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Rheinhessen

Kirchengottesdienste, Konzerte, interkulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote und zahlreiche Aktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen prägen das evangelische Leben in Rheinhessen und im Nassauer Land. Die Rheinhessen On Tour ist kein Fanclub oder ein anderer Club! Zweimal jährlich führt die IHK Rheinhessen die Abschlussprüfungen in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen durch. Willkommen beim Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes in Rheinhessen-Pfalz. Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirche Jugenheim in Rheinhessen.

Rhinehessen

Die Stadt Rheinhessen ist eine Gegend am Nordwestende des oberen Rheingrabens, in der nach Schätzungen der Stadtbevölkerung[1] zum 31. 12. 2016 337.381 Menschen ohne die beiden Kreisfreie Großstädte Mainzer und Würmer zuhause waren. Durch die beiden Großstädte Mainzer und Würmer wächst die Bevölkerung von Rheinhessen auf 633.504, womit sie nun dem Bundesland Rheinland-Pfalz zurechnen ist.

Die geschichtliche Zuordnung des Landes Rheinhessen zum Grossherzogtum Rheinhessen von 1816 bis 1919 und anschliessend zum Volksland Hessen bis 1945 – Rheinhessen ist die geografische und ordnungspolitische Verbundenheit zwischen den Landesteilen Rheinland und Rheinpfalz in Rheinland-Pfalz. Zwei der drei Kaiserkathedralen in Mainzer und Würmern belegen die antiken und historisch unterschiedlichen Stätten mit konstanter Bebauung.

Die Stadt Rheinhessen trägt den Namen des ehemaligen rheinland-pfälzischen Landkreises Rheinhessen und des Weinanbaugebietes Rheinhessen. Die Stadt Rheinhessen grenzt im Nord- und Ostteil an den Rhein. Daher gibt es hier auch eine Vielzahl von Möglichkeiten. Südlich der Pfälzer Landesgrenze führt die Landesgrenze von der Öffnung der lsenach in den Rheintal, zunächst in westliche, dann in nordwestliche Richtungen. Das Gebiet von Rheinhessen umfasst rund 1400 km zwischen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainzerland und (im Uhrzeigersinn) den Großstädten Würms, Alfred H. A. M., E. A. M. A., E. M. A., E. M. A. und E. Binger.

Andere major cities and communities in Rheinhessen arebodenheim, binderheim, rheinheim, Heidesheim a. r., Nieder-Olm, niederösterreich, nordrhein-westfalen, Osthofen, öppenheim, sauheim, and wochenlang. Das geografische Zentrum von Rheinhessen liegt im Landkreis Danzig. Die drei wichtigsten Wasserflächen in Rheinhessen sind neben dem Rheintal derselbe, der Wiesbach und der Apfelbach. Südöstlich von Rheinhessen befinden sich die Mündungen der rheinischen Nebenflüsse Eisenbach, Eisenach und Eckerbach.

Das Inselchen mit seinen 35 ha und das Inselchen St. Gallen trennt den Rhein von der Stadt. Bei der Rheinbereinigung wurden die beiden Inselchen Küsselwörth und St. Moritz um Böschungen und Stromschwänze erweitert. Zu Rheinhessen, gehören to Rheinhessen, On the Islandrhein, Ilmenaue, Schulterklappe, Königsklappe and Königsklappe. Geschichtlich gesehen gehörten auch die Petersauer Bucht bei Main, der Maarauer See an der Mündung des Mains, der Bleiauer See bei der Gustavsburger Bucht, Nonnenau/Langenau bei der Ginsheimer Bucht und die heutige hessische Landeshauptstadt Kühlkopf zum Bundesland Rheinhessen.

Zu Rheinhessen zählen auch die zahlreichen ehemaligen Überschwemmungsgebiete, die nach der Rheinbereinigung fest mit dem Ufer verknüpft waren, wie die Rheinaue bei Braunschweig, die Mainzer Aue, die Mainzer Alte und die Wörther Straße bei Würms. Auch Rheinhessen ist bekannt als das Reich der tausend Erhebungen. Sie ist beinahe zur Gänze von den rheinhessischen Hügeln besetzt.

