Riesling Wein Lieblich

Der Riesling ist süß

In unserem Online-Shop an der Ahr können Sie schöne, heimische Rieslingweine kaufen. Die Riesling-Trauben sind an der Mosel besonders beliebt und die Moselweinregion ist seit jeher bekannt und berühmt für ihre süßen, süßen Weine. Doch auch Pinot Gris aus Rheinhessen oder Gewürztraminer aus der Pfalz eignen sich als intensive, süße Dessertweine. Er ist halbsüß mit guter Zitrusfruchttiefe, angenehm leicht und zeigt generell eine wunderbare Ausgewogenheit. Die halbtrockenen bis süßen Spätlesen harmonieren gut mit Frischkäse.

Der Riesling ist süß

Und für alle Süßigkeiten gibt es natürlich den passenden Wein. Der Vorteil des Rieslings (vor allem aus dieser Region) ist, dass er nie seinen Trinkgenuss einbüßt, ganz gleich, wie viel Rest-Zucker in ihm ist, d.h. man ist nach einem Gläschen nicht voll Zucker, sondern kann einen zweiten, dritten.... Immerhin enthält er nicht so viel Alkohols.

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Riesenriesling

Die Rieslinganbaufläche beträgt 23.800 ha und wird in allen Bundesländern angebaut. Riesling ist eine langsame Reifung der Trauben, deren charakteristisches Merkmal die Fruchtsäure ist. Wie keine andere Sorte prägt der Riesling das Bild der 13 Weinbaugebiete Deutschlands weltweit.

Der Riesling ist in der Bundesrepublik zu Hause, denn auf rund 23.800 ha (2017) werden weltweit rund 45 % aller Rieslingarten in heimischen Weingärten angebaut. Der Riesling umfasst im Rheingaus knapp 2.500 ha und beansprucht knapp 80% der zur Verfügung stehenden Anbaufläche. Zu den bedeutendsten Rieslingproduzenten gehören auch die Departements Muschel (5.400 ha), Pfälzer (5.900 ha), Westfalen (4.600 ha), Thüringen (2.100 ha), Badische (1.100 ha) und Naherde ("Nahe").

Der Riesling ist in allen Regionen Deutschlands - außer in Frankreich - eine der "klassischen" Traubensorten. Die jungen, leichtgewichtigen Riesling-Weine, je nach Geschmack eher herb bis fruchtbetont, sind die idealen Sommerweine, reife Riesling-Weine eignen sich besser als Speisenbegleiter, selbst etwas ältere Riesling-Spätlese zeigt beim Verzehr wieder etwas von ihrer Jungend. Die trockenen bis halbtrockenen Riesling-Sorten eignen sich besonders gut zu leichteren Speisen, gedünsteten Meer- und Süßwasserfischen, gegartem Rindfleisch mit leichter Sauce und kleinen Geflügel.

Halbtrocken bis süßliche Spätlese harmoniert gut mit Sahne. Fruchtsüße Spätlese oder edelsüsse Auslese sind hervorragende Beilagen zu Fruchtdesserts. Gereifte, edle Süßspeisen und Beerensorten sind die perfekten Aperitife für festliche Anlässe. Der Riesling ist in allen Qualitäten und Aromen erhältlich. Bei den höherwertigen Sorten sind Restsüßweine oder edle Süßweine gebräuchlicher, aber auch viele Qualitätsweine oder Kabinettsweine (vor allem in den nordischen Anbaugebieten) werden mit einer subtilen Süsse ausgewogen, um den starken Säuregehalt auszugleichen.

Der" typische" Riesling hat eine hellgelbe Färbung, die zu grünlich-gelb tendiert, das Aroma wird von Pfirsichen oder Äpfeln dominiert, im Gaumen ist eine rasante Säurestruktur zu spüren. Die Rieslinge von Schieferboden haben eine mineralische Komponente, einige Weinsorten duften nach Kiesel, reife Pflanzen haben oft einen schönen Erdölton. In vielen Weinbergen findet man beispielsweise Schaumweine vom Riesling.

Auch die Edelsüßen Bierauslesen oder Speiseeisweine zählen zu den meistgehandelten in Deutschland. Der Riesling sollte erst ein Jahr nach der Lese verzehrt werden, viele von ihnen sind erst nach einigen Jahren zur optimalen Reife gelangt. Jh., das Wachstum, die Grösse der Trauben, die lange Reifeperiode und die Frostresistenz zeugen von der Beziehung zu den wilden Reben.

Der älteste Riesling geht wohl auf die Weinbauern im Rheingaus und an der Mosel zurück; es gibt geschichtliche Urkunden aus den Jahren 1435 und 1465. Der Riesling zählt nicht nur heute, sondern auch im 17. und 18. Jh. zu den vom Staat vorgeschlagenen Rebe. Die Namensabstammung ist immer noch ein Rätsel: Wird das Stichwort Riesling mit Streuen, mit zerreißender Säuerlichkeit, mit "feinem Reis" oder mit Russling (dunklem Holz) assoziiert?

Im internationalen Sprachgebrauch als "Rheinriesling" bekannt, darf das Wort "Klingelberger" für Riesling-Weine aus Baden benutzt werden. Unser "Weißer Riesling" hat nichts mit dem unter anderem in Ã-sterreich, in Italien und in Slowenien angebauten Waldshriesling gemein. Der Namensgeber Professor Dr. JÃ?rgen JÃ?rgen Udolph hat einen Fachartikel Ã?ber die AnfÃ?nge des Begriffs "Riesling" veröffentlicht:

Hier geht es zum Download der Broschüre Riesling-Etymologie.

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