Wein

Rosso di Montalcino

Der Rosso di Montalcino ist ein Rotwein aus der italienischen Gemeinde Montalcino in der Provinz Siena (Toskana). Ansicht von Montalcino vom Weingut Siro Pacenti im Osten des Weinbaugebietes Foto unten: Von der Weinkellerei Il Poggione auf die Ausläufer des Monte Amiata und die Weinberge im Südwesten. Wie sein großer Bruder Brunello wird der Rosso di Montalcino aus Sangiovese-Trauben hergestellt. Das Rosso di Montalcino ist von Natur aus lebendig und lebendig.

Il Rosso di Montalcino

Der Rosso di Montalcino ist ein roter Wein, der in der toskanischen Stadt Montalcino in der Region Toscana hergestellt wird. Er ist ein so genannter „zweiter Wein“, der es den Weinbauern erlaubt, auch solche Weinsorten zu vermarkten, die den strengen Ansprüchen von Brunello nicht entsprechen (z.B. Weintrauben aus jungen Plantagen oder ungenügende Qualitäten).

2 ] Seit 1983 hat der Rosso di Montalcino eine „Denominazione di originale controllata“ (DOC). Diese Bezeichnung besagt, dass die Weintrauben aus den selben Gebieten kommen dürfen wie die Brunello-Trauben. Montalcino, etwa 100 Kilometer südwestlich von Firenze, ist weltbekannt für den hier produzierten Brunnenbau.

Im Jahre 1888 produzierte sein Grossvater Ferrero di L orenzo di San Giovese einen Traubenwein und reifte ihn in Eichenholzfässern. Die Rotweine waren kräftig und samtartig. Nach mehr als 50 Jahren gab es nur noch vier Flaschenjahrgänge: 1888, 1891, 1925 und 1945, die heute zu imaginären Preisen verkauft werden. 2 ] Der Rosso di Montalcino war also eine gute Bereicherung.

Il Rosso di Montalcino e il Rosso Sant’Antimo

Von der Weinkellerei l’Poggione auf die Hügel des Amiatas und die Weingärten im Sýdwesten. Diesen Sommer besuchten wir die beiden Weinkellereien l’Il Popgione und l’Siro Picenti, die sich seit vielen Jahren nicht nur auf die Weine von Rosso di Montalcino konzentrieren, sondern auch auf den Weincharakter und die Autonomie.

Wenn man Montalcino gehört hat, erinnert man sich vor allem an ihn. Es werden zwei DOCG-Weine aus einer Sorte hergestellt: der für eine lange Reifung bestimmte Rosso di Montalcino, ein junger Rosso, der auf der einen Seite eine beeindruckende Textur aufweist und auf der anderen Seite frischer und rassiger ist. Der Rosso unterscheidet sich deutlich von der Rosso, weshalb er eine eigene, klare Handschrift hat.

Für den Weinkellermeister, der einige Parzellen im Weinkeller früher verkaufen oder dafür die jungen Weingärten nutzen kann, sowie für den Käufer, um das Anbaugebiet kennenzulernen, ist der Preis eine kostengünstige und kostbare Abwechslung. Rosso ist auch ein stimmiger und feiner Tropfen, etwas weniger anstrengend, aber leicht zu kombinieren.

Im Mund ist der Geschmack ausgewogen und herb. Der Name der Weinkellerei stammt von der antiken Klosteranlage Sant’Antimo, die der Sage nach einige Km entfernt von Montalcino im Jahre 1100 von Charlemagne erbaut wurde. Er ist der neueste Vertreter des DOCs („DOC“, 1996) in Montalcino.

Es ist ein Zeichen des Wunsches der Erzeuger, die DOC-Qualität in der gesamten Weinherstellung von Montalcino zu garantieren. In Montalcino sind heute 100% der Weingärten DOCs, und das Anbaugebiet entspricht dem Prinzip der vollständigen Rückverfolgbarkeit der Produktion. Im Rahmen des Programms werden Weiß- und Rotweine zugelassen. Die Sorte Sant’Antimo Rosso kann sowohl für Wein aus den Sorten Kabernet, Wein, Merlot und Spätburgunder als auch aus den Sorten Sekt, Spätburgunder und Grauburgunder hergestellt werden.

Zugelassen sind auch ein Sant’Antimo Vic Victoire di Santa Cruz (aus weissen Trauben) und ein Sant’Antimo Victoire di Porto di Pernica (aus roter Traube).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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