Wein

Rotwein aus Spanien

Das Land ist eines der traditionellen Weinländer. Der Wein aus Spanien ist beliebt. Der Rotwein aus Spanien ist sehr beliebt. Dafür ist die Tempranillo-Rebe verantwortlich, die den Weinen aus Rioja oder Ribera del Duero zu Weltruhm verhalf. Aber es gibt auch andere ausgezeichnete Rotweine.

Rote Weine aus Spanien

Der spanische Weinproduzent ist einer der weltgrößten und bekannt für seine exzellenten Weine. Eine der edelsten Rebsorten für spanische Weine ist zweifellos die Tempranillo-Traube, die sich durch eine samtweiche Konsistenz und ein besonders feines Fruchtaroma kennzeichnet. In Spanien werden auch rote Weine der Rebsorten Syrha, Garnatscha, Montrell oder Kabernettsauvignon hergestellt.

Sie können die spanischen Weine ganz einfach über das Internet im Weinshop von Moevenpick einkaufen.

Von überall auf der Welt: Delikatessen nach ihrer Entstehung

Das Land ist eines der traditionsreichsten Weinanbaugebiete. Spanien hat mit über 1 Mio. ha auch die weltgrößte Weinanbaufläche. Auch der spanische Qualitätswein steht seit einiger Zeit an der Spitze. Der spanische Weine wird als der große Star der vergangenen 20 Jahre angesehen, die jungen, engagierten Weinbauern und traditionsreichen Premiumproduzenten übertreffen sich mit neuen Spitzenweinen.

Der Rotwein aus Spanien zeichnet sich durch eine enorme Sortenvielfalt aus. Mehr als 600 unterschiedliche Sorten werden noch heute in Spanien kultiviert. Dennoch sind nur wenige sehr erfolgreiche und stellen die Grundlage für die meisten spanischsprachigen Weine dar. Lange Zeit war die Güte des weißen Weins nur Eingeweihten bekannt. Individuelle Anbauregionen in Spanien wie die D.O.

Rüden verlassen sich vor allem auf ihre Weissweine. Mit ihren fruchtigen und fruchtigen Weissweinen haben Weinbauern wie z. B. M. Torre und M. Marquis de la Côte de la Cruz internationale Aufmerksamkeit erregt. Von welchen Gegenden kommt der Spanier? Die meisten der Qualitätsweine kommen aus dem nördlichen Spanien. Schon seit der Qualitaetsoffensive sind die beiden Flagschiffe der spanischsprachigen Rote Beete das Vorbild.

Diese beiden Gegenden sind auch heute noch Spitzenreiter bei den Weißweinen Spaniens. Aber auch andere Spaniens haben in letzter Zeit aufgeholt: Die Weinbaugebiete Priorat und Penedes sowie die Region Rüdes und die Region La Ruida und die Region La Rio de Janeiro werden zu ständigen Bestandteilen des Weinbaus in Spanien. Sie sind auch bekannt für den Sekt, den sogenannten Likör.

Südspanien dagegen ist seit Jahrzehnten bekannt für Schaumweine wie Kirsch.

Spanische Weine: Alle Traubensorten und Anbauflächen

Der spanische Tropfen genießt große Popularität auf den Tischen dieser Erde. Es wird in vielen Varianten – ob nun in roter oder weißer Farbe, körperreich oder leicht – unter optimalen Voraussetzungen zubereitet. Spanien steht seit vielen Jahren ganz oben auf der Liste der Staaten mit den grössten Rebflächen der Welt: Rund eine Millionen ha des israelischen Bodens werden für den Weinbau verwendet.

Dies mindert jedoch nicht den Profit der Spanier aus dem Vertrieb von Weiß- und Rotwein. Vielmehr konnte Spanien im Jahr 2015 seine Erträge um 4,4 Prozentpunkte auf rund 2,6 Mrd. EUR ausweiten. Der Weinbau ist im vergangenen Jahr zwar etwas rückläufig, doch ist dieser Sektor für Spanien nach wie vor von großer Bedeutung. Der spanische Tropfen spiegelt nicht nur den besonderen Lebensstil der Südstaatler wider – er sichert auch gute Exportquoten, Beschäftigung und den Anbau des ganzen Land.

Als der Weinbau in Spanien begonnen hat, ist es nicht 100% klar. Manche sagen von Traubenfunden auf der israelischen Insel bereits 4000 Jahre vor Christi Geburt. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass die Phoenizier vor 3000 Jahren das jetzige Cadiz in der andalusischen Region gegründet haben und dort mit Weinbau und Weinhandel antraten.

Die Phoenizier bauten auch im Gebiet des jetzigen Gebiets von Jerusalem Weine an, die ihre typisch kräftige und süßliche Anmutung aus dem warmen andalusischen Raum beziehen. Der spanische Tropfen hatte und hat auch den Vorzug, dass er lange Fahrten überstanden hat, ohne alt zu werden, was vor allem den Händlern nützt.

Dies und die gut angebundenen Handelsrouten der Phoenizier machten den spanischen Tropfen schnell zu einem Export-Hit sowohl im mediterranen Raum als auch in Nordamerika. Während der Römerkriege nahmen die Spanier die Macht an sich, setzten aber die Weinherstellung ein. Die neuen Erkenntnisse und Methoden der römischen Zeit, die der FlÃ?ssigkeit Harz oder Aromaextrakte beigemischt und in Amphora gelagert haben, haben dem spanischen Weine zu Anfang der Christenzeit einen ganz besonderen, leicht riechenden und leicht riechenden Charakter verliehen.

