Rebsorten Geschmack

Traubensorten in Deutschland

Die Rebsorte polarisiert ein wenig. Charakteristisch ist der weiche und leicht nussige Geschmack. Deshalb ist es die besondere Kombination mehrerer Aromen, die den typischen Geschmack einer Rebsorte bestimmen. Aber auch aus den hochwertigen Trauben werden gute Stillweine hergestellt, die sich oft durch einen nussigen und leicht buttrigen Geschmack auszeichnen. Durch die Rebsortenvielfalt entsteht automatisch eine Vielzahl von Dufteindrücken.

Traubensorten in Deuschland

"Aromen" bedeutet immer Duft und Geschmack, nur die Stärke und Verbreitung der unterschiedlichen Aromen auf dem Weg über die Nasenspitze oder den Abstecher über den Geschmack sind etwas anders - manche sind beim Schnuppern stärker ausgeprägt, andere am Geschmack. Das Wechselspiel von Farben, Aromen und Geschmacksrichtungen führt zu einem schillernden Bild des Weins, das Aussagen über seine essentiellen Merkmale zulässt.

Bei allen Klassikern gibt es ein eigenes Bouquet, das jedoch nicht immer leicht zu erkennen ist. Eine verlässliche Bewertung ist nur möglich, wenn die Wiederholungskosten für wirklich erstklassige Proben - bis die Eigenschaften der Rebsorten einprägen. Bei Weinen aus weniger anspruchvollen Rebsorten und aus weniger klimatischen und geologischen Gebieten zeigt sich oft ein wenig charakteristisches Aromaspektrum.

Egal ob ein schmackhafter oder ein lieber mildes, neutrales Getränk gefragt ist, es kommt in erster Linie auf den Einsatzzweck an: Soll der Tropfen für sich allein eingenommen werden? Basisinformationen zu den bedeutendsten heimischen Rebsorten mit Angabe der geschmacklichen Intensität und der charakteristischen Geschmackskomponenten finden Sie in der Rubrik "Die wohlbekannten Rebsorten in Deutschland".

Das Beschreiben der Intensität des Geschmacks findet in den Stadien statt: sehr leicht, leicht, mittel, stark und sehr stark. Er ist eine Mischung aus Silber, Wein, Riesling u. Müller-Thurgau. Sie sind grünlich-gelb bis leicht gelb, haben einen dezenten Muskatgeschmack, zum Teil mit Kümmelgeschmack. Düfte: Johannisbeeren (in alter Auswahl), Muskatnuss, Muskat, KÃ?mmel. Aus der späten Erntequalität, qualitativ hochstehende, vollmundige und strukturierte Tropfen.

Düfte: Aromastoffe: Pampelmuse, Limette, Zitrone, Bitterorange, Blütenhonig, Akazien, Rosen, Holler, Pfirsich, Haselnuss, Mandeln, Cinnamon, Paprika, Minze, geräuchert. In der Auswahl der deutschsprachigen Weinsorten zählt sie zu den Top-Pflanzen, besonders die Spätlese und die Auslese. Anspruchsvollere Trockenweine werden oft Pinot Gris genannt, also Wein mit mehr Restsüsse als bei den Ruländern. Düfte: rauchig, kastanienbraun, Kokosnuss, Haselnuss, Mandeln, Rosen, Holunder.

Die Ursprünge dieser sehr uralten Sorte gehen auf die Ägypter und die Türken zurück. Der hellgelbe Rotwein ist leicht verdaulich, leicht, schmackhaft und aufgrund seines niedrigen Alkoholgehalts milder. Düfte: Brauerhefe, Bittermandeln, mit Schwerpunkt auf dem Boden. Mischung aus Schleppangeln und Weinling, neue Zucht am Landesinstitut für Weinbau und Obstanbau in der Weinberg. Der Geschmack ist spritzig, knackig und saftig mit klarer Säuerlichkeit.

Düfte: Äpfel, Pfirsiche (junge Weine), Weinbeeren, Honigsorten. Es gibt keine Beziehung zum eigentlichen Muscat, der Morio-Muscat ist eine Mischung aus Silber und Weißburgunder. Düfte: Muskatnuss. Traubensorte von Professor Dr. med. Müller aus dem schweizerischen Bezirk des Kantons Zürich im Jahre 1882 in Gelsenheim. Er wird als Mischung zwischen den Sorten oder zwischen den Sorten angesehen.

Ziemlich helle, florale Weinsorten mit feinem Bouquet und leichter Säuerlichkeit. Düfte: feiner Muskat, Weinhefe, Apfel, Johannisbeer, Mangos. Gelber Muskat wird als eine der ersten Rebsorten angesehen und kommt wahrscheinlich aus den Pyrenäen Spaniens. Bouquetreiche Weinsorten mit viel Obst und Gewürzen. Düfte: Muskatnuss, Holler, Rosa, Pfirsich und Walderdbeeren.

Rassig-elastische, edle Weissweine. Die Rieslinge eignen sich besonders für eine lange Lagerzeit, Topweine halten sich über Jahrzehnte hinweg im Wein. Düfte: feinfruchtig, vorwiegend pfirsichfarben, Aprikosen, Himbeeren, Brombeeren. 1962 Neupflanzung der Landanstalt für Rebzüchtung in Algerien durch Herrn Dr. med. Georg Schuh, Verpaarung von Reben und Sylvaner. Aromatische, würzige und fruchtige Weinsorten mit einem feinen Bouquet, mit einer rassigen Säuerlichkeit.

Düfte: Johannisbeeren, Mandarinen, überreife Birnen, Bananen (in ausgewählten Qualitäten). Der zumeist milde Wein hat ein neutral wirkendes Bouquet mit leichtem Säuregehalt. Düfte: Aromastoffe: Basis, Gräser, Farn, Flieder, Brombeere. Der feine, differenzierte Wein hat einen würzigen, wilden Rosenduft. Die Sorte ist eine Sorte mit stärkeren Nuancen. Düfte: Von der späten Ernte an die feinsten Düfte: Quitten, Rosen.

Der Wein hat ein feines Bouquet, ist weich und von guter Körperbau. Düfte: Äpfel, Mangos, Walnüsse, Aprikosen. Bei den Dornfeldern handelt es sich um eine Überquerung von zwei Übergängen zwischen den beiden Städten der Stadt. Düfte: Brombeeren, Himbeeren. Düfte: Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Kirschen. Der Wein ist mittel- bis dunkelrotbraun, mit viel Fruchtigkeit und Ausgewogenheit.

Düfte: Süsskirsche, Himbeer, Brombeere. Es sind hellrote, leichte, frische, feinfruchtige und leicht bittere Tropfen. Düfte: Johannisbeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Muskatnüsse. Rubinrote bis dunkelrote, samtige, vollmundige und fruchtige Düfte. Düfte: Pflaumen, Kirschen, Pfirsiche, Lorbeeren. Es ist ein heller bis dunkelroter, vollmundiger, samtiger und fruchtiger Jahrgang.

Düfte: Himbeer -, Erdbeer-, Brombeer-, Feigen-, Rauch- und Quitten-Gelee (bei Auslesen). Dank ihrer klaren Säurestruktur haben die Weinsorten einen frischen, rassigen Charakter, sie sind leicht und leichtgewichtig. Düfte: leicht bitter, Muskatnuss, Johannisbeeren.

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