Wein

Rose Wein Lieblich

Die Roséweine sind schmackhafte und unkomplizierte Zeitgenossen. Wunderbar als Schorle, aber auch sorglos als Solowein. Nur ein Wein zum Genießen. Imiglykos Mostra Rosé aus Tsililis ist ein eher süßer Roséwein in einer ansprechenden Weinkaraffe. Roséweine aus Baden können Sie hier in unserem „Online-Shop“ kaufen.

Sweet rose – große Vielfalt an süßen Roséweinen in der Weinhandlung!

Mögen Sie süßen Rosenwein? Hier können Sie unsere Vorschläge nachlesen! Bei uns gibt es eine große Vielfalt an süßen Roséweinen aus ganz Europa, aber auch aus anderen Anbaugebieten! Schöner Rosé ist erfrischend und wohlschmeckend an lauen Sommermonaten, oder man genießt ihn ganz in Zweiergruppe.

Mundtelsheimer Akolon Ro…Lauffener Winzer AG

Ein Rosé-Wein ist auf den ersten Blick an seiner delikaten Färbung zu erkennen, die von himbeerfarben bis lachsrot sein kann. Sie werden wie Rotweine aus Rot- oder Blautrauben hergestellt. Es entsteht ein brillanter, reiner Wein, der von einem fruchtigen bis zu einem kräftigen Geschmack sein kann. Vor allem die fruchtigen Varianten werden bei sommerlicher Temperatur dank ihrer delikaten, frischer Note geschätzt.

Weil sie an Rotweine denken, werden sie als leichtere Alternativen zum kräftigen Rotton angesehen, besonders in warmen Zonen. Einige Roségerichte schmecken auch zu kräftigen Speisen mit Rotfleisch und würzigen Gewürzen. Die rosigen Weine erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind heute eine Selbstverständlichkeit auf den Weinlisten der Spitzengastronomie.

Der bekannteste Roséwein kommt aus Südfrankreich – nicht nur, weil einige Gegenden eine lange Geschichte haben, in denen nahezu ausschliesslich Rosen produziert werden. Aber es gibt auch Weinbauern in ganz Europa, die hervorragende Rebsorten haben. Vom Geschmack her sind sie kaum mit den populären Franzosen zu vergleichen, dafür aber mit ihren eigenen, unverwechselbaren Geschmacksrichtungen.

Die Kelterung des Rosés erfolgt in der Bundesrepublik aus vielen verschiedenen Rotweinsorten, wie z.B. Pinot Noir oder Dornelder. Ein besonderes Schmankerl aus Deuschland ist der Weißeherbst. Doch dahinter steckt viel mehr als nur das Aussehen: Ein Wein darf in diesem Land nur dann als weißer Herbst bezeichnet werden, wenn er nur aus einer einzigen Traubensorte hergestellt wird. Roséweine können dagegen auch als Cuvées gepresst werden, d.h. aus einer Kombination verschiedener Weinarten.

roséfarbener Wein

An einem milden Abend im Sommer wirkt ein kühles Gläschen Roséweine nicht nur vielversprechend, sondern auch angenehm am Gaumen. In den letzten Jahren hat sich der Wein, nicht nur wegen seiner wunderbaren Farben und seines einmaligen Geschmacks, großer Popularität erfreut. Für Weinkenner war der Wein lange Zeit unterlegen.

Roséweine enthalten weniger Tannine als Rotweine, schmecken oft besser als Weißweine und sind nicht zu säuerlich. Zudem ist er vielfältiger, als man zunächst denkt, denn er ist nicht nur farbenfroh, sondern auch vielfältig im Geschmack. Roséweine können süß, halbgetrocknet, getrocknet, leicht oder satt sein.

Roséweine aus Südfrankreich haben eine lange Geschichte, aber es gibt Produzenten in vielen Staaten der Erde, auch in Deuschland. Echte Roséweine sind keine Mischungen aus Rot- und Weißweinen, wie oft irrtümlich vermutet wird. Roséweine werden aus Blau- oder Rotweinen hergestellt, werden aber wie ein Weisswein gepresst.

Die delikate Farbgebung ist darauf zurück zu führen, dass die Weintrauben während der Produktion nicht oder nur kurz auf der Maische aufliegen. Mit zunehmender Kontaktzeit der Weintrauben mit dem Traubenmost wird der Wein dunkel, voll und aromatisch. Gängige Traubensorten für die Produktion von Roséweinen sind zum Beispiel:

Welcher Wein für welchen Rosenwein? Roséweine sollten nicht nur die passende Weintemperatur haben, sondern auch in einem passenden Becher gereicht werden, damit ihr Bouquet zur Geltung kommt. Starke Roséweine wie z. B. Kabernet und Schiraz sind in mittleren Gläser mit einem nach oben hin schmaleren Becher in guten Händen.

Dadurch kann der Wein ein wenig durchatmen und seine volle Entfaltung erreichen. Roséweingläser sollten immer am Stängel festgehalten werden, damit sich der Wein nicht zu sehr aufheizt. Roséweine enthalten einen relativ niedrigen Tanningehalt und können daher im ungeöffneten Originalzustand nicht mehr als ein bis zwei Jahre gelagert werden. Bei geöffneter Trinkflasche sollten Sie den Wein so rasch wie möglich konsumieren und in jedem Falle im Kühlraum aufbewahren.

Und was gehört zum Rosenwein? Auch zu herzhaften Gerichten wie Räucherspeck, Würstchen, Fleisch- oder Käseplatten kann Roséweine gut geschmeckt werden. Roséweine eignen sich als Dessertweine, wenn Sie eine süße Variante verwenden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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