Riesling Silvaner Wikipedia

Der Weinbau in Deutschland

Diese Sorte wird heute sehr oft als "Rivaner" bezeichnet, nachdem die Riesling und Silvaner Trauben ursprünglich als Elterntrauben galten. Der Silvaner ist ebenso geeignet wie der Riesling, wobei der Silvaner den Vorteil eines geringeren Säuregehalts hat. Sie musste ihren Rang an Riesling und Rivaner abgeben. Abstammung: Bacchus ist eine Rasse aus Silvaner, Riesling und Müller-Thurgau der. Dr.

Georg Alzey = Dr. Georg Scheu: http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Scheu.

Weinanbau in Deuschland

Der Begriff der deutschen Weine steht für in der Bundesrepublik produzierten Weine. Die Herstellung und der Vertrieb von Qualitätsweinen in der Bundesrepublik ist durch das europäische und deutsche Weingesetz geregelt. Größtes Kulturgebiet ist mit 26.516 ha die Region Hessen, danach die Region Pfälzerland mit 23.489 ha und die Region Badische Schweiz mit 15.815 ha (Stand 2012).

Der Weinanbau in diesem Bereich ist im weltweiten Maßstab unüblich und nur durch ein entsprechendes Meß- und Mikroklima möglich. Der norddeutsche Standort der deutschen Weinanbaugebiete bringt nach wie vor erhebliche Bemühungen in der Züchtung von frühreifen und frostharten Traubensorten mit sich. Das pfälzische und das pfälzische Landgut und die Stadt am Rhein konkurrieren alljährlich um den Preis der grössten Weinbaugemeinde in Deutschland.

Allgemeine Hinweise zum Thema Weinanbau - außerhalb Deutschlands - finden Sie im Beitrag zum Thema Weinanbau. Sie haben schon von den keltischen Weinen getrunken, die sie selbst hergestellt haben. Aus archäologischen Gründen haben sie den Amphorenwein bis in die Zeit der Römerzeit eingeführt. Durch die Unterjochung von Gallien durch Gajus Cäsar während des Gallierkrieges erreichte der Weinanbau die Muschel und den Fluss über das Rhônetal mit den Römern.

Das geht aus einer Botschaft in der Probus-Biographie der Geschichtsschreibung hervor, in der es in Abschnitt 18,8 heißt: "Der Agrarweinbau in der Bundesrepublik startet, seit 1977 aus archäologischer Sicht bewiesen, mit den Grabungen von Weinpressen aus der Römerzeit. Seit 1979 wurden auch in der Pfälzer Region (Bad Dürckheim Ugstein, Wachenheim) solche Fundstücke gemacht, wo der Weinanbau bereits in der Römerzeit dokumentiert war.

Darin wird der Weinanbau im Tal der Mosel dokumentiert. In der Kurzverordnung sind die Bestimmungen recht ausführlich, z.B. dass Weine in Fässer gelagert werden müssen, nicht in Weinhäute, dass die Weintrauben wegen der Sauberkeit nicht mit den Füssen entsaftet werden dürfen (Kapitel 48), etc. Die erste Spende an das Stift Lothringen erfolgte am 17. Juli 766 mit einem Weingut aus Winterheim, das 4 Ohms (160 Liter) erbringt.

Vor allem die christliche Propaganda Karl des Großen sollte den Weinanbau in Deutschland nachhaltig beeinflussen. Vor allem die Kirchen und Kloster machten damals gute Weine und verzehrten sie auch in Messwein. Auch wirtschaftlich waren die Kloster Eberbach sehr gut aufgestellt, und schon bald waren die Einnahmen aus dem Weinanbau die erste Einnahmequelle.

Das wichtigste Kulturgut war der vom Stift in großen Mengen hergestellte und vor allem auf dem Kölner Markt verkaufte Stiftswein. Nach der Übergabe der Relikte der "Drei Könige" (die Weise aus dem Orient) am 23. Juni 1164 wurde die Stadt zu einer der bedeutendsten Wallfahrtsstädte im Kaiserreich der Deutschen Nationen.

Der Weinanbau wurde nicht immer von den Klostern bestimmt. 13 ] Der Weinanbau in diesem Gebiet wurde von der Familie Leiningen geprägt, und das Weißenburger Stift konnte dort keine Schwerpunkte setzten. Viele Hinweise deuten darauf hin, dass der Weinanbau in Nürnberg schon seit der römischen Zeit vorgeschlagen wird. Aufgrund steigender Qualitätsansprüche wurden in den Weinbergen spezielle Traubensorten angebaut.

