Rote Rebe

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Seitdem wird diese Rebsorte hauptsächlich im Südwesten Frankreichs angebaut, insbesondere im Departement Lot-et-Garonne. Die roten Rebsorten Südafrikas wie Pinotage, Shiraz und Cabernet Sauvignon sind weltberühmt. Die Domina ist eine neue rote Sorte von Portugieser x Pinot Noir mit reiferen, bunteren, aber meist auch säuerlicheren Weinen als die von Portugieser, aber sehr eindimensional. Dornfelder ist nach dem Pinot Noir die flächenmäßig zweitgrößte rote Rebsorte in Deutschland. Pinot Noir, Dornfelder, Merlot und Co: Hier erfahren Sie alles über die wichtigsten roten Rebsorten aus Deutschland!

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Eine beruhigende Hülle aus roten Weinblättern. Die roten Rebblätter und Weintraubenkerne haben erst kürzlich das wissenschaftliche Interessiert. Daher wurden die aktiven Substanzen von der Commission F des Bundesinstituts für Medikamente und medizinische Geräte nicht verarbeitet. Beide, die Blättchen und die Weintraubenkerne, haben eine nachgewiesene Wirkung gegen Venenkrankheiten, die auch mit der Speicherung von Feuchtigkeit (Ödembildung) einhergehen können.

Von der europäischen Dachorganisation der Landesgesellschaften für Pflanzenheilkunde (ESCOP) wird die Verwendung von Auszügen aus roten Weinblättern "bei der chronischen Veneninsuffizienz" empfohlen. Weintraubenkerne wurden von der Firma nicht verarbeitet. Das European Committee for Herbal Medicinal Products hat auch die interne Verwendung von roten Weinblättern (als Trockenextrakt) zur Behandlung der chronischen venösen Insuffizienz zugelassen.

Die Rebe brauchte beinahe 8000 Jahre, um zu beweisen, was sie als Arzneipflanze leisten kann. Obwohl die Rebe bereits nach der Geburtszeit von Jesus ärztlich verwendet wurde, blieb sie in diesem Bereich eine Nischenposition. Die Rebe existierte jedoch schon lange vorher. Nach 2000 Jahren hatten die Äthiopier den Weingeschmack entdeckt und die Rebe ihren Gottheiten lsis und ossiris gewidmet.

Noch heute ist die Rebe eine populäre Zuchtpflanze. Der Weinstock ist ein bis zu 45 Meter hoher kletternder Strauch aus der Rebenfamilie (Vitaceae). Der Wurzelstock der Rebe ist im Boden kräftig und sein dichter Baumstamm ist mit einer gewöhnlich streifenförmig geformten Baumrinde bedeckt, die sich abtrennt.

Das langstielige Blatt der Rebe ist in 3 bis 5 Blatt geteilt und hat eine abgerundete Gestalt. Das Blatt ist auf der oberen Seite unbehaart und auf der Unterseite brüchig. Rankenblüten erscheinen als Kompositrispen. Der Weinstock hat zwei Wirkstoffe: die roten Weinblätter und die Kelter. In der Medizin und Pharmazie werden rote Weinblätter als Vitamin Viniferae folium bezeichnet.

Weintraubenkerne, auch Rebsamen genannt, werden als Vitamin -Viniferae-Samen bezeichnet. 2. Über die Qualitätsvorschriften für die Inhaltsstoffe stehen zur Zeit keine Informationen zur Verfügung. Rote Weinblätter sind besonders stark mit Farbstoffen angereichert. Darüber hinaus sind in den roten Weinblättern Tannine, Fruchtsäure und Phenylacrylsäure zu finden. Weintraubenkerne beinhalten auch bedeutende Farbstoffe. Außerdem beinhalten sie Flavonole, Tannine und Stilbene.

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