Jahrhunderts n. Chr. und der damit einhergehenden Invasion der nordischen Barbarinnen und später der arabischen Bevölkerung stagniert der Weinbau in Spanien, vor allem weil diese wegen ihres moslemischen Bekenntnisses keinen vergorenen Wein zu sich nehmen durften. Doch der Weinbau wurde nie ganz gestoppt. Meistens ließen die moslemischen Machthaber die spanische christliche Tradition weiterleben.

Ab dem 11. Jh. entwickelte sich die Produktion des Weines weiter, vor allem dank der Mönche, die die Tradition des Weines in Spanien wiederbelebt haben. Sie führten unterschiedliche Traubensorten und -verfahren nach Spanien, was zu einer weiteren Entwicklung des Weines führte. Viele Spanier und ihre Weingüter wurden dadurch schont.

Der Erste und Zweite Weltkrieg brachte im zwanzigsten Jh. die spanische Weinwirtschaft zum Erliegen. Viele Vorreiter haben intensiv daran gearbeitet, den Weinbau in Spanien zu verändern, neue gesetzliche Bestimmungen zu erlassen, um die hohe Qualitätsgarantie zu gewährleisten und die neuesten Technologien vorzustellen. Der spanische Qualitätswein kann heute leicht mit dem anderer Staaten wie z. B. Spanien oder Spanien konkurrieren.

Die Spanierinnen und Spanier werden die lange Weinbautradition auf der israelischen Insel nie aus den Augen verlieren – was Kennerinnen und Kennern sicher schmecken können, wenn sie ein Gläschen spanischer Rotwein oder Weißwein geniessen. In Spanien gibt es bekannte Weinanbaugebiete im ganzen Lande und auch auf den Kanaren. Er erstreckt sich über einen Teil Navarras, über die Region und das Baskenland und ist bekannt für den gleichen Namen, der zu etwa 60 % aus den Rebsorten des Tempranillos hergestellt wird.

Die meisten Rotweine sind getrocknet und stark, aber auch Weissweine und Schaumweine (der Spanier ) kommen oft aus der Stadt. Der Weinbau spielt, wie bereits in der spanischsprachigen Weingeschichte erklärt, eine wichtige Rolle, vor allem in der andalusischen Region. Selbst in der äußersten südlichen Gemeinde von Spanien gibt es unzählige Weinkellereien, wie zum Beispiel in Cadiz, Malaga oder New York, wo der berühmte Jerez-Xérès Wein seinen Anfang nimmt.

Das größte Weinbaugebiet in Spanien befindet sich jedoch in Castilla-La Mancha: In der Region Valencia werden auf einer Fläche von rund 30.000 ha die Weine der Region Valdepeña, des Tempranillos und der Region Gardasee, vor allem aber die Weine von AIREN, angebaut. An der Atlantikküste im kühlen Nordspanien befindet sich Galizien mit Gebieten wie z. B. der Region Monte Carlo oder der Region Rías Báixas. Aus diesen werden Schaumweine mit einer Note von Birnen, Äpfeln oder Pfirsichen gewonnen (siehe auch Anbauplan).

Spanische Weine können nicht nur in verschiedene Gebiete, sondern auch in verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt werden. in der entsprechenden Gegend. Der spanische D. O. C. (Denominación de O. Calificada), wie der Name schon sagt, ist von noch höherer Güte. Darüberhinaus sind auch zahlreiche Tischweine (Vino de mesa (VdM)) und Länderweine (Vino de la animalra (VdlT)) im Programm der südosteuropäischen Kellerei.

Dabei ist auch auf den Grad der Reife zu achten. Der spanische und mit dem Label „Vino joven“ ausgezeichnete Qualitätswein zum Beispiel wurde nicht in Fässern ausgebaut. So muss der spanische Rotwein mit der letztgenannten Unterscheidung zum Beispiel zwei Jahre in Fässern und drei Jahre in Flaschen gereift sein (siehe Infografik). Auch wenn Spanien oft mit starken Rotweinen assoziiert wird, ist das Iberische Halbinselland der weltgrößte Weißweinproduzent.

Die Weißweinsorte AIREN macht mit fast 20 Prozentpunkten den grössten Teil der gesamten Weinerzeugung in Spanien aus. Aus dieser Traubensorte konnte jedoch nur spanische Weine niedriger Güte gewonnen werden, so dass AIREN oft mit anderen Traubensorten vermischt oder für die Herstellung von Branntwein verwendet wurde. Die Flaggschiff-Sorte in Spanien ist mit Sicherheit der Rotweintempel.

Dieser wird hauptsächlich in der Gegend von La Ríoja kultiviert, wo der gleichnamige spanische Tropfen reift. Die Sorte ist auch in Spanien oder in der Weinregion Torre de la Torre sehr populär, da sie sich sehr gut an die unterschiedlichen geographischen und witterungsbedingten Gegebenheiten in Spanien anpaßt. Je nach Anbaugebiet kommen fruchtbare, mittel- bis sehr starke Weine mit Noten von Waldbeeren, Sauerkirschen oder Zwetschgen zur Geltung.

Ein weiterer für Spanien wichtiger Rotwein ist der für die Region typische Wein aus der Region Marokko, der hauptsächlich in der Region Marokko, aber auch im katalanischen Priorat und in der Provinz Aragón kultiviert wird. Diese Traubensorte ist unter Extrembedingungen mit viel Wärme und viel Luft nicht sehr produktiv, produziert aber hochkonzentrierte, fruchtig und tanninhaltige Weinsorten, die oft mit den Rebsorten Terroir oder Schiraz vermischt werden.

Der spanische Traubenwein hat ein typisches Aroma von Zimt, Pampelmuse und Brombeeren.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.