Rot Weiss Wein

Rote-Weiß-Rote oder Rosé: Weinsorten & Spezialitäten

Kleines, aber feines Weinland! Der Beerenschale kann hellgelb, gelbgrün, grün, grau, grau-violett und rot sein. Red White Rosé, Ihr Online-Shop für Weine mit Seele und Leidenschaft. Weinverkostungen, Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie in unserem Weinshop. Deutlicher Unterschied zur Weißweinproduktion ist, dass bei der Rotweinproduktion der Wein erst nach der Gärung gepresst wird.

Rot-Weiss-Rot oder Rosé: Weinsorten & Besonderheiten

Aber es gibt auch einige Besonderheiten in der Bundesrepublik selbst, die wiederum aus der Traube zubereitet werden. Weisswein: Bis auf wenige Ausnahmefälle werden Weissweine aus Weissweintrauben gewonnen. Insbesondere die Rieslingrebe ist eine der besten Weißweinsorten und wird hauptsächlich in Deuschland, Oesterreich und dem französischen Elsaß kultiviert. Rotweine: Diese Weinsorten werden aus Rotweinen gewonnen und im Unterschied zu Weissweinen auf der Schale gegärt oder kurzgeheizt.

Große und komplexe Rotweine, die oft in der Bundesrepublik aus Pinot Noir, aber in zunehmendem Maße auch aus den Rebsorten Bordeaux, Rebsorte Carré, Rebsorte Carré, Rebsorte Rosso oder Rebsorte Carré reifen lassen. Rosen: Rosenweine entstehen durch die Verarbeitung der Rotweintrauben wie weiße Kelter. Gegebenenfalls kann dem Wein ein wenig Wein hinzugefügt werden. Diese oft prickelnden und frischen Tropfen sind in der Regel auch für den frühen Genuß da.

Die süddeutsche Besonderheit ist der sogenannte rote und weiße Wein, der aus den Trauben gepresst wird. Rosenweine dürfen in der Bundesrepublik auch mit der Kennzeichnung "Weißherbst" versehen werden, wenn auf dem Label die Traubensorte vermerkt ist, aus der der Wein stammt. Dieser Begriff umfasst alle Schaumweine aus Schaumwein, Perlwein, Sekt, Schaumwein, Crèmant und Staatsanwalt.

Ein hochwertiges Spezialgebiet aus Deuschland sind die Schaumweine, deren Basisweine aus regional typischen Traubensorten zubereitet werden. Diese werden nach der klassischen Flaschengärungsmethode produziert und geniessen aufgrund ihrer Einzigartigkeit einen hervorragenden Namen. Süssweine: Eine besondere Eigenschaft aus der Bundesrepublik sind die exquisiten Süssweine, die aus Spätleseweinen gewonnen werden, die bereits viel Fruktose anreichern.

Ein weiteres Spezialgebiet, das nur in wenigen Weinanbauländern produziert werden kann, sind Eiswein, bei dem die Weintrauben im tiefgekühlten Zustand gelesen und aufbereitet werden.

Wodurch unterscheiden sich Rot-, Weiß- und Rosé-Weine?

Weißwein ist Weißwein. Roter Wein ist rot. Es ist nicht so leicht, was leicht klingt, denn ein rosa Wein kann von leicht nach rot gehen und ein roter Wein kann auch sehr leicht sein. Es wird gekeltert und daraus Wein hergestellt, so dass man in der Regel davon ausgeht, wenn man mit der Weinproduktion nicht vertraut ist.

Und wie wird weißer Wein hergestellt? Durch die Gärung von Maische entstehen Weißweine. Nach der Weinlese werden die Weintrauben gekeltert. Der während des Pressens entstehende Fruchtsaft wird Weinmost genannt, der durch Gärung und anschließender Aufbewahrung in Edelstahltanks oder Holzfässern zu Wein wird. Je nach Sorte werden die Weintrauben zunächst teilentrappt.

Bei der Entrappung werden die Weintrauben von ihren Stielen befreit, um zu verhindern, dass die darin enthaltene Bittere in den Wein gelangt. Normalerweise werden für Weißweine auch Weißweine eingesetzt. So werden z.B. Gewürztraminers und Pinot Gris aus rötlich schuppigen Weintrauben hergestellt. Wodurch wird er hergestellt? Bei Rotweinen ist der Herstellungsprozess anders. Tatsächlich sind die Weintrauben, aus denen Rotweine hergestellt werden, nicht rot, sondern hellblau, in der Regel wirklich tiefblau bis lila.

Rotweintrauben werden immer abgebeert, d.h. die Stängel werden entfernt und zerkleinert. Dieses Gemisch aus Traubenmost, Pulpe und den Traubenschalen wird als Brei bezeichnet. Wurden die Weintrauben früher mit den Füssen gequetscht, werden heute hauptsächlich Geräte eingesetzt. Aufgrund des Einflusses von Hefe, die entweder zugegeben oder aus der Umgebungsluft absorbiert wird, wird der in dem Traubenmost enthaltene Kristallzucker in Spiritus umgerechnet.

In dieser sogenannten Mazerationsphase gelangen aber auch die bitteren Tannine aus den Traubenschalen und Samen in den Maische. Das Keltern dieses Weins findet erst statt, nachdem der Gärungsprozess bereits begonnen hat, es wird Püreegärung genannt. Wenn der Wein nach dem Keltern in Fässern lagert und dort weiter reift, absorbiert er weitere Aromastoffe, die später den Weincharakter ausmachen.

Es ist anzunehmen, dass es sich bei diesem Wein um eine Mischung aus Weiß- und Rotweinen handelt. Ein Weg, einen Rosen zu machen, ist die Maischegärung, vergleichbar mit Rotweinen. Während der Fermentation wird die dicke Masse aus Fleisch, Weintraubenkernen, Schale und Fruchtsaft aufmerksam beobachte. Nach der Ernte werden die Weintrauben gekeltert und anschließend ohne Schale fermentiert.

Mit diesem Kelterverfahren werden nur wenige Farbmittel aus den Traubenschalen in den Traubenmost eingebracht und es werden sehr leichte Rosé-Weine erzeugt. Beim Saignéeverfahren dagegen werden nach wenigen Betriebsstunden ca. 10-15% des Mosts ohne Kelterung aus dem Rotweingärtank entfernt und in einem zusätzlichen Behälter weiterverarbeitet.

Mehr zum Thema