1435 kultivierte Grafen Johannes V. von Katelnbogen, ein Angehöriger des hohen Adels des Deutschen Reichs, erstmals Riesling in Rösselsheim, während um 1470 nach wie vor auf die Traubensorten Kleine Brot und Große Brot angewiesen war und seinen Most in einem riesigen Fass einsammelte, dem grössten seiner Zeit.

Der Weinanbau florierte in ganz Deutschland. Die Popularität des Weins nahm nicht nur wegen seines Alkoholgehalts zu, sondern auch wegen der oft sterilen und sauberen Eigenschaften. Es ist wenig über die Weinqualität dieser Gegend bekannt, und die Anwesenheit dieser Weingärten war vielmehr auf die Wichtigkeit des Weins als bedeutendes Instrument der Liturgie als auf die Produktqualität zurückzuführen.

In Westdeutschland wurde der Weinanbau am niederrheinischen, im Bahntal bis hin zu den Orten Wetzlar u. Güssen, am Rand des Tauns, im sauerland, an der ruhe und in westfälischen Südmünster urkundlich erwähnt. Insgesamt wird die Weinbaufläche auf mehr als 300.000 ha veranschlagt. Dagegen hat sich der Standort auf den elsässischen Weinhandel konzentriert.

Um 1500 erlebte die Ulmer Innenstadt ihren ökonomischen und kulturhistorischen Höhepunkt: Nach dem Nürnberger war sie die zweitgrösste Reichsstadt in der jetzigen BRD. Sie war ein wichtiges Handelszentrum für den Handel mit Bügeleisen, Textilien, Salzen, Hölzern und Weinen. 17 ] Vor allem der Stuttgarter Weine (' 5.5 Uhr und''Weinbau in Stuttgart'') wurde über die Ulmer Straße in den Orient ausgeführt.

Seit 1524 kam es in großen Teile Süddeutschlands zu den örtlichen Bauernkriegen (auch bekannt als der Deutsche Bauernkrieg). Diese Verkaufsschwierigkeiten hatten einen Preisverfall zur Folge, der zunächst die Winzer betraf, die an ungeeigneten Standorten Wein anbauten. Die steigenden Getreidepreise machten die Landwirtschaft in vielen Regionen der Bundesrepublik interessanter als den Weinanbau.

In dem Bestreben, die Effizienz der Agrarwirtschaft zu steigern und den Markt zu verbessern, wurden auch für den Weinanbau Massnahmen ergriffen, dessen Aussenhandel aufgrund der mangelnden Qualitäten fast vollständig verloren gegangen ist. Die Rebstöcke würden zu hoch gezüchtet, und 4. der Weinanbau auf für den Weinanbau ungeeigneten Anbauflächen. Die Rebsorte "Rheinisch", die schlechte Merkmale und zu viel Säuren hervorbrachte, sollte binnen sieben Jahren ausgelöscht und durch "gute" Rebsorten, vor allem grüne und rotstielige Rieslinge, abgelöst werden[19].

Das Moselweingebiet wird damit zum jahrhundertealten Rieslinggebiet deklariert, das sich aber erst ab der Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam entwickelte. Im postsapoleonischen Teil Deutschlands erschwerten neben den wetterbedingten Qualitäten auch Grenz-, Zoll- und Verwaltungsvorschriften die Vermarktung des Weines. 21 ] Die regionalen Unterschiede in der Verarmung des Weinbaus führten zu verstärkten Abwanderungswellen, aber auch zu den ersten Genossenschaftsverbänden zur Förderung und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in der Kellertechnik.

Der Begriff Weinbauregion, Weingebiet oder Weinbauregion wird im amtlichen Verkehr - manchmal auch innerhalb der gleichen gesetzlichen Bestimmungen - weitestgehend gleichbedeutend gebraucht. Der Anbau von Qualitätsweinen und speziellen Qualitätsweinen ist nur in gewissen Produktionsgebieten erlaubt. Bei den Bezeichnungen für deutschen Weine, ehemals Tafelweine, sind keine Anbauflächen festgelegt. Für Qualitäts- und Prädikatsweine (hier ist auch die Herstellung von Tafelweinen erlaubt) gibt es 13 spezifische Weinbaugebiete gemäß § 3 des Weingesetzes.

