Wein

Rebsorten für Champagner

Diese drei Varianten stehen für. Champagner ist ein besonders hochwertiger französischer Sekt. Die Bezeichnung ist gesetzlich geschützt, weshalb Champagner nur aus bestimmten Rebsorten hergestellt werden darf. Der Spätburgunder und Pinot Meunier und die weiße Rebsorte Chardonnay. Inwiefern prägen die verschiedenen Rebsorten die Aromen des Champagners?

Wissenswertes über die Seite des Champagners Peter Mezlier aus der Sektkellerei

Noch bis ins 19. Jh. war die weisse Traubensorte Pétit Maslier weit verbreitet. Der Weißwein kommt aus der Champagner oder seiner unmittelbaren Umgebung. Noch heute ist diese Varietät für Champagner freigegeben, obwohl sie nur noch vereinzelt für den noblen Sekt eingesetzt wird. Derzeit werden noch weniger als 5 ha mit der Pflanze ³ePetit Meslier³c in der Region Champagner bepflanzt.

Nur das Sekthaus Duval-Leroy produziert noch einen reinen Champagner dieser Güte. Einige wenige andere Sektkellereien nutzen diese Rebsorte als Teil ihrer Küvette. Für den noblen Sekt aus Südfrankreich sind sieben (!) Rebsorten erlaubt, von denen nur drei (Chardonnay, Spätburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder ) wirklich eine wichtige Rolle spielten.

Zu den anderen vier Rebsorten gehören die Rebsorten Baum, Grauburgunder und Weißburgunder sowie Blauburgunder. Zusätzlich zum oben genannten reinen Champagner von Peter Mezlier gibt es einige wenige Lieferanten, die die so genannten „vieux cépages“ einsetzen und aus allen sieben Rebsorten Cuvés herstellen. Es gibt mehrere Ursachen, warum sich die Marke nicht als die Leitsorte für französische Schaumweine etablieren konnte.

Manche von ihnen neigen dazu, zu streuen und sind auch für kleine Beeren und Schimmelpilze empfänglich. Grundsätzlich findet man den Kleinen Meslierer nicht außerhalb der Champagner, nur im Tal des Edens, also in ganz Europa, gibt es kleine Populationen dieser weissen Beeren. DNS-Untersuchungen aus dem Jahr 2000 haben gezeigt, dass der kleine Meslierer eine unabhängige Varietät ist, die aus einer naturbelassenen Mischung von Giovanni Blank und Giovanni Blank ist.

Sie ist daher eng mit den beiden von denselben Erziehungsberechtigten aufgewachsen.

Massenauswahl und Klonauswahl

Zu Beginn des letzten Jahrtausends waren noch viele verschiedene Rebsorten in den Weinbergen zuhause. Bereits zu Beginn des XX. Jh. wurden die drei qualitativ besten Rebsorten definiert: Grundsätzlich ist jeder Weinbauer bestrebt, die „idealen“ Rebsorten auszusuchen. Die Bezeichnung für diesen Prozess lautet Massenselektion: Die besten Weinstöcke werden ausgewählt, entfernt und umpflanzt.

Im Jahre 1960 wurde auf einem unkultivierten und damit virusfreien Gelände ein Weinobservatorium eingerichtet und eine Kollektion von qualitativ hochstehenden und gesundheitsfördernden Rebsorten auf der Grundlage einer ständigen wissenschaftlich fundierten Untersuchung der Entstehung von mehreren tausend Probeentnahmen aus den Anbauflächen. Nach der Reblauspest (Ende des XIX./Anfang des XIX. Jahrhunderts) wurden Wurzelstöcke aus einer Mischung von französischen und amerikanischen Rebsorten eingesetzt.

Dabei wird darauf Wert gelegt, dass die Wurzelstöcke so gut wie möglich mit dem Boden und den Veredelungsreben in Einklang stehen. Der Unterboden ist vielfältig einsetzbar und besonders für Kreidefußböden geeignet. Für mittelkalkige Standorte ist der Einsatz von SE4 besser geeignet. Vorzugsweise wird der A3309C auf kalkarmem Boden verwendet.

Auch der Vertrieb von geprüften Reben ist Aufgabe des ZIVC.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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