Wein

Rheinriesling

Rheinriesling ist ein spätreifender Weißwein, der als Jungwein sehr blumig ist. Der Rheinriesling aus unserem Hause wird ausschließlich aus hochwertigen, gekauften Trauben hergestellt! Wahrscheinlich wurde die Sorte aus wilden Reben am Oberrhein ausgewählt. Der Riesling (Weißer Riesling, Rheinriesling). Im Gegensatz zum beliebten Welschriesling wird der Riesling in Österreich auch als Rheinriesling bezeichnet.

Rheinriesling (Rheinriesling)

Die Rebsorte wurde erstmals 1435 in Rösselsheim urkundlich genannt. Wahrscheinlich wurde die Rebsorte aus wilden Reben am Hochrhein ausgewählt. Der Rote Riesling ist eine rote Rebsorte, eine Knospen-Mutation aus dem Weissen Riesling. 2. Weißer Riesling ist nicht mit Walschriesling verbunden. Bedeutsamkeit, Anforderungen: Der Wein ist als weltberühmte Rebsorte nicht nur in den Weinbergen des Großen Veltliners an der Donau und seinen Zuflüssen mit ihren Urgesteinsböden sehr wichtig und bekannt.

Diese spät reifende Rebsorte ist sehr anspruchsvoll und sensibel gegenüber Stammlähmung, Stammfäule und Berrybotsbefall. Es ist kein botrytischer Traubenbefall wünschenswert (mit Ausnahme der Adelsfäule in der Selektion), da die typischen Sortenaromen durch den Schädlingsbefall zersetzt werden. Die Rieslingreife erfolgt langsamer als ein Rotwein und bietet als alter Rotwein beste Qualitäten.

Der Spätbefall der Weintrauben mit edler Fäulnis führt zu Selektionen und Bierauslesen von ausgezeichneter Güte.

Rheinriesling (Weißer und Rheinriesling)

Der deutsche Riesenriesling ist überhaupt nicht gut. Erste Erwähnung dieser Rebsorte stammt aus dem Jahr 1435, als der Rüsselsheimer Stammsitz der Marke Rüsselsheimer die erste Erwähnung von Rheinriesling erhielt. Rheinriesling gibt´s in unterschiedlichen Ausführungen: Der Rote Riesling ist eine rote Rebsorte, eine Knospen-Mutation aus dem Weissen Riesling. 2. Übrigens ist der Weisse Riesling nicht mit dem Weltriesling verbunden.

1.863 ha oder 4,1 % der gesamten Rebfläche in Oesterreich sind mit Rosinen dekoriert. Damit ist der Weißwein die zweitgrößte Sorte Österreichs. An Top-Standorten – zum Beispiel in der Wachau, im Kremtal, im Traisengebiet oder Kampftal, aber auch in der Wiener Innenstadt, im Wienerwald, im Wagramm und zum Teil im Weingut – reift der Weinling durch sehr spätes Ernten zur höchsten Ausreifung.

Der Flächenzuwachs von 13 % beweist, dass die österreichischen Weinbauern auf die Rieslinge bauen. Hierzulande ist der Weißwein die häufigste Sorte für Weißweine aller Jahrgangsstufen. Auf der ganzen Welt reifen die Rieslinge nach. Vor allem aber auf den speziellen Boden in den Weinanbaugebieten Deutschlands und Ã-sterreichs, werden Rieslinge auf ganz spezielle Arten reif. Die Rieslingreife ist gering.

Nachdem er die Flaschenreifung erreicht hat, entfaltet der Wein oft einen interessanten Erdölton, der aber keineswegs für jeden Verbraucher eine Rolle spielt. Also: Wenn sie junge Rieslinge mögen, trinkt man sie früh. Junge sind jedoch sehr verwandt mit Rieslingen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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