Die Weinregion des Ahrgebietes ( "Nummer 1" auf der Weinbaugebietskarte ) hat ihren Ursprung in der gleichen Region der Rheinau. Sie ist das grösste abgeschlossene Rotweinanbaugebiet Deutschlands. In 562 ha Weinbergen (Stand 2012) werden 84,7 % Rot- und 15,3 % Weißweine erzeugt. Damit setzt sich der von Herrn Dr. med. Werner Näkel initiierte Weg vom Süßwein fort.

Die Weinbauregion Badens (Nummer 2 auf der Landkarte der Weinbaugebiete) ist das am südlichsten gelegene und mit rund 15.815 ha Rebflächen (Stand 2012) das drittgrösste. Der Anteil der weißen und roten Trauben liegt bei etwa 56:44. Es ist das einzige deutsche Weinanbaugebiet, das zur Weinregion der EU zählt, ebenso wie das angrenzende Elsaß, die Champagner und das Loiretal, die alle in Südfrankreich sind.

Die Weinbauregion Frankens (Nummer 3 auf der Landkarte mit den Weinbaugebieten) befindet sich im nordwestlichen Teil der fränkischen Landesteil. Sie gehört mit 6.104 ha (Stand 2012) zu den mittleren Flächen in Deutschland.

Das eigenständige Anbaugebiet der Hessischen Gebirgsstraße (Nummer 4 auf der Landkarte mit den Anbaugebieten) mit 448 ha und das abhängige Anbaugebiet der Badischen Gebirgsstraße des Weinbaugebiets Badischen sind nach der Gebirgsstraße genannt. Von der Nahemündung bei Bern bis zum Düsseldorfer Dollendorf ( "Dollendorfer Hardt") bei Bern reicht das 462 ha große Weinanbaugebiet des Mittelrheins (Nr. 5 auf der Landkarte mit den Weinanbaugebieten) über ca. 110 m.

Mit 8765 ha kennzeichnet die auf der Landkarte mit den Rebflächen Nr. 6 ein Weinanbaugebiet im Moseltal mit den Seitentälern des Saarlandes und des Ruwers. Von der Nahemündung stromaufwärts bis kurz vor Kirche und in die Seitentäler des Guldenbachs, Gräfenbachs, Ellerbachs, Glans und Alsenzes reicht das 4172 ha große Weinanbaugebiet (ab 2012), das erst seit 1971 als selbständiges Weinanbaugebiet bewirtschaftet wird.

Besonders der Riesling produziert sehr mineralisch und elegant. In der Pfälzer Weinregion (Nummer 8 auf der Liste der Weinbaugebiete) werden hochwertige Tropfen produziert, die als Pfälzer Tropfen bekannt sind. Mit gut 23.489 ha (Stand 2012) ist die Pfälzer Weinbauregion nach dem Bundesland Hessen das zweitgrösste in Deutschland. Rund 6800 Weingüter, von denen weniger als die Haelfte hauptsaechlich erworben werden, bauen mehr als 100 Millionen Reben an und produzieren jaehrlich zwischen 2,0 und 2,5 Millionen Hektolitern an.

Der Anteil der Flächen unter weißen und rotbraunen Trauben liegt bei etwa 62:38, während der Anteil der roten Trauben zunimmt. Der Pfälzer Rotwein wird fast ausschliesslich am westlichen Rand der vorderen Pfalz kultiviert, die Teil der Tiefebene zwischen Pfalz und Rheintal ist. Die Rheingauer (Nummer 9 auf der Landkarte mit den Anbaugebieten) erstrecken sich überwiegend westwärts vom Rheinknie bei Wiesbaden über einen engen Abschnitt zwischen dem hier nach Westen strömenden Mittelrhein und den im Norden liegenden Taunushöhen.

Der Einbezug der Weinberge in das jeweilige Weinanbaugebiet wird von der Verwaltung bestimmt und von Herrn Dr. med. Josef Stabs, Mitglied des Domänenrates und Ältester der Rheingauischen Weinkonvention, bei der Registrierung mitbestimmt. Das Weinanbaugebiet hat eine Gesamtfläche von ca. 3145 ha, auf der hauptsächlich die Traubensorte Riesling bebaut wird. Der Anteil der weißen und roten Traubensorten liegt bei etwa 85:15. Ein Viertel der rheinland-pfälzischen Anbaugebiete, die auch die am wenigsten bewaldete Gegend in Deutschland sind, ist mit 26.516 ha (Stand: 2012) bebaut.

