Rosewein Glas

Wodurch zeichnet sich ein Glas für Rosé aus?

Um so wichtiger ist es, das richtige Glas zu haben, damit Sie jeden Wein in vollen Zügen genießen können. Das passende Roséweinglas von LUIGI BORMIOLI Italien, italienisches Design für den optimalen Genuss von Roséwein. Roséwein kann sich auch in einem kleinen Glas besser entwickeln. Probieren Sie Ihren Lieblingschampagner aus Extreme Rosé Champagner und Roséweinglas. Was für Formen von Weinglas gibt es?

Wodurch unterscheidet sich ein Glas für Rosé?

Wodurch unterscheidet sich ein Glas für rosa? Für den Trinkgenuss von Rose ist die Auswahl des passenden Gläsers ausschlaggebend, die Glasform sowie dessen Stärke und Ausführungsqualität. Aber jetzt soll die wirkliche Fragestellung erörtert werden: Was ist das? Die erste Überlegung geht meist in eine Richtung des Weißweins oder Rotweinglases und diejenige der zwei.

Wenn man es exakt einnimmt, ist keines davon passend, denn es gibt tatsächlich das ideale Rosenweinglas. Ein Glas für Rose ist ein Glas mit einem engen Glasdurchmesser, das etwas gewölbt ist als ein Weissweinglas und dessen Glaskante sich etwas aufwölbt.

Solch ein Rosenweinglas gibt es in gut bestückten Geschäften und bei Amazonen.

Kleiner Weinkurs: Welches Glas für welchen Wein?

Nicht die Traubensorte, sondern die individuellen Aromen eines Weines bestimmen das Fass. Sie erlernen hier die Grundkenntnisse über die Gestaltung und Anwendung der verschiedenen Weinkelche und bekommen einfach Hinweise für die passende Auslese. Um so wichtiger ist es, das passende Glas zu haben, damit Sie jeden Wein in vollen Zügen geniessen können. Achten Sie bei Ihrer Entscheidung deshalb darauf, dass der Wein in Bezug auf Farbgebung, Aroma und Geruch optimal zur Geltung kommt: farblos, transparent und dünnwandig.

Das Glas sollte lang genug sein, um den Fingerabdruck auf dem Becher zu entfernen und den Wein nicht unnötigerweise zu erwärmen. Glasdicke und Glasrandradius bestimmen die Stärke und den Ort, an dem der Wein auf die Weinzunge und seine Geschmacksrichtungen auftrifft. Mit feinem Schliff fliessen die Tropfen ziemlich schonend auf der Lasche.

Die Feuerstelle im Glas ist der Zwischenraum zwischen dem gefüllten Wein und dem Glass. Grundsätzlich gilt: Je lÃ?nger der Cheminee ist, desto stÃ?rker riecht der Wein. Die Feuerstelle beeinflusst neben der Glaslänge und Glasbreite auch die Aromaintensität Ihres Weines. Winzergläser sind knollig, damit sich das ganze Duftaroma eines Weines ausbreiten kann.

Mit zunehmender Breite des Glases hat der Wein mehr Fläche - und damit mehr Sauerstoffkontakt. Dadurch können sich die Feinaromen besser entwickeln und ausbreiten. Mit zunehmender Größe des Glasbechers und je dünner das Glas, desto klarer werden Sie die individuellen Düfte und den individuellen Weingeschmack wiedererkennen.

Zugleich schafft der Becher genügend Raum für den Wein, damit er beim Verwirbeln nicht herausschwappt. Unterschiedliche Weinsorten, unterschiedliche Gläschen.... Weil in diesen Gläsern ihre feinen, frisches Aroma verdichtet und auf Geruch, Mund und Geschmack gelenkt werden. Vollmundige Weissweine bevorzugen bauchige, grössere Gläschen, die genügend Raum haben. So wird der Wein in kleinen Schlückchen über die Spitze der Lasche geführt.

Rosé-Weine entwickeln sich am besten in mittelgrossen Glasern, mit sich nach oben verjüngendem-Becher. Schwerer Rotwein braucht ein Glas mit viel Fassungsvermögen, das ihm viel Fläche und damit viel Kontakt zur Luft gibt - hier kann sich seine Vielschichtigkeit optimal entfalten. Denn hier ist es nicht nur eine Frage der Zeit. Tanninkräftige Weine wählt man wieder mit einem schlanken Becher.

Es bringt die konzentrierten Duftstoffe in die Nase und reduziert so den leicht herben Ausgangsgeschmack etwas, da man den Wein zuerst über als Spitze der Zunge empfindet. Bei Rotweinen mit wenig Tanninen werden kleine und weniger gewölbte Gläschen benötigt, damit Früchte und Säuren optimal zur Geltung kommen. Ein kleiner Tipp: Füllen Sie Ihr Glas höchstens bis zur größten Breite - egal welches Glas Sie verwenden.

Andernfalls wird der Wein "gepresst". Obst, Säuren, Tannine und Alkohole sind die veränderlichen Bestandteile eines Weines, die wir durch unterschiedliche Gläschen anders empfinden. Es gibt kein Glas, das alle Anforderungen optimal erfüllt. Praxistauglich sind hier so genannte Alleskönner oder alltägliche Allroundgläser für jeden Anlass: Aus ihnen kann man nahezu jeden leicht bis mittelschwerer Wein ohne Bedenken genießen, da diese Gläschen das Sinnesverhältnis der Zutaten nicht besonders ändern.

Für einen komplizierten Wein, der sich bestmöglich entwickeln muss, genügt das tägliche Alltagsglas meist nicht mehr. Wenn Sie die vielfältigen Gerüche und Struktur eines solchen Weines vermitteln wollen, sollten Sie ein Glas auswählen, das dieser Weinsorte gerecht wird.

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