Wein

Rose Wein Trocken

Roséwein eignet sich aber auch hervorragend als Aperitif und zu Vorspeisen wie Antipasti oder Tapas. Der Roséwein ist ein leicht gepresster Wein aus roten Trauben. Vor allem tanninreiche Rebsorten eignen sich für die Trockenentwicklung. Die Roséweine werden aus blauen oder roten Trauben hergestellt, wobei der Roséwein seine schimmernde Farbe der besonderen Zubereitungsart verdankt. Dieser Roséwein präsentiert sich als leichter Wein, der jedem Glas Wein eine sommerliche Erfrischung verleiht.

Rosé Wein, die fruchtige Rotweine im Internet bestellen

Deutsche kauften immer mehr Roséweine. Der Anteil am Markt erhöhte sich von ehemals 2% auf nun 8%. Die meisten Weinliebhaber ordern den überwiegend sehr fruchtigen Rosenwein wegen seines niedrigen Tannin- und Fruchtsäuregehalts. Auch wenn man den Rosenkranz nicht allein trinkt, ist er ein klassischer Begleiter zu Fleisch und Wurst. Roséweine eignen sich aber auch ausgezeichnet als Aperitiv und zu Appetithäppchen wie z. B. Pasta oder Tappas.

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Roséweine sind leicht gepresste Weine aus Rotwein. Für die Kennzeichnung „trocken“ darf ein Rose höchstens 2g/l mehr als sauer sein, höchstens jedoch 9g/l des Zuckers. Für die Trockenentwicklung sind besonders gerbstoffreiche Traubensorten geeignet. Während in der spanischen Region der Tempranillo-Rosé-Wein verbreitet ist, wird in der Bundesrepublik oft Pinot Noir eingesetzt.

Der südafrikanische Rosenkranz wird aus der lokalen Traubensorte Weißburgunder hergestellt. Trockener Rosenwein dominiert den Weltmarkt. Wie die Traubensorte für einen getrockneten Rosenwein ausgesucht wird, richtet sich ganz nach der Herkunftsregion dieses Weines. Pinot Noir, Herkunftsrebe und Bordeaux werden von den Weinbauern in Deutschland bevorzugt zum Pressen von trockenem Rosensaft genutzt.

Die verbreitete Sorte Maiglöckchen wird in Argentien zur Herstellung von Roséweinen genutzt, in Italien sind es vor allem die Rebsorten Garnatscha und Tempel. Es werden in France Granache, Coinsault oder Grilleau eingesetzt. Grundsätzlich ist nahezu jede Rotweinsorte für einen getrockneten Rosé-Wein zu haben.

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Nach geltendem EU-Weinrecht darf ein halbgetrockneter Rosé-Wein einen maximalen Gehalt an Restzucker von 18g/l haben. Liegt der Säuregrad des Rosé beispielsweise bei 5,5 g/l, so liegt der maximale Restzuckerspiegel bei 15,5 g/l, so dass der Rosé-Wein als Halbtrockenwein eingestuft werden kann. Der halbtrockene Rosé-Wein ist am besten kühl und passt auch sehr gut als Aperitiv.

Der halbtrockene Rosé wird nicht nur in der Bundesrepublik sondern auch in anderen Staaten wie z. B. dem französischen Markt hergestellt. Für die Herstellung eines halbgetrockneten Roséweins stehen unterschiedliche Rotweinsorten zur Verfügung. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Reben aus eigenem Antrieb klare Früchte bringen, damit der Wein ein wohltuend milderes, fruchtdominiertes Geschmacks-Erlebnis hat.

Deshalb sind Traubensorten wie z. B. die Sorten Dorn-Felder, Maulbeerbaum und Zinkandel besonders geeignet. Weinbauern aus den verschiedensten Weinanbauländern der Erde pressen attraktive semitrockene Roseweine aus den erwähnten Traubensorten. Ein halbtrockener malbecer oder Zinfandeler ist besonders lecker, wenn er sehr gut abgekühlt zubereitet wird.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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