Das macht das Weinanbaugebiet zum größten in ganz Nordrhein-Westfalen. Mehr als 6.000 Weinbauern erzeugen mehr als 2,5 Millionen hl pro Jahr aus ca. 120 Millionen rebs. Von den 136 rheinhessischen Kommunen bauen nur die Sorten der Sorten Weiß und Rot nicht an.

Das Gebiet Saale-Unstrut (Nummer 11 auf der Landkarte mit den Anbaugebieten) mit 765 ha (Stand 2012) reicht von der Lauchaer Straße bis zur Saalemündung bei Nürnberg (sog. Blütengrund), sowie entlang der Saar von der Jenaer Straße bis nach Weißenfelsen mit namhaften Weingütern in Katschen, Schulen pforte und Kösen.

Die kargen Bodenverhältnisse (Muschelkalk, Buntsandstein), die unzuverlässigen Niederschlagsmengen (Regenschatten der Wälder von Harzen und Thüringen) und die nördlichen Lagen ermöglichen vor allem frühreife Rebsorten wie Müller-Thurgau, Pinot Blanc und Silvaner zu blühen. Die Weinbauregion Sachsens (Nummer 12 auf der Landkarte mit den Weinbaugebieten) ist die nördlichste in Deuschland. Die Fläche beträgt 492 ha (Stand: 2012).

In der Weinbauregion Baden-Württemberg (Nummer 13 auf der Landkarte der Weinbaugebiete) wird unter dem Motto "Kenner trinkt Württemberger" als württembergischer Tropfen kultiviert. Die württembergischen Weine sind bekannt für ihre Rotweinsorten. Zu den gebräuchlichsten Traubensorten gehören die Traubensorten Traubenroller ("Trollinger") und Riesling ("Weiß"). Die Weinbauregion Süddeutschland erstreckt sich über 11.359 ha (Stand 2012).

In der Region Stuttgart und der Region Esslingen finden sich an den steilen Hängen des Neckartales kräftige, charakteristische Schleppangeln, rasante und fruchtbare Riesling-Weine und pikante Kerne. Zart und edel, so werden die überwiegend Weißweine von Silvaner, Kellermeistern, Kräutern, Müller-Thurgau und den Spätburgundern in der Regel bezeichnet. Die Ertragsfläche in der Bundesrepublik betrug 2012 99.586 Hektar.

Den Weinanbau in der Bundesrepublik verdanken wir dem kulturgeschichtlichen Reichtum der alten römischen Bevölkerung, die die bevorzugten Standorte der naturbelassenen Flußterrassen aus dem Quartier erkannt und vor allem in den süddeutschen Ländern erstmalig extensiv ausgebaut hat. Auch nach dem Abzug der alten römischen Herrschaft wurde der Weinanbau weitergeführt und prägte noch heute die deutsche Landschaft. Sie waren und sind der Grund für die Entwicklung von neuen Traubensorten und angepassten Anbauformen sowie veränderten wirtschaftlichen Rahmen.

Noch bis Ende der 50er Jahre kultivierten die Weinbauern in ganz Europa die Rebstöcke in der Stabkultur, den Sticks. Ingesamt werden in der Bundesrepublik knapp 140 Traubensorten kultiviert, von denen mehr als 100 für die Herstellung von Weißwein und 35 für Rotwein verwendet werden. Im internationalen Vergleich zählt man noch immer zu den klassischen Weißweinländern, doch seit der Hälfte der 80er Jahre wächst die deutsche Rotweinnachfrage immer mehr.

Nur etwa 30 der kultivierten Traubensorten sind auf dem Markt wichtig. Der norddeutsche Standort der Weinanbaugebiete machte es erforderlich, frühreife und frostharte Traubensorten zu finden. Sie ist trotz deutlich sinkender Werte die unangefochtene Nummer zwei der weissen Sorte hinter dem Riesling. Tischwein ist die niedrigste Weinkategorie.

Die Tafelweine der Anbauzone C müssen ausschliesslich aus genehmigten Traubensorten hergestellt werden und haben einen natuerlichen Alkoholgehalt von mindestens 5% Volumen oder 44 Grad Öchsle (Anbauzone C 6% Volumen oder 50 Grad Öchsle). Die Anreicherung von Tafelweinen ist in der Anbauzone C um höchstens 3,5 % und in der Anbauzone C (nur Baden) um höchstens 2,5 % zul.

