Regent Traube

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Bei den neueren Sorten ist ein Rot besonders beliebt bei Weinkennern: Regent ist eine neue Sorte aus Diana und Chambourcin. Die Regent ist eine rote Rebsorte, die gegenüber wichtigen Pilzerkrankungen der Rebe, insbesondere der Peronospora, sehr tolerant ist. Aus den Rotweintrauben werden Weine hergestellt, die sich durch eine fast mediterrane Süße und einen klaren Tanningehalt auszeichnen. Geeignet als Tafeltraube sowie zur Wein- und Saftgewinnung. Der Regent hat mittelgroße, lose Trauben mit mittelgroßen Beeren.

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Bei den jüngeren Rebsorten ist ein Rot besonders beliebt bei Weinkennern: Die Sorte Regent ist eine neue Sorte aus dem Hause Dana (Silvaner mal Müller-Thurgau) und dem Hause Chambury. Im Jahr 1996 erhielt der Regent die Zulassung für die EU. Nach den ersten Rebstöcken, die sich noch in Versuchsreben befanden, ist Regent heute in nahezu allen Gebieten in Deutschland zuhause. Obwohl die Sorte mengenmäßig keine große Bedeutung hat, wird sie aufgrund ihrer Anpassbarkeit immer mehr gefragt.

Laut dem Institut für Weinbau sind mittlerweile mehr als 2026 ha damit bepflanzt. Aufgrund seiner frühen Reifung, seines überdurchschnittlich hohen Mostgewichts und seiner Widerstandsfähigkeit gegen Falschmehltau und Schimmelbefall kann Regent auch an den Rändern von Rotwein kultiviert werden. Die Traubensorte mag jedoch keine windigen und kalten Standorte. Der Regent wird nicht nur wegen seiner hohen Schädlingsresistenz immer populärer.

Aus regnerischen Weintrauben sprudelt ein tiefes Rot bis hin zu einem schwarzen Farbton im Wasser. Aufgrund seiner Farbstärke ist der Regent auch ein beliebter Mischungspartner in Getränke. Häufig wird der Regent auch durch Sorte kultiviert. Der Geschmack des Regenten kann mit dem des Merlots verglichen werden. Regenerationsweine sind sehr vollmundig und können daher am besten zu starken Fleischspeisen wie Lammbraten, Wild oder Rindfleisch genossen werden.

Regent Traubensorte (pilztolerant)

Die Regent ist eine Rotweinrebsorte, die gegenüber wichtigen Pilzerkrankungen der Reben, besonders der peronosporären, sehr tolerant ist. Der etwa 100 Jahre alten französischen Varietät Cambourcin kommt ihr Anteil am Widerstand zugute. Mittelgrosse, lose Traube mit kleinen bis mittelgrossen Trauben; dunkelblaue, intensive Saftfarbe und geringe Neigung zu Botrytis. Eignet sich für mittel bis gute Standorte.

Hoher Bodenbedarf. Hoher Widerstand gegen Winterfrost mit leicht verzögerter Austreibung. Besprengt eher wind-offene Stellen. Hoher Widerstand gegen Peronosporen und Epidermis. Ertragsbeschränkung erforderlich, max. 2 Weintrauben pro Spross, 1 Traube pro Spross steigert die Ausbeute. Kultivierungswert: Vielfalt, die bei mittlerer Ausbeute zugleich höchste Ansprüche an die Standortqualität erbringt.

Auch für Problemzonen (Stadtrand, Kindergarten, etc.) einsetzbar. Wenn der Ertrag sinkt und die Barriques reifen, produziert die Sorte qualitativ hochstehende rote Weine. Verglichen mit dem Dorn-Felder oder Bl. Die aus weinbaulicher Sicht etwas problematischer gewordene Sorte 20 ist. Viele Jahre der Erprobung von Rotweinen in der Region Keuper haben ergeben, dass auch in größeren Höhen sehr gute Rotwein-Qualitäten produziert werden können.

Bei der Sortenauswahl scheint es von Bedeutung zu sein, auf eine durchschnittliche Reifungszeit zu achten und solche mit niedrigeren Säurewerten zu verwenden.

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