Riesling Wein Trocken

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Kein Thema ist verwirrender als die Bedeutung von "trocken" für den deutschen Wein, insbesondere den Riesling. Die jungen, leichten Rieslingweine, je nach Geschmack trocken bis fruchtig süß, sind ideale Sommerweine. Reife Rieslinge eignen sich besser als Nahrungsbegleiter, selbst etwas ältere Riesling-Spätlesen zeigen beim Essen wieder etwas von ihrer Jugend. Edle Rasse und Eleganz und sein unübertreffliches, an Pfirsiche erinnerndes Bukett zeichnen den Riesling aus, der vorzugsweise als trockener und halbtrockener Wein mit wunderbarer Fruchtsäure getrunken wird. Die Sorte wird hauptsächlich in Deutschland, aber auch in zahlreichen anderen Weinbauländern angebaut.

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Herzlich wilkommen bei unserem Riesling-Sortiment. Riesling ist ein ganz spezieller Wein. Gerade nördliche Regionen wie z. B. die Bundesrepublik bietet ein besonderes Reifeklima für den Rieslinganbau: In warmen Sommern und kalten Wintern reifen die Früchte nach. Schieferboden schafft eine Mineralnote, und die steilen Hänge bringen viel Licht und viel Herz.

Klassischer trockener Riesling

Am Ende dieser Seiten finden Sie eine Liste zahlreicher klassischer trockener Rieslingarten mit Analysenwerten und Preisen. Wenn Sie einen Riesling mit bis zu 4 g Rest-Zucker suchen, ist es nicht einfach, ihn zu finden. Nur wenige Preise beinhalten noch Analysenwerte, und wenn ja, sind selbst "trockene" Riesling Sorten in der Regel 9 g statt weniger als 4 g Rest-Süße.

Heute wird er von der Weinwelt als veraltet angesehen, in der Regel sollte ein saurer Wein wie der Riesling eine mehr oder weniger große Süsse haben. Sie sind aus fast allen Regionen Deutschlands, auch an der gesamten Region zu haben. Kein Fach ist verwirrender als die Definition von "trocken" für deutsche Weine, insbesondere Riesling.

Unglücklicherweise ist es heute gebräuchlich, einen Wein als trocken zu beschreiben, unabhängig davon, ob er weniger als ein Kilogramm oder mehr als fünfzehn Mal so viel ist. Ein Wein kann nach dem Weinrecht als "trocken" eingestuft werden, wenn er einen Restzuckeranteil von nicht mehr als 4 g pro l oder bis zu 9 g hat, sofern der Säuregehalt maximal 2 g nachlässt.

Ein Wein mit 7 g Acidität kann beispielsweise bis zu 9 g Rest-Zucker beinhalten und trotzdem als "trocken" bezeichne. Eigentlich spielt diese Bestimmung des EG-Rechts nur im Wein- und Kennzeichnungsrecht eine wichtige Rolle. 2. Keinem italienischen Weinbauer fällt es also ein, einen Weisswein mit mehr als 4 g Rest-Zucker herzustellen.

Die Beanstandung eines zu niedrigen Säuregehalts entfällt: Je nach Weißweintyp variiert der Säuregehalt zwischen 5 und 7g. Auch die Ankündigungen von Produzenten, Fachjournalisten und anderen mit Wein befassten Berufsverbänden sind fast schon erlebnisreich. Einen Süßwein (nach dem Weinbaugesetz: semitrocken, d.h. bis zu 18 g Restzucker) wird nicht als solcher, sondern als "leicht bitter" beschrieben.

Eine Riesling-Kabine mit beinahe 20 g wird als "trocken im Geschmack" bezeichnet. Ein Wein mit etwas weniger als 4 g des Zuckers wird nicht richtig als " trocken " bezeichnet. Auch die drei Guides, die nun eine Qualitätsprüfung des Weins durchführen, sind bei der Suche nach klassischen Trockenrieslingen ("Gault u. M. Deutschland"; "Die besten Weinüter in Deutschland"; "Gerhard Eichelmann, Deutsche Weine") keine große Unterstützung.

Selbst ein erfahrener Zwischenzeilenleser wird beim Thema Rest-Zuckergehalt nicht zurechtkommen. Dies gilt vor allem auch für die " Deutschlandweine " von Eichelmann. Riesling unter 4 g Rest-Zucker fällt es nicht leicht, als Sorte angesehen zu werden. Es gibt kaum a Riesling that can be described as "dry" in a tasteful sense. As the brochure "Die Deutscher Spitzenweine Referenz - Report on the Federal Premieres of the German Agricultural Society" shows, there is hardly a Riesling that can be described as "dry" in a tasteful sense.

