebsorten mit dieser Rebsorte verglichen. Grundlage waren Sammlungen von Rebsorten, wie sie an bedeutenden Wissenschaftsinstituten etabliert wurden. Vor dem Chassel reift die frühreife Rebsorte (französisch: ca. 2.000 Stück). Der Reifeprozess der zweiten Reifezeit (französisch: Cepages de deuxième époque) dauert ca. 2 bis 22 Tage.

Dazu gehören Rebsorten wie z. B. Chanin, Sauerampfer, Sémillon, Rebsorten wie z. B. Rebsorten wie z. B. Wein, Rebsorten wie z. B. Rebsorten wie z. B. Rebsorten wie Chenin, Sauvignon, Riesling, Syrah, Cabernet Franc und Merlot. Der Reifeprozess der dritten Reifezeit (französisch: cépages de troisième époque) dauert ca. 3 bis 35 Tage, jedoch nicht später als 30 bis 35 Tage. Dazu gehören Rebsorten wie z. B. Granache und Kabernetze. Der Reifeprozess der vierten Reifezeit (französisch: cépages de quatrième époque) dauert ca. 4 Monate nach dem Chassel.

Die erste Reifezeit wird in diesem Falle z. B. als frühe, mittlere oder späte erste Reifezeit bezeichnet. Die Reifezeit beträgt jeweils ca. eine Wochen, so dass die Sorte in Stufen von 2 bis 3 Tagen klassifiziert werden kann. Es wurde die Hitzesumme der verschiedenen Anbauflächen betrachtet und minimale Hitzesummen mit der Möglichkeit, bestimmte Rebsorten anzubauen, kombiniert.

So kann der Pestizideinsatz gegen diese Pilzerkrankungen verringert werden. Durch die Verwendung dieser Pestizide werden auch andere Pilzerkrankungen wie Rotbrenner und vor allem die Fäulnis der Reben nachgewiesen. Wenn diese Pestizide weniger eingesetzt werden, kann das Vorkommen dieser Pilzerkrankungen zunehmen. Andere pilzresistente Rebsorten, die 2011 in Rheinland-Pfalz auf einer Gesamtfläche von 1768 ha (= 2,8 v, % der Rebfläche) angebaut wurden, sind Phönix,

Durch die Möglichkeit der DNA-Analyse können auch Rebsorten nach ihrer Erbanlage untergliedert werden. Das folgende Ranking verweist auf den internationalen Weinanbau. Eine Rangfolge der am meisten angebauten Rebsorten ist schwierig zu eruieren. Zum Beispiel werden einige Varietäten in einigen Staaten kombiniert, in anderen nicht. Die einzelnen Rebsorten werden ebenfalls aufgrund von Präferenzen oder gesetzlichen Vorgaben beworben oder zurückgezogen.

Daher muss ein solcher Abgleich mit Bedacht durchgeführt werden und es ist nicht möglich, eine uneingeschränkte Auswahlliste zu erzeugen. Im Jahr 2015 ergab eine Erhebung der Rebsorten durch die Organisation für Weinbau (OIV) folgende Daten. 9 ] 13 Rebsorten machen etwa 33% des weltweiten Rebbestandes aus und 33 Rebsorten machen 50% der Weinbaufläche aus. In der Statistik werden jedoch oft nur die Varianten zusammen dargestellt.

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