Wein

Rose Wein Alkoholgehalt

Darüber hinaus bevorzugen viele Verbraucher und Weinkenner Weißweine als leichte, ungegorene und eher süße Weine. Eines der größten Probleme des Klimawandels ist, dass Weine weltweit immer mehr Alkohol enthalten. Spezifische önologische Reifeverfahren führen zu zahlreichen biochemischen Reifeprozessen während der Lagerung, die sehr vielfältig sein können und auch dazu führen, dass einige Weine jahrzehntelang reifen und lagern. Am häufigsten werden Rot- und Weißweine sowie Roséweine verwendet. Es muss sich um einen Roséwein ausschließlich aus der Rebsorte „Blauer Wildbacher“ handeln; b. die Trauben müssen ausschließlich aus dem Weinbaugebiet „Weststeiermark“ stammen;.

Erhöhung des Alkoholgehaltes im Wein

In der Regel beträgt der Alkoholgehalt der Weinsorten zwischen 12,5 und 14,5%. Doch in vielen Gegenden ist ein Hang zu so genannten Alkoholbomben zu verzeichnen, zum Teil mit über 15%Alkoholgehalt. Diese alkoholischen Getränke sind zwar bei vielen Verbrauchern populär, aber die Entstehung ist anregend und die Zunahme des Alkoholgehalts in den Getränken ist auf verschiedene Ursachen zurückzuführen.

Die Erderwärmung lässt zum einen die Weintrauben reifen, enthält mehr Kristallzucker und erhöht damit auch den Alkoholgehalt. Die Tendenz zu höherem Alkoholgehalt im Wein wurde vor allem durch Wein aus der Neuen Welt mitbestimmt. Diese kommen aus Gebieten mit unterschiedlichen klimatischen Verhältnissen, was bei der Weinbereitung zu mehr alkoholischen Getränken führen kann.

Die Konzentrationen erhöhen den Zuckeranteil, was zu erhöhten Alkoholwerten führt. In Direktverkostungen und Wettbewerben sind sie auch besser als die leichteren, da sie einen wichtigen Aromaträger darstellen. Es hebt die Düfte hervor und macht den Wein „rund“. Weinkritiker und Weinjournalisten bewerten in der Regel auch Wein mit höherem Alkoholgehalt besser.

Um eine hohe Punktezahl zu erreichen, passen die Weinhersteller diesen Trends an und erzeugen Wein im neuen internationalem Style mit höherem Alkoholgehalt. Allerdings verschlechtert ein höherer Alkoholgehalt oft den Weingeschmack, da er seine sensorische Wirkung beeinflusst. Die Idee des Terroirs geht auch durch den international geprägten Charakter unter.

Diese wird oft verdeckt und die Weinsorten sind schließlich alle gleich, unabhängig von ihrer Herkunft. Bei sehr schweren Weinen ist das Hauptproblem, dass sie einen meist rasch „voll“ machen. Nicht nur der Wein selbst, sondern auch die ungeheure Fülle des Geschmacks ermüdet den Geschmack. Oft schon beim ersten Mal überzeugt dieser Wein. Außerdem erweist sich die Verbindung dieser Weinsorten mit dem Essen als problematisch, da ihre Fülle oft die feine Würze eines Gerichts überlagert.

Auch das Lagerungs- und Entwicklungspotenzial dieser Weine ist fraglich. Weil Weine mit einem Alkoholgehalt von über 15% oft nicht säurehaltig sind und dies ein zentraler Faktor für die Haltbarkeit eines Weins ist, haben sie kaum ein großes Entwicklungspotenzial. Die Tendenz zu höherem Alkoholgehalt ist jedoch noch nicht besorgniserregend.

Es gibt natürlich Befürchtungen, dass die hohe Bewertung von Weinkritikern nur alkoholischen Weinen eine Marktchance gibt. Mit der Zeit wird das pendelnde Element jedoch wieder zu leichteren und ausgewogeneren Weinen zurückschwingen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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