Rote Traubensorten

Rotweintrauben

hat den dunklen Trauben mit dem blauen Schimmer ihren Namen gegeben. Der Merlot ist eine der beliebtesten roten Rebsorten der Welt. Es ist eine der wenigen roten Trauben der Welt, die fast immer von der Sorte gepresst werden. Die meisten dieser Trauben werden heute nicht mehr angebaut, nur noch ein Bruchteil der Sorten ist für die heutige Weinproduktion wichtig. Aus den Trauben können je nach Erntezeitpunkt leichte und fruchtige, aber auch tanninhaltige Weine mit intensiver Rotfärbung entstehen, die einen kräftigen, fruchtigen, charaktervollen Rotwein mit Aromen von Kirschen und Beeren ergeben.

Rotweintrauben

Seinen Ursprung hat der Begriff im burgundischen Raum, wo er bereits in spätromanischer Zeit angebaut wurde. Die Bezeichnung bezieht sich auch auf die Spätreife und die kompakten Fichtenkegelformen der Rebsorte (Pinot: Ableitung von Pinot[französisch] = Fichtenkegel). Diese Variante hat einen geringen Bedarf an Erde und Schichten. Der Reifeprozess beginnt in der Regel in der ersten Hälfte des Septembers.

Der Most wird oft in den weißen Herbst gepresst. Auch hier riecht es herrlich nach süssen, gereiften Obstsorten und frischem roten Fruchtgummi. Die St. Laurentius springt durch die Vegetation: Sie sprießt frühzeitig und ist auch frühreif. Es ist eindeutig der frühe Burgunder - und gibt damit meist den Anstoß für die Auslese.

Tatsächlich kann der Sortenname zu der irrigen Vermutung führen, dass der schwarze Riesling ein Angehöriger des Riesling ist. Aber es hat nur die Spätreife und die Form der Trauben gemein.

Rotweintrauben

GeschichteDie erfolgreichsten deutschen Neuzüchtungen von Rotweinen sind die Dornelder. Bereits 1955 zog der von 1902 bis 1973 lebende Auguste H. Horst H. A. B. dort die Dornelder an. Die Rebsorte hat sich erst nach mehreren Jahren unter den Weinbauern etabliert. Bedeutung Mitte der 70er Jahre, bis dahin gab es nur 100 ha Dornfelder-Weinberge, hat sich die Rebsorte begonnen, sich zu etablieren.

Inzwischen sind 8.200 ha mit der neuen Rotweinsorte bepflanzt, mehr als acht Prozentpunkte der Weinberge in Deutschland. Unter den Rotweinsorten wird nur noch mehr Pinot Noir kultiviert. Bei den Weinbauern in der Pfalz und in Rheinhessen findet die Rebsorte die grösste Anerkennung, aber auch in den meisten anderen Anbauländern.

Die Sorte gehört an der Nahe, der Pfälzer, in Hessen und in der Württembergischen Republik zu den "klassischen" Beeren. Aus diesem Grund werden von vielen Winzern zu Reifebeginn einige wenige Weintrauben abgeschnitten, um den Ernteertrag zu verringern und so die Konzentrierung der Zutaten auf die restlichen Weintrauben zu fördern. Das Traubengut wächst locker und ist daher unempfindlich gegen Fäulnis.

Diese Rebsorte wird hauptsächlich als trockene Rotweinsorte angebaut, zum Teil auch teiltrocken. Bei anderen Winzern reifen die Dornelder in großen oder kleinen Holzfässern (Barriques), wobei die Tannine und die Weinstruktur stärker betont und die Aromen der Früchte entfernt werden. Es ist nicht schwer, den Dornelder an seiner dunklen Färbung zu unterscheiden. In den seltensten Fällen gibt es Sekt von den Dornfeldern oder einen Rosé-Wein von dort.

Unter den Weißweinen steht der Blauburgunder für das, was für die Qualität des Rieslings steht: die Top. GeschichteDer Burgunder ist die Familie der Blauburgunder. Karls der Fette bringt die Varietät 884 an den See. Man sagt, die Varietät sei im 18. Jh. aus dem burgundischen Raum an die Adria gekommen.

Vor 150 Jahren erlebte die Rebsorte einen Boom mit der Erweiterung der Schaumweinproduktion, für die reiner Burgunderwein angebaut wurde. Etwa 11.400 ha Rebflächen werden in der Bundesrepublik mit Pinot Noir bepflanzt, was einem Flächenanteil von mehr als zehn % der gesamten Rebflächen ausmacht. Weinbauern und Konsumenten bevorzugen diese Rebsorte immer mehr.

Das Spätburgundergebiet ist seit Anfang der 1990er Jahre um mehr als 3.000 ha gewachsen. Der überwiegende Teil der Rebstöcke dieser Rebsorte befindet sich in Badischen (über 5.500 Hektar) - mit Fokus auf den Caiserstuhl - und in der Pfälzischen Region (über 1.500 Hektar). Darüber hinaus sind für den Pinot Noir die Anbaugebiete von über 1.000 ha Fläche in Nordrhein-Westfalen, Nordrhein-Westfalen, Rheinhessen u. Thüringen sowie der Rheinau (400 ha) und die Ah.

