Wein

Reichensteiner

Der Reichensteiner ist eine neu gezüchtete Weißweinsorte von Müller-Thurgau × (Madeleine Angevine × Calabreser-Froelich). Reichensteiner ist weniger durch Botrytis durch lose Trauben gefährdet. Diese Sorte ist nur für tiefe, nährstoffreiche Böden mit guten Wasserverhältnissen geeignet. Der Reichensteiner ist eine neue Rasse aus Müller-Thurgau und (Madeleine Angevine x Calabreser-Froelich). Die Reichensteiner gehören zur Gruppe der Weißweine.

Reichensteiners

Das Schloss in der Nähe von Bern war die Inspiration für den Namen. Die Rebsorte kann in nordischen Anbauregionen als Ersatz für den Müller-Thurgau angesehen werden und eignet sich für den Prädikatswein. Deshalb ist ihr Stellenwert in Gegenden, in denen Müller-Thurgau gut reift, kontrovers. Die Reichensteiner dienten auch als Basis für weitere neue Rebsorten wie den Ehrenbreitsteiner und die schweizerischen Rebsorten Garet und Gary.

Vgl. auch die Beiträge Weinanbau in Deuschland, Weinanbau in Neu Seeland und Weinanbau im Vereinigtes Koenigreich und die Sortenliste. Die Rasse Nummer der Rasse ist: Rachenstajner mit der Rasse 18-.92. oder der Rasse 18-.92. In der Bundesrepublik wurden 2007 113 Hektar[2] mit der Reichensteiner Traubensorte bepflanzt. 2006 wurden noch 119 Hektar[3] Ackerland bepflanzt, nach 257 Hektar[4] im Jahr 1999.

Der deutsche Weinberg verteilt sich wie folgend auf die Anbauflächen:: Diese Traubensorte wächst nahezu gleichzeitig mit dem Gütedel und wird daher im weltweiten Vergleich für eine frühe Reifung gehalten. Im Weinanbau wird der wirtschaftliche Schaden durch den Verzicht auf ertragreiche Männerpflanzen umgangen.

Reichensteiners

Die Rebsorte kreuzt am Geisenheimer Weinbauinstitut die Rebsorte der Firma Dr. med. Heinrich Böck (1898-1973) von Müller-Thurgau aus. Der Name der Rebsorte stammt von der mittelrheinischen Festung des Reichensteins. Folgende Mekmarks sind für diese Varietät angegeben[1]: Triebspitzen dicht wollig bis wollig, weißgrün, rotfleckig, Laub mittel bis groß, weich, glanzvoll, fünfteilig, Mittelteil eingeengt, Jungblatt:

Mittelgroße, runde, gelblich-grüne Früchte (bei voller Reifung hellgelb ), der Reifegrad ähnelt dem von Müller-Thurgau, Reichensteiner ist weniger durch botrytisgefährdet durch lose Weintrauben. Sie ist nur für tiefe, fruchtbare und wasserreiche Flächen mit guten Wasserverhältnissen zu haben. Diese Variante besticht durch ihre Ausbeutesicherheit. Er ist mit dem Müller-Thurgau mit weniger Säuren zu vergleichen.

Es ist gut geeignet für die süße Reserve und als Mischungspartner. Reichensteiner ist, wie Müller-Thurgau, auch als Flasche Wein besonders geeignet. In der Vergangenheit war Reichensteiner weitgehend im experimentellen Pflanzenbau zuhause. Die Rebsorte wird heute hauptsächlich in rheinhessischen Anbaugebieten angepflanzt. In der folgenden Übersicht ist der Reichensteiner Weinanbau dargestellt: Adam, K., Jacob, L. & F. Shumann (1997): Weine.

Müllers Buchdruck: 260 S., H. & S. Schweinott (2000): A. der deutsche Weinbau. 5. komplett überarbeitet, aktualisiert und erweitert, H. L. Hallwag-Verlag, Ostfildern: 232 S., A. 2.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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