Wein

Rosé Weine österreich

Die legendäre Wollmilchsau unter den Weinen. Die Rosés kommen aus allen Anbaugebieten und präsentieren sich in vielen verschiedenen Formen: vom charmanten Jungwein bis zum rassigen Schilcher. Die von uns ausgewählte Kollektion übertrifft die Erwartungen anspruchsvoller Roséliebhaber. Durchstöbern Sie unsere Roséweine und finden Sie Ihren Favoriten. Der Grüne Veltliner gilt zu Recht als eine typisch österreichische Rebsorte.

Rosé-Wein, ein Allrounder für jeden Anlass

Rosé-Weine befinden sich im Aufschwung. Roséweinverkaufszahlen verdeutlichen, dass sich Weinfreunde mehr und mehr dem Rosé zugetan haben. Weinbauern und Weinbauern treiben diese Entwicklungen voran und spornen sie an, immer besser werdende Rosé weine zu züchten. Allein in den vergangenen Jahren haben sich die Absatzzahlen in der Bundesrepublik Vervierfachung ergeben. Der Rosé ist ein beinahe zu jeder Zeit trinkbar.

Stärkere Rosé-Weine sind ideal für Geflügelgerichte und leichte Fleischgerichte. Der Rosé hat als sommerlicher Wein die Weintrinkerherzen im Eimer. Der Grundwein für einen Rosé-Wein sind die blauen und roten Trauben. Daraus ergibt sich auch das große Potential der Weine. Bei den Roséweinen wechseln sich ein helles Lachsrot und ein tiefes Kirchenrot ab.

Beispiele sind die Italienerin Sankt Christina Toskana oder eine kirschrote spanische Rosé de Rosé Enza DOP. Rebsorten wie Pinot Grau, Gewürztraminer und Granache Grau sind nach dem Weinbaugesetz für die Produktion von Rosé-Weinen nicht erwünscht. Auch während der vollen Reifezeit weisen sie nur leicht rote Beeren auf und sind nicht für Rosé geeignet.

Manche Rosé-Weine aus Deuschland werden auch Weißherbst-Weine bezeichnet. Die Kelterung des Weissherbstes darf nur aus einer Rebsorte erfolgen, die nur aus einem Weinberg sein kann. Die Qualitätsweine oder Prämienweine kommen meistens aus einem Blauburgunder ( „Pinot Noir“), werden aber auch aus dem portugiesischen Blau oder dem Schwarzwald hervor. Die deutschen Weinbauern verwenden diese Rosen auch gern für Schaumweine, die das große Potential und die jugendliche Ausstrahlung auf eindrucksvolle Weise vermitteln.

Der Restsüßgehalt des Rosé-, Sekt- oder Sektes, der häufig als Schaumwein bezeichnet wird, darf nur von der naturbelassenen Obstsüße der Stammrebe oder einer höheren, anerkannten Sorte abstammen. Der ungegorene Traubenmost (Süße) und höchstens fünf Prozent des Rotweines, aus dem der Rosé stammt, sind daher als erlaubte Hilfen für die Farbabstimmung zu erwähnen.

Rosé-Weine kommen aus der Rotweinherstellung. Es werden viele leichte Rosées ausgepumpt, bevor das gepresste Material zerkleinert und zu leichten Rotweinen gereift wird. Andere, dunkelere Rebsorten bleiben für kurze bis mittlere Zeit auf der Püree, um die gewünschte Roséfarbe zu formen. Rosé, die erst in der Phase der Farbauslaugung aufgenommen werden, weisen die typische kirschenrote Verfärbung auf.

Auch für den Weinkellermeister hat die Rosézubereitung einen Vorzug. Nach Abzug der Grundweinmenge für die Vinifikation des Roséweines erhält der verbleibende Rotweinmost das ganze Keltermaterial mit Traubenhäuten, um während der Gärung die Färbung zu entfernen. Dadurch erhält der Weinbauer einen leichten bis kirschenroten Rosé und einen dunklen Wein aus ein und derselben Kelterung.

Rosé- oder Weißherbstweine, die in der Bundesrepublik hergestellt werden, haben hohe Ansprüche und gehören zu den Qualitätsweinen aus bestimmten Anbaugebieten oder sogar zu den Prädikatsweinen. Für den Weinliebhaber ist es von Interesse, beide Weine aus demselben Weinberg zu probieren. Das waagerechte oder senkrechte Degustieren der roten Weine und der daraus entstehenden Rosinen ist ein Genuss und ein gelungenes Vergnügen in der gemütlichen Runde.

Ausserhalb der Europaeischen Gemeinschaft koennen Rosé-Weine nach einer Art und Weise erzeugt werden, die in der Europaeischen Gemeinschaft durch das Vetorecht traditioneller Weinbauern vereitelt wurde. Dieses Verfahren ermöglicht das Mischen von Weiß- und Rotwein in einem Ausmaß, das die lachsfarbige bis kirschenrote Farbe ergibt. Der erfahrene und kompetente Berater begleitet Sie gern zu Ihrem Traum-Rosé.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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