Bei nicht angereichertem Speisewein gibt es keine Alkoholgrenze, so dass ein höherwertiger zu einem Speisewein degradiert werden kann. Qualitätsmäßig ist es ein unbedeutender, schlichter Tafelswein. Es gibt jedoch Weinbauern, die ganz bewußt nur Tafelweine produzieren, weil sie den Versuch der amtlichen Qualitätsweinuntersuchung scheut oder ganz ablehnt.

Bevor die Barrique-Vinifikation in der Bundesrepublik für Qualitätsweine bekannt wurde, wurden diese als Tischweine vertrieben. Bei deutschen Tafelweinen darf nicht der Name eines Weinbergs, der Name einer Kommune oder eines Landkreises oder der Name einer Region verwendet werden. Der Begriff "Landwein" gibt es in der Bundesrepublik seit 1982, in der Bundesrepublik steht er für einen Tischwein von höchster Güte.

Der Grenzwert für Alkoholika und Öchslege liegt etwas über dem für Tafelweine, und zwar 5,5% vor der Befestigung und 47ºÖchsle. Landweine sind immer ein typischer regionaler Tropfen, d.h. sie dürfen nur aus in der Gegend angebauten Weintrauben zubereitet werden. Die Weine müssen auch eine offizielle Untersuchung durchlaufen.

Die Mindestmostmasse beträgt 76 bis 90 Grad je nach Anbaufläche. Die Mindestmostmasse beträgt 83 bis 95 Grad Ost (bei Rotweinen bis 100 Grad Ost), je nach Anbaulage. Die Mindestmostmasse beträgt je nach Anbaufläche zwischen 110 und 128°C. Die Mindestmostmasse beträgt je nach Anbaufläche 150° bis 154°C. Wie bei der Bierauslese beträgt das Mindestgewicht 110 bis 128 Grad Öl, je nach Anbaufläche.

Deshalb wird oft der Versuch unternommen, den sauren Tropfen mit einer Restsüße und/oder einem erhöhten Alkoholgehalt zu harmonisieren. Die Weine haben folgende Geschmacksrichtungen: Weine mit einem maximalen Rest-Zuckergehalt von 9 g/l, mit einem maximalen Säuregrad von 2 g/l unter. Der halbtrockene Weißwein darf nicht mehr als 9 bis 18 g/l ungegorenen Kristallzucker und nicht mehr als 10 g/l über dem Säuregrad haben.

Weine mit klar süßem Geschmack. Nach dem deutschen Weingesetz darf der deutsche Wein nicht nur als "Wein" in den Verkehr gebracht werden, d.h. "das englische Weinwort " darf nicht einzeln auf den Etiketten der Flaschen aufscheinen. Ein Sektproduzent namens deinhard musste beispielsweise auf gerichtlichen Beschluss die Kennzeichnung "Wein" aus seinen Flaschen ausnehmen. Mit dem Recht, Weine zu bezeichnen, werden der Gehalt und in einigen Fällen auch die formalen Merkmale (z.B. Schriftgröße) der Informationen auf dem Label im Detail geregelt.

mit Sulfiten: Seit 2006 sind diese Angaben obligatorisch, wenn der Rotwein bei der Produktion aufgeschwefelt wurde. Traubensorte, wie Riesling. Die Weinsorte, aus der wenigstens 85 % des Weines gepresst wurden, kann angezeigt werden. Es ist auch möglich, zwei Traubensorten anzugeben, aber dann muss der Most zu 100 % aus diesen Traubensorten sein.

Die Vielschichtigkeit des deutschen Weins, bestehend aus Aromen, Traubensorten und einem verwirrenden Schichtsystem, ist schwer zu eruieren. Sie ist ausschließlich dem Riesling gewidmet, der die Q.b.A.-Qualitätsstufe haben muss. Die hohe Pflanze ist potenziell heller als ein Riesling-Kabinett.

Hohe Pflanzen müssen einen Alkoholgehalt von 1,5 % oder 7° Öchsle über dem im Anbauraum geltenden Referenzwert aufweisen. Die klassischen Weine werden als trockene Weine vertrieben, aber in ihrer Bedeutung ist sie eine Kombination aus trockenen und halbtrockenen Weinen. Das Angebot an Traubensorten ist auf die klassischen Traubensorten nach Regionen begrenzt.

Auslesewein wird auch als Trockenwein vertrieben. Die maximale Restzuckermenge beträgt 9 g/Liter (bei saurem Riesling max. 12 g/Liter). Das Angebot an Traubensorten ist auf die klassischen Traubensorten nach Regionen begrenzt.

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