Wein

Regent Wein

Roségereift liefert er vollmundige Weine. Eine der neuen Sorten, denen eine rosige Zukunft vorausgesagt wird, ist die Sorte Regent. Weil er feurige, fast mediterrane Weine liefert. Die Regenerationsweine sind sehr vollmundig und lassen sich daher am besten zu kräftigen Fleischgerichten wie Lammbraten, Wild oder Rindfleisch genießen. Die Regent ist eine rote Rebsorte und wahrscheinlich die erfolgreichste interspezifische Neuzüchtung.

Der Regent (Rebsorte)

Regent ist eine teilweise resistente Rotwein-Sorte mit den Genotypen Rpv3-1 gegen Falschmehltau (Plasmopara vitocola) und Ren3/Ren9 gegen Falschmehltau (Uncinula necator). Es hat eine gesteigerte Resistenz gegen die wichtigen Schimmelpilzkrankheiten der Reben. Die Regent ist eine neue Rasse (1967 Mischung zwischen den Sorten der Sorten Siana ( „Silvaner mal Müller-Thurgau“) und Chambourcin) und wurde erst 1995 und im folgenden Jahr mit der deutschen Sortenregistrierung und der Klassifikation für den Qualitätsweinbau ausgezeichnet.

Der Familienstammbaum enthält die wilden Arten Vitamin Cinérusca, Vitamin Lincecumi, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E und Vitamin E sowie die Rebsorte Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E und Vitamin E. Der Widerstand gegen Rpv3-1 ist auf Vitamin-Rupestrismus zurückzuführen. 1995 wurde die Rebsorte aufgrund ihrer Taxonomie als Vitamin Classifiziert. Die Rebsorte enthält bis zu 300 mg/l Anthocyane Malvidin-3,5-Diglucosid, was die Intensivfärbung des Weins ausmacht.

Durch diesen Farbstoff sind Mischungen mit Regent oder anderen Varianten mit 3,5-Diglucosid von Malvidin leicht auffindbar. Sie ist kaum anfällig für Geiz. Sie sprießt mäßig früh und hat ein mäßig starkes bis starkes Wachstum. Diese Rebsorte braucht einen geringeren Schutz als andere pilzresistente Rebsorten. Sie ist frostbeständig. Regent kann im Pflanzenbau nicht ganz auf Pestizide verzichten, aber die Kosten können je nach Jahrgang um bis zu 70 % reduziert werden.

Mit 2.122 ha hat die Bundesrepublik den größten Anbauflächenanteil. Entwicklung der Gegend: Der Wein ist dunkelrot, bunt, vollmundig, tanninhaltig mit Kirscharomen. Diese Vielfalt wird durch Reifung in Holzfässern gewonnen. Der Regent ist auch ein guter Mischungspartner in einer Cuvee. So kann ein höherer Malvidin-Gehalt in Rotwein einen Rückschluss auf eine Mischung mit der Regent Traubensorte zulassen.

Der Regent ist eine Stammsorte von Berberger und Kalandro.

Herrscherin

Eine der neuen Sorten, denen eine gute Zukunftsperspektive vorausgesagt wird, ist die Rebsorte Regent. Weil er feurig, fast mediterrane Weinsorten ausliefert. Vorzeitige Reifung, ein überdurchschnittlich hohes Traubengewicht und eine gute Winterfrostbeständigkeit ermöglichen es, den Regent auch an den Rändern von Rotwein anzubauen. Diese pilzbeständige Variante mag jedoch keine kühlen, windgeschützten Standorte – hier tendiert sie dazu, zu streuen.

Das Blatt ist genauso widerstandsfähig gegen Reblaus wie konventionelle Traubensorten, die Wurzel ist empfindlich, daher muss die Rebsorte veredelt werden. Waren die ersten ragenden Rebstöcke noch in vielen Versuchsreben zu finden, so ist die neue Rebsorte heute in nahezu allen Anbauregionen zu finden. Von 1997 bis 1998 allein wuchs die Weinanbaufläche in Regent von 70 auf 178 ha, 2001 waren es bereits 650 ha.

Im Jahr 2002 waren es bereits 950 ha und im Jahr 2004 mehr als 2.000 ha. Die grösste landwirtschaftliche Nutzfläche im Jahr 2006 lag bei fast 2’200 Hektaren. Noch heute ( „2017“) sind es 1.800 ha. Das bedeutet, dass fast 2% der gesamten Weinbaufläche in Deutschland mit Regent bepflanzt sind. Obwohl Regent erst seit wenigen Jahren auf dem Weinmarkt vertreten ist, ist bereits ein Stil zu erkennen.

Meistens handelt es sich um voll vergorene, kräftige, fast mediterrane Weinsorten mit einer schmackhaften Tanninstruktur. Der Wein ist verhältnismäßig frühzeitig trinkfertig und begleitet je nach Güte die deftige Variante der Weinplatte, z.B. mit Salami-Würsten und gut ausgereiftem Almkäse, Fleischgerichten mit Soßenkonzentrat, einer Schafskeule, einem Ragout oder einem Wildfleisch. Die Regent reicht bis über das Gewicht des Spätburgunder hinaus.

Dementsprechend körperreich sind die Tropfen. Manchmal ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine erfolgversprechende Traubensorte zu kultivieren. Regent ist eine der wenigen Rassen, denen eine gute Zukunftsperspektive vorausgesagt wird. Der Anteil der französischen Varietät, die etwa 100 Jahre alt ist, trägt zum Widerstand bei.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.