Im Jahr 2001 wurden beispielsweise nur zwei trockene Rieslinge mit weniger als 4 g Rest-Zucker, der "Erbacher Michaelsberg QbA" des Winzers Lamm-Jung, der 3,6 g erreichte, und das "Rüdesheimer Bergkabinett " des Bischofsweingutes mit 2,2 g Rest-Zucker ausgezeichnet. Man könnte nun - zu Recht - behaupten, dass herkömmliche Landwirtschaftsbetriebe oder Produzenten am Beginn ihrer Laufbahn wahrscheinlicher an diesem Wettstreit teilnehmen, aber an der Qualitätsspitze sehen sie nicht viel anders aus.

Nur wenige der besten Betriebe im Rheingau, um bei diesem Klassiker zu verbleiben, haben weniger als 4 g Rest-Zucker. Zu den bekanntesten Produkten des Rheingaues wie z. B. die Sorten der Sortenbrecher oder Weil gehören keine "trockenen" unter 4 g Riesling, die Zahlen betragen gerade mal 9 g. Sogar J.B. Beckers aus dem Hause Walluf, der seit Jahren solche Weinsorten herstellt, hat den Rest-Zucker leicht auf über 4 g (für die "trockenen") gesteigert.

Fragt man jedoch die Betriebe selbst, so gibt es einige wenige riesige Sorten, die nach wie vor auf klassische, getrocknete Weise angebaut werden, z.B. von Künstlern oder Auguste Kessell. Auch bei uns findet man klassische Trockenrieslinge auf der Liste. Erhältlich in 1999 mit exakt 4 g EZ.

Die " getrockneten " Rheinrieslinge von Schloss Liechtenstein sind also auch für den überzeugten Liebhaber eines klassischen Trockenrieslings exzellent und müssen sie wohl auch unbedingt wiederfinden. Es stimmt auch, dass es keinen Trockenriesling mehr gibt, weil es wenig Nachholbedarf gibt. Bauernhöfe, die nur klassische Trockenweine produzieren, sind so rar, weil ein solches Vorgehen aus wirtschaftlicher Sicht nicht gerade einleuchtend ist.

Es ist eine Minorität und sie begegnen einem Zuhörer, der solche Weinsorten immer weniger kann. Die Einwände gegen einen klassischen Riesling sind ebenso trivial wie weitläufig. Insbesondere der britische Weinpublizist Horst J. M. J. S. H. J. S. S.: "Ein Wein muss eine ungewöhnlich gute Größe haben, wenn er einer solchen Probe widerstehen soll.

Eines der grössten Mißverständnisse des vergangenen Jahrzehntes war der Drang vieler nach trockenem Wein und die anschließende Reaktion der Weinbauern in Deutschland: Säure. Guter trockener Wein braucht Substanz und Vollmundigkeit, die Säure sollte nicht zu sehr im Geschmack vorherrschen. "Diese Preise sind in allen Editionen als Einführung in die Selektion der besten Trockenrieslinge enthalten.

Dass man aus schlechter Traube "gute" Weinsorten machen kann, ist sinnlos. Wenn dem Basiswein "Substanz und Fülle" fehlt, kann man bestenfalls respektable Erfolge erwirtschaften. Wie bei jeder Rebsorte erfordert ein gutes Resultat unter anderem ein ausgewogenes VerhÃ?ltnis zwischen SÃ?ure und den anderen Komponenten des Weines.

Wenn ein Wein zum Beispiel einen 8,5° C hohen Alkoholanteil bei einem Säuregehalt von 9 g pro l hat, kann er bestenfalls zu einem festen Sechwein werden, der sich gut zu einer deftigen Mahlzeit trinken lässt, aber schon gar nicht zu einem "guten" Riesling - nur wer hat das schon einmal gesagt?

Dass bei dieser Kritiken an Trockenweinen jeder Wein zuerst im Weingarten hergestellt wird, lässt uns in Vergessenheit geraten. Sogar ein Hardcore-Süßweintrinker hat etwas gegen einen schlanken Schrankwein, der mehr als 50 g Zuckergehalt hat. Ein Schrank im Rheingaus ist bereits eine späte Ernte an der Mosel, und einer im Rheingaus hat beinahe die Mindestabstufung einer Australierin an der Mosel. 2.

Der Begriff "trocken" bezieht sich auf eine Vielzahl von Rieslingen - im Hinblick auf den Genuss und die Art ihrer Herstellung. Der erste wird aus Wein mit einem Restzuckeranteil von ein bis zwei g hergestellt. Das sind die klassischen Trockenrieslinge, die heute nur noch in sehr überschaubarer Menge hergestellt werden. Einige davon befinden sich auf Verzeichnissen, in denen die meisten Weinsorten deutlich höher bewertet sind, und stellen unter diesem Gesichtspunkt eine besondere Eigenschaft des jeweiligen Herstellers dar.