Höchster Punkt ist der 358 m hohe Kappellberg im Waldkreis Worholz, westlich südwestlich von Alzy. Die weiteren Höhenlagen befinden sich im südwestlichen Teil der Region Rheinhessische Schweiz in der Nähe von Fürfeld und Eichelberg (330,8 m und 320,3 m); der zum Landkreis der Gemeinde Wonsheim gehörige Ort liegt auf einem unbekannten Berg, der sich gut 600 m nordwestlich vom Forsthaus liegt.

Die Höhenlagen befinden sich bereits in der Nordpfalz, deren nordöstliches Randgebiet bis nach Rheinhessen reicht. Das rheinhessische Hochplateau und das rheinhessische Berggebiet befinden sich auf einer Höhe von 320-323,75 m am Rand des Waldkreises der Vorholze. Das Rheinhessengebiet reicht weitgehend bis zum Mainzgebiet, einem ehemaligen Ablagerungsbecken, dessen Erdgeschichte mit der des oberen Rheingrabens verbunden ist.

Damals war das heutige Rheinhessen viele Jahrmillionen lang vom Wasser umspült. Letztere prägen heute im Norden von Rheinhessen, bei den Orten in der Nähe von Innsbruck und Gau-Algesheim, den Aufstieg ins Rheinhessische Hügelland. 2. Je nach Art des Felsuntergrundes sind die Rheinhessener Erden oft mergel- und/oder lehmhaltig. Rheinhessen ist aufgrund seiner geschützten Lagen im Schutze des Hunsrücks, des Tajunus, des Odenwaldes und der Nordpfalz eines der wärmste und trockenste Gebiete in Deutschland.

Einer der Gründe für die intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung ist, dass Rheinhessen mit einem Anteil von rund 5 % die am wenigsten bewaldeten Flächen in der Bundesrepublik ist. In Rheinhessen dauert die Sonne durchschnittlich ca. 1600 Std., die Vegetationsperiode ca. 240 Tage. Das Stadtgebiet Rheinhessen ist Teil der Region Rheinhessen-Nahe mit dem oberen Zentrum des Stadtgebietes. Auch die eigenständige Hansestadt Würms ist Teil der Metropole Rhein-Neckar.

Das stets dichtbesiedelte Gebiet enthält eine Vielzahl von Zeugnissen der Vorgeschichte, der Altertums- und Mittelalterzeit, angefangen bei den Steinzeitfriedhöfen bei Flomborn, über die keltischen Schätze bei Platig und den römischen Tempeln und Theatern in Mainz bis hin zum Frankenfürstengrab von Flonheim. Fürstliche Funde sind hier zu finden. Die Grenzverläufe waren klar definiert: „alles jenseits des Rheines, dazu die Orte und Kreise der Stadt Speyer, Würms und Mainzer auf dieser Seite“.

Schon damals muss das, was später Rheinhessen werden sollte, eine Sonderstellung haben. Von den drei römischen Kaiserdomen befinden sich zwei in den Städten Mainzer und Würms. Rheinhessen hat als Transitgebiet am und am Fluss seit den Römerjahren viele Einflussfaktoren und Völker miterlebt. In“ Des teufels General“ hat der gebürtige Nackenheimer in der Nähe von Mainz, Karl Zuckmayer, diesen in die Rheinformel als „Kelter Europas“ eingebracht.

Besonders beeindruckend ist aber neben vielen Beeinflussungen die lange Siedlung der jüdischen Bevölkerung, deren Spur an manchen Orten zu sehen ist, in Würms mit dem ältesten jüdischen Friedhof in Europa und der bald tausend Jahre alten Synagoge. 2. Im Jahre 1659 bot er der Gemeinde die Möglichkeit, ihre Landeshauptstadt mit Wohnhaus, Hochschule und Burg zu erbauen.

Unter dieser Bezeichnung ist Rheinhessen nach dem Kongreß von Wien 1815 entstanden, als ein Teil des von 1792/1802 bis 1814 existierenden französichen Ressorts Donnerssberg dem Grossherzogtum Hesse zugewiesen wurde, das sich damit über den gesamten rheinischen Raum erstreckte. Die Großherzöge von Hessens und des Rheins verliehen sich nach der Ausdehnung ihres Territoriums am 8. Juni 1816 auf die linken Rheinufer den Beinamen des Großherzogs von Hesse und des Rheins auf der Grundlage der ehemaligen Pfalz am Ufer des Rheins.