Diese noble und sehr uralte Rebsorte erfordert viel Pflege und erfordert ein hohes Maß an klimatischen und bodenkundlichen Anforderungen. Alterung / Geschmack Die Rebsorte wird hauptsächlich als Trockenrotwein gereift, zum Teil mit einer bestimmten Rest-Süße. Von Zeit zu Zeit gibt es auch Rosé-Weine aus dem Pinot Noir und auch Sekte. Wird die Traube unmittelbar nach der Ernte gepresst, kann aus dem leichten Most ein "Blanc de Noirs", ein Weisswein aus dunkler Traube, hergestellt werden.

Die typischen Pinot Noir haben einen leicht süßen Geruch nach roter Frucht, von Erdbeeren, Kirschen und Brombeeren bis hin zu Brombeeren. Die besten Pinot Noirs wurden traditionsgemäß aus hochreinen Weintrauben hergestellt, waren nicht sehr farbstark, milder, tanninarm und von rostiger Rotfärbung. Zusätzlich zu dieser Klassik kommt dem modernen Pinot Noir mit einer kräftigen Rotfärbung, mehr Tannin, weniger Säuren und oft kurzem Ausbau in kleinen Eichenfässern eine immer größere Rolle zu.

Pinot Noir Rotwein ist für die kühle Saison geeignet. Bereits im 19. Jh. ersetzte diese Rebsorte viele der alten Reben. Nach dem Pinot Noir und dem Dornelder ist der Portwein die drittgrößte rote Rebsorte in ganz Europa. Das Anbaufeld beträgt nahezu 4.900 ha, das sind nahezu fünf Prozentpunkte der gesamten Weinbaufläche in diesem Jahr.

Klare Regionalschwerpunkte des portugiesischen Anbaus gibt es in der Pfälzer Region (knapp 2.500 Hektar), in Hessen (1.800 Hektar) und an der Adria (55 Hektar). AnbauDiese Rebsorte hat einen geringen Bedarf an Erde und Schichten, ist aber weniger für Feucht- und Schwerböden prädestiniert. In der ersten Hälfte des Septembers können die Weintrauben frühzeitig ernten.

In vielen Fällen wird der Most sofort oder nach kurzem Stillstand gepresst und in einen weißen Herbst verwandelt. In dem gedämpften Geruch findet man Noten von Beeren wie rote Johannisbeeren, Himbeeren oder Erdbeeren, manchmal auch Sauerkirschen oder einen Hauch von Pfeffer. Als eine der wenigen Erfolgsrassen wird der Rasse eine rosarote, ja brillante Zukunftsperspektive vorausgesagt.

Der Anteil der französischen Rebsorte, die etwa 100 Jahre alt ist, trägt zum Widerstand bei. Alleine von 1997 bis 1998 wuchs die Weinanbaufläche in der Region von 70 auf 178 ha, im Jahr 1999 waren es bereits 324 ha, im Jahr 2000 449 ha und im Jahr 2001 650 ha. Im Jahr 2002 waren es bereits 950 ha und im Jahr 2004 mehr als 2.000 ha.

Das bedeutet, dass fast 2 Prozente der Weinberge in Deutschland mit der Rebsorte REGENTE bepflanzt sind, mit den Hauptanbaugebieten in der Pfälzer, rheinhessischen und badischen Region. Vorzeitige Reifung, ein überdurchschnittlich hohes Traubengewicht und eine gute Winterfrostbeständigkeit ermöglichen es, den Regenten auch an den Rändern von Rotwein anzubauen. Diese pilzbeständige Variante mag jedoch keine kühlen, windgeschützten Standorte - hier tendiert sie dazu, zu streuen.

Das Blatt ist genauso widerstandsfähig gegen Reblaus wie konventionelle Traubensorten, die Wurzel ist empfindlich, daher muss die Traubensorte veredelt werden. Die Regentin reicht bis über das Gewicht des Spätburgunder hinaus. PleasureWar sind nur wenige Jahre auf dem Weinmarkt erhältliche Weinsorten der Traubensorte Régent, aber schon ein Weintyp ist erkennbar. Der Ökonom und Ökonom Bronze St. Laurentius hat vor rund 200 Jahren Weinreben aus dem Elsaß in die Bundesrepublik mitgebracht.

Für eine bestimmte Streuung der Rebsorte sorgt sein Vater, der Weinbauer Karl Bronze. Es ist nicht sicher, ob die Wohnung von St. Lorenz im Elsaß oder in einem anderen Teil von Frankreich liegt. Die rote Rebsorte bekam ihren Name vielleicht vom Heiligen St. Lorentius. Dieser Tag der Erinnerung fiel mindestens mit dem Anfang der Reifung der Trauben von St. Lorenz (10. August) zusammen.

Lange Zeit wurde St. Laurentius als eine Varietät des Pinot Noir eingestuft, aber seit kurzem ist er als selbständige Traubensorte anerkannt. Das Hauptvertriebsgebiet von St. Laurentius befindet sich heute in Deutschland. Seither ist das Gebiet von St. Laurentius stetig gewachsen. Im Jahr 2004 wurden mehr als 650 ha mit dieser noblen Rotweinart bepflanzt. Sie sprießt frühzeitig (durch Maifrost gefährdet) und ist frühreif.

Die großzügige, leichte Aufzucht beugt einer zu frühen Fäulnis vor. GenussWie die Weinbauern in den meisten FÃ?llen die Traubensorte als ErgÃ?nzung zu ihrem edlen Rotweinangebot betrachten, sind die Weine von St. Laurentius in der Regel anspruchsvoll und fÃ?r das Sonntagsessen gut geeignet.

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