Wein

Rosé Weinsorten

Rosenweine – Rosé in allen Farben. Die blass-rote Farbe des Roséweins liegt in seiner Herstellung. Bei einem Roséwein, der nur aus roten Trauben hergestellt wird, wird der Saft schnell von der Maische getrennt. Deutsche kaufen immer mehr Roséwein. Dunkle Trauben werden wie bei Rotwein für Rosé verwendet.

Stark>Rosé éweine – Roséé in allen Farben

Die hellrote Färbung des Roséweins beruht auf seiner Produktion. Bei einem Rosé, der nur aus Rotwein hergestellt wird, wird der Most schnell von der Püree getrennt. Dadurch dringen nur wenige Farbmittel in den Rotwein ein, der dadurch seine wunderbare hellrote Ausstrahlung erlangt. Nur wenige Farben gehen in dieser Zeit in den Keller.

Doch je mehr Zeit der Traubenmost auf der Schale verbleibt, desto stärker und finsterer wird die Roséfarbe. Rosé ist Teil des Sommers! Der Rosé-Wein passt im Hochsommer zu nahezu allen Gerichten. Schade, dass wir nicht das ganze Jahr über sommerlich sind, denn von unseren Rosé-Weinen kann man nicht genug haben.

Wer den Sommersommer gerne verlängert, trifft immer eine gute Entscheidung mit einem unserer Rosés. Und wer sich für unseren neuen Artikel entschieden hat, wird feststellen, dass nicht nur der Genuss einen nachhaltigen Einfluß hat. Das fruchtige Aroma mit Erdbeer-, Wassermelonen- und Himbeeraromen macht ihn zu einem angenehmen Begleiter zu leichteren Gerichten.

Rosé kommt aus Kastilien-Leon, einem Weinanbaugebiet in ganz Europa. Der Roséwein passt gut zu Barbecues, Picknicks, einem gemütlichen Beisammensein mit Freundinnen auf der Terasse, als Begleitung zu kleinen Gerichten und schmeckt nach dem Mittag. Die Rosé-Weine stammen von Weinbauern aus ganz Europa, aber auch aus Frankreich, Österreich, Portugal und der Schweiz. Sie beschwören mit dem Duett Rosé die Sonnenstrahlen und die Düfte aus Frankreich.

Dazu kommt ein Rosé von höchster Qualität aus einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden des Oc.

Pinkéwine

Andere Weinsorten, wie z.B. Weißwein und Weißwein, sind in der Regel nur für wenige Designs der Speisen geeignet, während der Rosé-Wein als echter Allrounder unter den Begleitweinen des Essens angesehen wird. Roséweine können zu schmackhaften Hauptgerichten wie Braten oder zu süssen Desserts serviert werden. Auch ein Rosé wird oft zu orientalischen oder würzigen Speisen aus Indien serviert.

Auch der Rosé ist nicht auf eine allgemeine Saison zurückzuführen, wird aber im Frühjahr und in der Sommerzeit eingenommen. Die Ursache dafür kann die empfohlene kühlere Trinkweise des Roséweins sein. Auch an besonders heißen Tagen kann der Rosé-Wein vorab in den Kühlraum gestellt werden, um ihm die richtige Wärme zu geben.

Doch Achtung – je kälter der Rosenwein ist, desto mehr nimmt er seinen vollen Beigeschmack ab. Das Gleiche trifft auf alle anderen Weinsorten zu. Für die Produktion von Roséweinen werden sowohl die blauen als auch die roten Weintrauben aufbereitet. Deshalb erstreckt sich das Farbenspektrum der Rosé-Weine von lachs bis zartrot. Dieses Sortiment ergibt sich aber auch aus den unterschiedlichen Produktionsverfahren für den Rosé.

So entstehen leichte Rosé-Weine, die ihrem Ruf gerecht werden, denn ihre Farben erinnern an einen zarten rosafarbenen oder weißen Herbst. Wenn die Weintrauben nach einigen Tagen gekeltert werden, entsteht ein Rosé mit einer viel intensiveren Ausprägung. Auch bei der Rotweinherstellung kann man mit der so genannten Saignée-Methode Rosé gewinnen.

Etwa 15% des Mosts werden in den ersten Tagen aus dem vergorenen Wein gewonnen und zu Roséweinen verarbeitet. Dann wird der restliche Wein konzentrierter. Im Allgemeinen ist es immer noch möglich, Weißweine mit einem Rotweinanteil zu vermischen, aber dieses Vorgehen ist unter der Bezeichnung Rosé in der EU nicht erlaubt.

Bei der Produktion von Rosé-Schaumweinen ist es zulässig, Rotwein und Weißwein zu vermischen, nicht aber bei Roséweinen. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Rosenwein seine helle rote Färbung hat, obwohl er aus roter oder blauer Traube hergestellt wird, da er nur kurz mazeriert wird. Danach werden die eingesetzten Weintrauben nur noch ohne Haut verarbeitet, was den Übergang anderer Farbstoffe von der Haut in den Keller ausschließt.

Roséweine haben die Begabung, sich an unterschiedliche Anlässe, Gerichte und Uhrzeiten zu gewöhnen. Die Roséweine sind das perfekte Mittel zum Mittagessen mit Freunden, aber auch für ein romantisches Candelight-Dinner mit Ihren Lieben. Dies ist einer der Gründe, warum der Rosé-Wein so beliebt ist und seinen Anteil nicht nur in der Bundesrepublik kontinuierlich erhöht.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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