Wein

Roséwein Geschmack

Dabei geht es nicht um Worte, die niemand versteht, sondern um die Klassifizierung von Aromen und Aromen. Geschmack ist bekanntlich umstritten. Nach dem Weinrecht sind Rebsorten wie Grauer Burgunder, Gewürztraminer und Grenache Gris, die im Deutschen als Grau (im Französischen als Gris) bezeichnet werden, für die Herstellung von Roséweinen nicht zugelassen. Selbst wenn sie vollreif sind, produzieren sie nur leicht rötlich gefärbte Beeren. Es gibt umfangreiche Literatur und Fachartikel über den Geschmack von Wein und wie er entsteht. Wer den Sommer gerne verlängern möchte, trifft immer eine gute Wahl mit einem unserer Rosés.

Aromen

Wähle deinen bevorzugten Geschmack. Bei trockenen Weinen handelt es sich um voll vergorene Weinsorten, der Traubensaftzucker wird bis auf höchstens 9 g pro l komplett in Weingeist umgerechnet. Deshalb haben die trockenen Weinsorten in der Regel etwas mehr Spiritus bei gleichbleibender Qualität. Durch die niedrige Restzuckerigkeit ist der Rotwein sehr nahrhaft.

Die halbtrockenen Tropfen sind oft die edeleren unter den „trockenen“ Weinen, denn eine bestimmte „nützliche Restsüße“ lässt das sortentypische Aroma ohne aufdringliche Süße ausstrahlen. Süßweine haben eine Rest-Süße von 18 bis 45 g pro l. Im Zusammenspiel mit dem Lebensmittel sollte man schon etwas über das Thema des Weins und des Essens wissen, um abwägen zu können, ob die Zusammensetzung erfolgreich ist.

Sweet‘ sind Weinsorten mit einer Rest-Süße von mehr als 45g/l. Gewöhnlich sind Weinsorten ohne Geschmacksnennung „süß“ oder „süß“.

Beurteilung von Weingeschmack und -duft

Weinliebhaber verwenden bei der Weinverkostung Ausdrücke, die gerade für Menschen, die sich noch nicht eingehend mit dem Begriff des Weines beschäftigt haben, etwas mysteriös erscheinen mögen. Dabei geht es nicht um Wörter, die niemand kennt, sondern um die Klassifizierung von Geschmacksrichtungen und Düften. Aber nicht nur der erste Tropfen des Weines, sondern schon die Note gibt Aufschluss.

Wenn man den Rotwein im Weinglas schwenkt, kann er seine Düfte besonders gut durch den Luftkontakt ausbilden. Nachdem der Duft kommt, wird der Geschmack, dieser auf die Eindrücke des Dufts. Nimm einen kleinen Tropfen dazu und lass ihn eine Zeit lang im Munde. Um den Geschmack des Weines zu verstärken, kippen Sie Ihre Lefzen und atmen Sie etwas ein.

Der Zungenkopf spürt die Süsse des Weines, die Flanken die Säuerlichkeit. Nach dem Verschlucken verlässt der Tropfen seine Aushängeschild, je lang anhaltender der Geschmack, desto besser der Schaum. Begrifflichkeiten für Duft und Geschmack können besonders Neueinsteiger unter Winzern beunruhigen, weil sie den Bezug nicht sofort wiedererkennen.

Zum Schluss gibt es tausend verschiedene Arten, den Tropfen zu bezeichnen und noch einmal einige typische: Die Begriffe „rassig, feurig, erfrischend, edel, duftend, schmackhaft, tanninhaltig, herb oder vollmundig“ sind Begriffe, die den Weincharakter ausdrücken.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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