Im Prinzip produziert nur noch eine kleine Gruppe von landwirtschaftlichen Unternehmen alle Weinsorten mit diesen geringen Anteilen. Weitaus mehr Riesling wird mit einem Restzuckeranteil zwischen 6-7 und 9 g bzw. etwas unter dem gesetzlichen Grenzwert verkauft. Dabei ist es eine bewußte Wahl, Riesling nur mit Rest-Zucker zu bieten, und das hat nichts mit der Sorte des Jahrganges oder dem Naturalkoholgehalt des Mosts zu tun.

Der Wein wird nach einem gewissen Geschmack hergestellt, und die verbleibende Süße ist ein Eingreifen wie die Auswahl der Gärungstemperatur oder die Reifung in Bars. Es handelt sich um die Gruppen zwischen 2 bis 3 g und 5 bis 6 g Zucker. Den überwiegenden Teil bilden die Winzer, die vielmehr zur Klasse 2 zählen, mit dem einzig sten Unterschied, dass der Zielwert nur etwas geringer ist.

Manche Produzenten solcher Rieslingarten akzeptieren solche Preise dagegen recht billig. Das bedeutet, dass ein Wein in einem gegebenen Weinjahrgang nicht im gewohnten Zeitraum gärt und dass ein Wein mit einem noch niedrigeren Restzuckeranteil für diese Produzenten nicht so bedeutend ist. Wenn jedoch ein Weinbauer Jahr für Jahr mehr als 5,6 g Restzucker herstellt und erklärt, dass dies ohne sein Handeln der Fall wäre, ist dies in den meisten Fällen recht faserig.

In den Vorläufern des aktuellen Weinrechts von 1930 wurde lediglich angenommen, dass Most von bis zu 95 °C auf jeden Falle zu weniger als 4 g Rest-Zucker vergären würde. In einer Enzyklopädie der Weinkunde ist das Schlagwort Rest-Süße prägnant geschrieben: "Nur Wein mit einem.... Mostgewichte von weit über 100 °C haben noch die tatsächliche "Restsüße", da die Gärung in der Regel selbständig und lückenhaft erfolgt.

Bei Weinen mit einem noch fermentierbaren Zuckerrest ist eine relativ hochentwickelte Kellertechnologie erforderlich. Ein Wein mit Restzuckergehalt reicht nicht aus, er muss auch stabilisiert werden. Der für seinen stumpfen Schreibstil berühmte Schriftsteller Dr. med. Troost formuliert in seinem Buch "Die Technik des Weines" die beachtlichen Sätze: "So sehr man die Restsüsse im Wein aus wirtschaftlicher Sicht, d.h. im Paragraphen, begrüßt, so schwer ist die technische Umsetzung des Restsüßgehalts, wodurch die Erzeugung der Restsüße nicht einmal das grösste Hindernis ist; das ist eher die Restzuckerstabilisierung....".

Weil "Süßweine bei jeder Gelegenheit vergären. Der Wein mit fermentierbarem Rest-Zucker muss anders und aufwändiger als ein Wein ohne Rest-Zucker sein. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie ein Wein seinen Restzuckergehalt halten kann. Die Vergärung wird entweder unterbrochen, d.h. wenn der Wein seinen angestrebten Zuckeranteil hat, wird sichergestellt, dass er nicht bis zum Ende ausgärt.

Der Umgang mit einem solchen Wein im Weinkeller ist jedoch recht mühsam. Eine der Kuriositäten der heutigen Berichterstattung ist, dass diese Kernkomponente, die viel gelobte Rest-Süße der Rieslinge, kaum noch erwähnt wird. Das Ergebnis wäre, dass der Wein nicht so natürlich ist, wie es oft scheint.

Andererseits ist ein Wein mit einer künstlichen Rest-Süße immer ein schwerer zu behandelnder Wein als ein klassischer Trockenwein. Bei 5 g kann es zu einem Anstieg des Schwefelgehalts kommen, 210 statt 160 g insgesamt. Bei Weinen mit süßer Reserve müssen nur noch 75% statt 85% aus dem angezeigten Weinjahrgang sein. Natürlich ist es in gewissem Sinne eine beliebige Begrenzung, wenn "trocken" nur Wein mit weniger als 4 g Rest-Zucker bedeutet.

In der Tat gibt es ein ganzes Bündel von Riesling mit weniger als einem bis zu 9 g, die derzeitigen Grenzwerte für Trockenweine, sofern der Säuregehalt mehr als 7 g beträgt. Doch jedes einzelne Gram wird spürbar, von "ohne Süße" im Gaumen bis hin zu "deutlich spürbarer Süße", die den Weingeschmack aufgreift.

Wahrscheinlich, jedenfalls im AB-Vergleich, wird die Wahrnehmbarkeitsgrenze nahe bei 4g sein. In den kommenden Monaten wird er regelmässig um weitere Weinsorten ergänzt. Es wird angestrebt, eine umfassende Inventarisierung des klassischen Trockenrieslings so weit wie möglich zu erreichen.

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