Riesling Rotwein

Die Rosalia: vom Großstandort zum DAC-Gebiet

Der trockene Riesling, wie er hauptsächlich aus der Pfalz stammt, oder der süße Wein - Rieslingweine sind in dieser Größenordnung hervorragend zu finden. Mit dem Chardonnay konkurriert der Riesling um den Titel "Beste Weißweintraube der Welt". Der Riesling wird in Deutschland oft unterschätzt, da er einen einzigartig blumigen und honigartigen Wein bildet, der entweder halbtrocken oder süß ist. Egal ob trocken oder fruchtig und süß, der junge Riesling eignet sich hervorragend als Sommerwein. Die besten deutschen Rieslinge von Spitzenwinzern finden Sie im Online-Shop.

Von der Großstadt zum DAC-Gebiet

Herkunft: Die Rebsorte wurde wahrscheinlich aus wilden Reben am Hochrhein ausgewählt. Der Rote Riesling ist eine rote Rebsorte, eine Knospen-Mutation aus dem Weissen Riesling. Er ist nicht mit dem Weltriesling verbunden. Verbreitungsgebiet: Diese Rebsorte wurde an der Wiener Börse vom Flussufer des Rheins nach Oesterreich transportiert und ist heute neben dem Gruenen Veltinern die wichtigste Weissweinsorte in der Wachau. Diese Rebsorte ist eine der wichtigsten der Welt.

An Top-Standorten - vor allem in den Weinanbaugebieten Wachau, Kreuzstal, Traisental, Kampftal, aber auch im Wiener, wagramischen und weinviertlerischen Raum - reift der Riesling durch Spätlese zu seiner höchsten Ausreifung. Von 1999 bis 2015 ist die Riesling-Fläche stetig gewachsen. Der Riesling ist in der Bundesrepublik die am weitesten verbreitetste Weissweinsorte für Wein aller Qualität.

Bedeutsamkeit, Anforderungen: Der Riesling als weltberühmte Rebsorte ist nicht nur in den Weinbergen des Großen Veltliners an der Donau und seinen Zuflüssen mit ihren Urgesteinsböden sehr wichtig und bekannt. Diese spät reifende Rebsorte ist sehr anspruchsvoll und sensibel gegenüber Stammlähmung, Stammfäule und Botrytisbefall. Weine: Junge Riesling-Weine weisen eine bezaubernde Frucht und Schärfe auf und können sich mit zunehmender Reifung zu großen, vielschichtigen Tropfen auswachsen.

Der Riesling wächst langsamer als ein Rotwein und bietet als alter Rotwein beste Qualitäten.

Riesling 3 trockene Siege 2016

Riesling, auch bekannt als Riesling, rheinischer Riesling oder Klingenberger, wird als der King unter den deutschsprachigen Winzern angesehen und ist eine der nobelsten Rebe. Sie wird auf über 22.000 ha Land in ganz Österreich angebaut und wächst in allen Anbauländern. Die besten Standorte Deutschlands werden vielfach nur mit Riesling gepflanzt und der Riesling aus dem Ausland geniesst den besten Namen.

Der Riesling wird in den Anbauflächen an der Mosel und im Rheingaus überwiegend an steilen Hängen kultiviert. Der Riesling steht wie kein anderer für den deutschen Weinbau. Die genetischen Nachforschungen an der Bundesfachschule für Weinbau und Obstbau zeigen, dass der Riesling aus dem Hause des Traminers stammt. Von den Römern wurde diese Sorte an den Fluss gebracht, wo sie sich mit einheimischen wilden Reben ausbreiten konnte.

Der Riesling wird zum ersten Mal in Urkunden aus dem Jahr 1435 genannt, obwohl sich diese Sorte anfangs wegen ihrer geringen Ernteerträge nur schleppend etablierte, wurde in einigen Anbaugebieten aufgrund staatlicher Verordnungen bereits im 17. und 18. Im Jahre 1787 verabschiedete der Trierer Fürst zum Beispiel das Recht, dass nur diese Sorte in seinem Wirkungskreis bebaut wird.

Das Weinanbaugebiet an der Mosel ist auch heute noch das grösste Riesling-Anbaugebiet der Welt. Diese Traubensorte wurde auch weitgehend im 18. Jh. gepflanzt, als die Weinberge von Schloß Johanisberg im Rheingaus neu bepflanzt wurden. Der deutsche Riesling wurde bereits zu Anfang des 20. Jh. den großen französichen Roten gleichgestellt und erreichte im internationalen Vergleich ähnliche Spitzenpreise.

Jahrhundert musste der Riesling seine führende Position unter den Traubensorten in Deutschland für eine Weile an Müller-Thurgau abgeben. Doch allein in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat der Riesling seine Anbauflächen um mehr als 5.000 ha vergrößert und sich damit an die Weltspitze der Trauben zurückgekämpft.

Etwa 20 % der Weinberge in Deutschland sind mit Riesling bestockt, im Rheingaus gar 80 %. Das größte Anbaugebiet für diese Sorte liegt an der Muschel (rund 5.000 Hektar), in der Pfälzer Region (rund 5.000 Hektar) und in Nordrhein-Westfalen (rund 4.000 Hektar). Aber auch im Rheingaus, Württembergs und Badens gibt es noch mehr Riesling.

Der Riesling hat aufgrund seiner Spätreife beste Wachstumsbedingungen in Deuschland. Der Riesling wird neben Ã-sterreich, Französisch und Luxemburgerisch auch in Ã-sterreich, Neu Seeland und den Vereinigten Staaten kultiviert. Diese Sorte hat eine lange Geschichte, besonders in der australischen. Bereits 1838 wurde sie hier vorgestellt und war mit rund 4.000 ha bis in die 90er Jahre die am meisten angebaute weisse Sorte.

Riesling-Weine weisen ein großes Qualitäts- und Geschmacksspektrum auf. Er hat eine hellgelbe Färbung und riecht nach Apfel und Pfirsich. Erst nach einigen Jahren erreicht der Riesling die optimale Traubenreife und sollte erst ein Jahr nach der Lese eingenommen werden. Die jungen und frischen Rebsorten eignen sich hervorragend als Sommersorten.

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