Aus den neuen Regionen wurde das Land Rheinhessen. Das Gebiet war vor der Französichen Republik sehr fragmentiert; Rheinhessen gehörte zum Rheinufer in der kurpfälzischen Pfalz, Curmainz und dem Hochstift in Würms. Durch die Einrichtung der französichen Okkupationszone auf der rechten Seite des Rheins und der American Occupation Zone auf der rechten Seite des Rheins wurde der Fluss zur Abgrenzung.

Die von Franzosen bewohnten Gebiete des früheren Volkslandes Hesse wurden Ende Mai 1946 zum Landkreis Mainzer Oberland, die Gebiete der früheren Rheinhessen am rechten Rheinufer (die Landkreise Mainzer Oberland und die Insel Kühlkopf am Rhein) zum neu gegründeten Bundesland Groß-Hessen (später Hessen). Am 30. 8. 1946 wurde der Landkreis Mainzer Oberland in das neu gegründete Bundesland Rheinland-Pfalz eingegliedert.

Er wurde in diesem Kreis zum Kreis Rheinhessen und beinhaltete die kreisfreie Großstadt Mainzer und die kreisfreie Stadt Würzburg sowie die Kreise Altenburg, Würzburg, Mainz u. Braunschweig und die Kreisstadt Braunschweig, die in der Bezirksreform von 1969 zu den beiden Kreisen Alzey-Worms und Mainz-Bingen zusammengeschlossen wurden. Bereits 1938 wurde der Kreis der Oppenheimer auf die beiden Kreise Mainzer und Altenburger Gemeinde aufgelassen.

Bis 1968 existierte der Landkreis Rheinhessen und bildete dann zusammen mit dem Landkreis Pfälzer Land den Landkreis Rheinhessen-Pfalz, der bis 1999 existierte. Ab 1968 gab es keine Landesgesellschaft mehr mit dem Titel Rheinhessen. Allerdings hielt der Begriff für die Gegend, zum Beispiel für die Weinregion Rheinhessen, zu der auch die Landkreise des 1968 aufgelöste Landkreises gehörten.

Mit der Gebietsreform vom Juli 1969 änderte sich das Anbaugebiet Rheinhessen leicht: Die Gemeinde kam aus der Pfälzer Gegend nach Rheinhessen, die Gemeinde Bosenheim und Planig wurden in die Gemeinde eingegliedert und gehörten seitdem zum Anbaugebiet Naheregion. In der Gemeinde wurden neun weitere Kommunen, die aus den Kreisen der Landkreise Braunschweig und Braunschweig in den Kreis der Gemeinde Braunschweig überführt wurden, in der Gemeinde Braunschweig zusammengeführt und bleiben dem Weinanbaugebiet Rheinhessen zugeordnet.

8 ] Im Austausch dafür empfing der Landkreis Mainz-Bingen linke Nahegemeinden, die vorher zum Landkreis Koblenz gehörten, besonders den Landkreis Bad Honnef, und zwar den Landkreis Bad Honnef, und den Landkreis Amberg. Für die Marktbearbeitung der Rheinhessen-Dienstleistungen und -Waren ist die Rheinhessen-Vermarktung mit Hauptsitz in Ingolstadt zuständig. Sie ist ein gemeinsames Projekt der Rheinhessen-Touristik GmH aus Nieder-Olm und Rheinhessen-Marketing e. V. und des Rheinhessenweins e. V., beide aus Alzéy.

Mit 26.563 Hektar[10] Weinbergen ist Rheinhessen das grösste Weinanbaugebiet Deutschlands. Rheinhessen und Mainzer sind seit Mitte 2008 Mitglieder des Großen Weinhauptstädte Netzwerks (GWC)[11], einem Verband der berühmtesten Weinstädte der Welt. Außerdem werden Zuckerrübe (daher der Ausspruch „Rheinhessen – das Wein- und Rübenland“), aber auch Früchte (hier vor allem Äpfel), Spargeln, Sommerblumen und Cerealien wie z. B. Weichweizen, Gersten und Korn sowie Rapssorten kultiviert.

