Rebsorten Aromen

Henkelkrug

Es gibt jedoch einige Merkmale, die sich immer auf die Rebsorte, eine Region oder eine Verarbeitungstechnik zurückführen lassen und dem Wein ein klares Aroma verleihen. Düfte: Apfel, Birne, Honig, Aprikose, Kümmel, Muskatnuss. Was sind die Aromen zu welcher französischen Rebsorte? Zum einen sind dies die sogenannten Primäraromen. Dies sind die Aromen, die von der Beere, dem Traubensaft, kommen.

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Die wohl gelungenste Neuheit ist der Käse von allen und ist heute ein fester Bestandteil der deutschen Weinkellerei. Aufgrund seiner ausgeprägten Säure-Struktur hat er ein großes Reifepotenzial und ist dem des Rieslings sehr nahe. Erfrischend lebendig sind die Weinsorten von R. A. C. E. R. A. R. B. A. L. G. Kerner, die jeden Sommer die Hitze im Schatten eines großen Baums vergessen lassen.

Die Aromen von Äpfeln, Johannisbeeren, Aprikosen und Honigsorten umhüllen den Geschmack mit frischem Sommerobst und machen den Geschmack noch schöner. Spitzenweine kann der Kellermeister in allen Qualitätsstufen produzieren. Wenn Sie die Weinsorten von uns zum Abendessen geniessen wollen, kommen Sie hier voll auf Ihre Rechnung.

Wein-Aromen - Wie riecht es in den einzelnen Rebsorten?

Der stärkste Unterschied im Duft ist der Wein. So riecht der eine oder andere Wein zum Beispiel ziemlich fettig, der andere ist mineralischer. Die Aromen des Primärweins kommen von der Traubensorte selbst. Einfach gesagt, die Fruchtabdrücke gehören zu den Primäraromen. Sekundäraromen werden bei der Vergärung des Weines, d.h. im Herstellungsprozess, erzeugt. Typisch sind die sekundären Weinaromen: Tertiäraromen treten sowohl bei der Reifung im Barrique als auch bei der Reifung des Weines auf.

Aus Weintrauben wird er hergestellt. Muß er nicht nach Weintrauben duften? Allerdings kann er nach allem duften, nur in den seltensten Fällen finden Sie Weintrauben im Dunst. Besonders Supermarkt-Weine zeigen oft ihre Aromen auf dem Etiketten. Doch da der Geschmack des Weins von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ist es sinnvoll, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen.

Kabernet -Sauvignon-Weine, vor allem aus der Gegend von Bourdeaux, zeigen einen kräftigen Johannisbeereindruck. Typisch für Rieslinge sind grüne Äpfel und Honige für eher restzuckerhaltige Aromen. Alte Qualitätsweine entfalten mehr Tertiäraromen. Anmerkung: Eine Traubensorte duftet nicht immer gleich! So kommt es oft vor, dass ein Rotwein aus einer Gegend ganz anders duftet als ein Rotwein aus einer anderen Gegend - auch wenn er aus derselben Sorte gepresst wurde.

Kommt ein Rotwein zum Beispiel aus einer kühleren Gegend, sind die Dufteindrücke oft erfrischender. Die Aromen sind in der Regel ausgereifter, wenn der Rotwein aus einer warmen Gegend ist. Mitunter duftet ein Kabernet aus dem Hause Bardeaux nach grüner Paprikaschote und verleiht einen pflanzlichen Charakter. Was ist die beste Art, die Aromen im Rotwein zu entwickeln? Damit die meisten Geruchsbelästigungen im Rotwein erkannt werden, muss der Rotwein belüftet werden.

Aufgrund der Luftzuführung können sich die Aromen des Weines ungehindert ausbreiten. Klicken Sie hier, um mehr über die Weinprobe zu lernen.

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