Wein

Rose Wein Mischen

„Wenn nötig, kann man es selbst aus Rot- und Weißwein mischen“, weiß Heiko. Die EU-Kommission wollte nun den Winzern erlauben, Rot- und Weißwein zu Rosé zu mischen. Das Mischverfahren existiert tatsächlich. Aus dieser Mischung werden genau die Roséweine hergestellt. Man darf diesen Wein aber nicht als Rosé bezeichnen, sondern er trägt in Deutschland den etwas seltsam klingenden Namen Rotling.

Sommercocktails mit Rose

Zusammen mit Valérie aus dem Simply and Chique Blogs haben wir für Sie Sommercocktail-Rezepte mit Roséweinen zubereitet. Hier erfahren Sie, was Sie benötigen und wie Sie die Getränke mischen können. Zur Lavendellimonade benötigen Sie: Für den Rosécocktail: Zubereitung: Für die Lavendellimonade mischen Sie den Lava mit Zitrone, Saft, Kristallzucker, Salzwasser und Wasser gut umrühren.

Die Zuckermasse sollte vollständig aufgelöst werden. Nach Geschmack würzen und nach Wunsch mehr Zitronen- oder Zuckerzusatz hinzufügen. Zum Rosécocktail den Rosenwein mit der Lavendellimonade mischen und mit Zitronenbuchstaben und frischen Lava anrichten. Damit kann man Wein & Co. für kurze Zeit abkühlen. Sie benötigen: Zubereitung: Die Früchte in kleine Stücke zerschneiden und in einen Krug einlegen.

Es gibt auch Pampelmuse und Limettensaft, braunen Kristallzucker und Eiskörner. Abschließend alles mit eiskaltem Rosenwein auffüllen. Vorbereitung: Zur Herstellung der Grapefruitlimonade vier gereifte Pampelmusen auspressen und den Fruchtsaft mit 500 Milliliter karbonisiertem Wasser mischen. Danach füllt man die Hälften der Gläschen mit Rosé und die andere mit Pampelmuselikör.

Durch Blutvergießen zur optimalen Durchmischung

Meine Kollegin Karmen hält Weisswein für zu sauren, roten Wein für zu massiv. „Darum nehme ich Rosé“, sagt sie, „es ist einfach die passende Kombination aus zwei. Die beiden mögen den französichen Wein und vor allem die Einfachheit des Rosés. „Bei Bedarf kann man es selbst aus Rot- und Weisswein mischen“, weiss er.

Zumindest wenn er aus dem Süden von Frankreich kommt, wird er nicht aus roten und weißen Weinen gemischt. Der Traubensaft ist wie bei allen Weintrauben weiss. Die Färbung erhält der Wein erst dadurch, dass die Schale nach vielen Tagen Farbstoffe an den gepressten Fruchtsaft abgibt. Im Gegensatz zu Rotweinen halten sich Traubenschalen und der so genannte Rosémost nur wenige Minuten zusammen.

Das Ergebnis ist ein Roséwein, dem die Schale eine gewisse Füllung und einen leichten Tanningehalt verleiht, das für Rotweine so typische, leicht bittere Bitterton. Einige Weinbauern legen die gequetschten Weintrauben und den Traubenmost für ein oder zwei Tage in einen Vorratsbehälter. Danach wird soviel Flüssigkeit freigesetzt, wie ohne Pressen abläuft.

Ein erfreulicher Seiteneffekt für den Winzer: Er verwandelt den restlichen Wein in einen schon viel konzentrierteren rotweins. „Die engagierten Weinbauern bleiben aber meist bei der direkten Pressung der Weintrauben, die sie dafür vorbestimmt haben. Die antiken Roemer hatten unter hygienischer Kontrolle keinen laengeren Umgang mit den Weintrauben.

Doch erst nach 1945 entwickelte sich der Wein wirklich zum Massewein. Mio. Menschen aus Frankreich nutzen die neue Zeit für einen Ferienaufenthalt an der südlichen Küste, natürlich mit guten Speisen und Weinen. Der Weinbauer wusste, was zu tun war: In kürzester Zeit wurde Rose mit seiner geringen Herstellungszeit hergestellt. Auch wenn die Weintrauben nicht ganz ausgereift oder gar nicht so gut waren, war es auch nicht so auffällig.

Dies führte zu einer Massenfertigung auf sehr niedrigem Stand, und so mancher Weinbauer bemüht sich immer noch, den Kopf über den Kopf zu zerbrechen. Der blonde und gebräunte frühere Rennpilot wirkt wie eine Markenbotschafterin für die Marke Rosa. Er nannte seinen Wein gerade Glockenfüllungen, wunderschöne Bräute. „Wenn man in Frankreich ist, ist das Vermarkten so einfach.“

Bei den Roséweinen von der Rhone dominieren vor allem die Sorten Granache und Syrha, die dem Wein Fülle und eine bestimmte Schärfe verleihen. Angelika Jolie und Brady C. B. M. J. stellen in ihrem Schloss J. M. einen hoch angesehenen Rose unter der Anleitung eines bekannten Oenologen her. Auch in der Heavy-Metal-Szene, die in der Regel weniger bekannt ist für die Diskussion über wechselnde Pink-Töne, ist der Rose da.

Die Weinsorte Rose ist eine der wenigen, deren Verkaufszahlen steigen. Letztendlich wurde das Design zerquetscht, so dass auch weniger ehrgeizige Weinbauern im Wettbewerb sind.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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