Der Vereinigte Großmarkt für Früchte und Gemüsesorten Rheinhessen ist die grösste Vertriebsorganisation für Weichselkirschen in Europa. Der Firmensitz befindet sich in Deutschland. Im Strassenverkehr führt die Autobahn 60, 61, 63 und 643 sowie die Bundesstrassen 9, 40 (teilweise baugleich mit der ehemaligen Kaiserstraße), 41, 47, 271, 420 und ein Abschnitt der Dt. Alleenstr. durch Rheinhessen.

Die Buslinien Rhein-Nahe (ORN) und Rhein-Neckar (BRN) sowie Alzey-Mainz, Worms-Alzey-Bingen, Mainz-Worms-Ludwigshafen und auf der linksrheinischen Linie der Streckenabschnitt Mainz-Ingelheim-Bingen bedienen den ÖPNV. Die Stadt Rheinhessen befindet sich komplett im Tarifbereich des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbundes (RNN). In der Region Mainzer Gebiet im Nord-Osten und Worms/Alzey im Sueden gibt es Überschneidungen und Uebergangspreise mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und dem Verkehrs-Verbund Rhein-Neckar (VRN).

Wanderroute: Von Birmingham am Rhein – Mainzer – Wörrstadt aus – Böckenheim – Altenheim – Monsheim aus. Selztalradweg: Von der Orbisquelle entlang der selzer Straße nach l ngelheim am Rhein. Von Rheinhessen bei Bern aus starten zwei Fernwanderwege: Die Tages- und Anzeigenzeitungen der Rhein-Main-Presse und der Rhein-Zeitung, die bis Ende 2013 eine Regionalausgabe für die Mainzer Innenstadt hatten, werden in Rheinhessen veröffentlicht, seither die überregionale Auflage.

Mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm für Film, Konzert, Party und Schauspiel gibt es das Hochschul- und Kulturmagazin Stutz (Turnus Medien Verlag) in den Städten Mainzer, Bayreuth, Bingen, München, Berlin, Bad Kreuznach, München, Berlin und anderen. Seit 2010 gibt es in der Mainzer Innenstadt das Städtemagazin sensoren (RheinMainPresse) mit Beiträgen, Reports, Interviews und Rubriken zu urbanen Tendenzen, Lebensstil, Kultur u. Politike.

Hessischer und zum Teil Bayerischer Radio sind auch am Rhein zu hören. Privatradios sind die Sender Hörfunk GmbH mit Landesstudio Mainzer, Big FM und Rockerland-Sender. Außerdem können Sie hier auch Radiosendungen wie z. B. Rockmusik, Sonnenschein direkt aus Baden-Württemberg, das Hitradio FMH und Planetenradio aus Sachsen-Anhalt und Antennen Bayerns hören.

Hier sind das Zweites Deutsches Fernsehen e. V. (ZDF) and the Süddeutsche Rundfunk Rheinland-Pfalz (SWR). Der Mainzer Regionalprivatsender Kölner Kultursender hat von 1990 bis 2010 ein regionales Programm für Rheinhessen und die Vorpfalz ausgestrahlt. Seit Beginn der Jahre 2010 haben sich auch in Rheinhessen vermehrt diverse pure Online-Medien etabliert. Auf dem Gebiet des Beteiligungsjournalismus wäre das Bürgerjournalismusportal Wir-in-Rheinhessen[15] oder die Beteiligungszeitung Mainzer ein gutes Beispiel.

Rheinhessen erlebte während seiner Mitgliedschaft im Grossherzogtum Rheinhessen eine Reihe von kulturellen Einflüssen. In der ungewohnten Schreibweise der Ortsnamen-Präfixe mit Trennstrich (vgl. Gau-Algesheim mit Holzalgesheim, Nieder-Wiesen mit Oberflächenwiesen usw.) sind auch heute noch die großherzoglichen Präferenzen zu lesen, die Rheinhessen vom Rest von Rheinland-Pfalz abgrenzen. Auch in der protestantischen und in der katholischen Landeskirche setzt sich die Hessentradition bis heute in der Mitgliedschaft in der protestantischen Landeskirche in Hesse und der Diözese Mainzer Land weiter durch.

In Rheinhessen wird das heutige, vorwiegend weltliche Fest der Kirchweih, kurz Bordstein genannt. Dies ist in kleinen Ortschaften oft das ganze Jahr über das Hauptereignis. Das Rheinhessisch ist mit dem Südhessisch verbunden und zählt zu den Rheinfranken. In Rheinhessen ist die Würmser Platte als Landessprache bekannt.

Es gibt eine sprachliche Grenze zwischen Rheinhessen und Vorderpfalz. In den meisten Städten in Rheinhessen endet der Name im Teilheim. Aus dem vermeintlichen Name lngilo entstand so zum Beispiel über mehrere Schritte hinweg der heutige Name der Gemeinde Imgelheim. Weitere Ortsbezeichnungen wie von Benin ( „Bingium“) oder Fenthen ( „Fontanetum“) sind römischer Herkunft, einige gehen auf die keltischen Benennungen wie z. B. Mainzer (römisches Moogontiacum, aus dem keltischen Moogon abgeleitet), Würmer (Borbetomagus) und Alzej (Altiaia) zurück.

Adelsfamilien: Bourgeoisie: Jede Gegend hat im Lauf der Zeit eine besondere Küche produziert, je nach Geografie, Boden, Klima, Saison und Reichtum. Aber auch Rheinhessen hat für seine Gegend reichlich Besonderheiten, wodurch sich zumindest durch die Überregionale Mainzer Fastnacht eine besondere Stellung erlangt hat. Das in Rheinhessen gebräuchliche Trinkgefäss für Weine ist der mit 0,1 l Fassungsvermögen, aus dem man im Stand getrunken wird, z.B. beim Würmer Rückfischfest im Wiener Winzerkeller mit 400 Geboten (2015).

Als Landesbibliothek versammelt die Städtische Bibliothek in ihrer Eigenschaft als Landesbibliothek unter anderem Texte zu den früheren Bezirken am rechten Rheinufer und auf dem Gebiet des kurfürstlichen Kreises Mainzerland. In Rheinhessen gibt es auch zahlreiche geschichtliche Bestände, die zu speziellen Gelegenheiten aufbereitet werden.

Johann Friedrichshafen ( „Johannes Gutenberg“, * um 1400 in Mainz; † 3. bis 1468 ebd.), Begründer des Buchdruckes und des mechan. Der Weiße Ball der Historie. Bonnewitz, Bödenheim 2015, IBN 978-3-9816416-2-2-2 Sieger: Rheingau. Herausgeber der Rhinhessischen Druckerei stätten, Neu-Bamberg 2015, IBN 3939285-13-7; Rheinhessen 1816-2016: Rheinhessen – Die Landschaften – Die Menschen und die Geschichte der Regionen seit dem 17. century.

Nordrhein-Westfalen publishing house & medien 2015, Mainzer ich-Asmus, 1. September 2015, 1. Januar y-June 2015, 1. Januar y-June 2015, 1. Wormser Verlagshaus, Würms 2013, IBN-Nr. 978-3-936118-98-8 Volker Gallé: Kunstreiseführer Rheinhessen. Kulturgeschichte in den Hügeln zwischen Würmern und Schleswig-Holstein, Altenburg und dem Rhein. Leinpfad Verlag, Imgelheim 2010, ISBN 978-3-942291-03-3: Klaus Dietrich Hoffmann: Die Geschichte der Provinz und des Regierungsbezirks Rheinhessen 1816-1985 – Herausgeber der rheinhessischen Druckerei stätte, Alfred K. 1985, II. Juli an der Universität, Deutschland.

Stadt, Dorf, Wüste, Wasser und Gebirge des früheren Bundeslandes Rheinhessen und die sprachhistorische Interpretation ihrer Bezeichnungen. WilhelmsFinkVerlag, Muenchen 1976 u. a. in Rheinhessen in Deutschland. 1905 Giessen 1905- Johann Phillip Bronner: Weinanbau in Rheinhessen, im Nahe- und Moseltal, 1834 Heidelberger.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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