Wein

Rotwein Cuvee

Die Rotwein-Cuvée ist eine Mischung aus mehreren Weinsorten. Der Lauffener Weingärtner Rotwein Cuvée QbA. Dieser schmackhafte Rotwein in einer Literflasche aus dem Weingut Faubel in der Pfalz eignet sich für viele Gelegenheiten. Im Sommer ist der fruchtige Rotwein leicht gekühlt angenehm, im Winter aber ideal für Snacks oder besonders für Lebkuchen. Anders als in Frankreich steht Cuvée Rotwein hierzulande für eine Mischung aus mehreren roten Rebsorten.

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Episode 19: Was ist eine Cuvee?

Wir nennen diesen Begriff einen aus unterschiedlichen Weinsorten bestehenden Reben. Wir haben im Abschnitt „Wie kommt der Rotwein zustande“ erfahren, dass es weltweit mehrere tausend verschiedene Sorten gibt. Der eine reift früher, der andere verträgt Wärme besser, der andere produziert bunte Weinsorten, der andere besticht durch seine rasante Säuren. Es gibt nichts Offensichtlicheres, als die Merkmale unterschiedlicher Weinsorten zu kombinieren.

Man nennt einen aus unterschiedlichen Trauben zusammengesetzten Tropfen nicht Blending, sondern Cuvee – jedenfalls in Deuschland. Wenn also ein französischer Rotwein mit dem Namen Grande Cuvee oder Cuvee de la République bezeichnet wird, bedeutet das „der beste Rotwein des Hauses“. Die ausdrückliche Erwähnung: Es handelt sich um einen Rebsortenwein, der sowohl in Südfrankreich als auch in ganz Europa, Österreich, Deutschland oder anderswo in der ganzen Welt nicht vorkommt.

Aber auch in Californien gibt es reine Weinsorten namens’Vintner’s Blend‘. Auch im europäischen Weinrecht ist der Ausdruck ³eCuvée³c nicht eindeutig festgelegt. Deshalb wird nahezu immer ein kurzer Einblick in den Text des Etiketts auf der Rückseite genommen, um festzustellen, ob ein bestimmter Tropfen eine Cuvee ist.

Es gibt eine einzige Besonderheit in der Bundesrepublik Österreich, nämlich die Cuvee aus exakt zwei Rebe. Der Gesetzgeber erlaubt es, zwei Traubensorten gleichwertig auf dem Label anzugeben. So ist es in der Bundesrepublik mit der wachsenden Popularität von Pinot Blanc und Chardonnay-Melange eine gute Idee, beide Traubensorten auf dem Label zu erwähnen.

Sind drei oder mehr Rebsorten im Rotwein enthalten, ist die Kennzeichnung auf dem Label nicht mehr zulässig. Im Weinkeller wird die traditionelle Cuvee hergestellt, d.h. zuerst die Einzelweine, dann die Mischung. Wachsen die Trauben in einem Weingarten zusammen, werden sie zusammen gelesen, gekeltert und gekeltert, es ist kein Cuvee, sondern ein sogenanntes „gemischtes Set“.

Der bekannteste ist der sogenannte Große Gemische Satzbau mit einem eigenen DJ, die Steiermärkische Version heisst Mixsatz, in der Bundesrepublik gibt es den Alten und im Elsaß auch Mischte Satzbau. Daher gelten für Deutschland: Einzelsorte oder Cuvee von zwei Sorten mit Angabe der (beiden) Rebsorte(n) auf dem Kennzeichnungsschild, Cuvee von drei oder mehr Sorten ohne Sortenbezeichnung, gemischtes Set als solche gekennzeichnet.

Der Weinkeller verfügt jedoch über Handlungsspielräume, die so genannten nicht beschreibbaren Abfälle. Bei den meisten Weinen in ganz Europa lässt der Gesetzgeber den Zusatz von 15 % eines anderen Weins ohne Deklarationspflicht zu (der Fachbegriff ist nicht kennzeichnungsschädlich). Wenn auf einem Weißwein „Sauvignon Blanc“ steht, kann er bis zu 15% einer anderen Traubensorte enthalten, unabhängig davon, ob der Weißwein aus Italien oder England ist.

Auf der Insel gibt es nur Sandwiches und nichts anderes, im Gebiet des Tschablis gibt es 100 prozentigen Charlotten. Da ist die Landschaft recht humorvoll, der vom Weinbauern mitgebrachte Most ist nicht vollkommen. Durch einige harmlose Eingriffe in der Art der Beigabe kleiner Weinmengen aus anderen Traubensorten, Jahren oder Weinbergen kann der Experte viel Gutes tun.

Deshalb verlangt der Parlamentarier eine 85%ige Wahrheit in der Bezeichnung des Weins (so wird er eigentlich genannt!). Wenn also jemand mit der verblüffend weitverbreiteten Auffassung zu Ihnen kommt, dass nur Sortenweine gut sind, alles andere ist Verfälschung, nehmen Sie diese nicht an. Unter den zehn bekanntesten roten Weinen der Erde sind zumindest die Haelfte Mischungen, zum Beispiel alle Super-Duper-Bordeauxs mit Ausnahmen von Petrus, und beinahe alles aus dem Sueden Frankreichs.

Mit Verfälschungen hat das Mischen von Rotwein wirklich nichts zu tun. Cuvées sind Mischungen mehrerer Weinsorten mit dem Zweck, ein optimales Gleichgewicht der bereits beschriebenen Merkmale eines Weins zu finden: Der Weinkellermeister nimmt vor der Abfüllung, deren Uhrzeit der Weinbauer so auswählt, dass alle Weinsorten bei der ersten Reife ihre vermuteten Haupteigenschaften zum Ausdruck gebracht haben, Warenproben.

P.S. Weil wir ab und zu die Fragen stellen, ob es sich bei der ersten Weinlese um eine Art Kuvée handelt: Der Traubenmost aus der ersten Kelterung (2050 l aus der Standardpresse mit 4000 kg Traubenmasse als Füllung) wird in der Champagnerherstellung auch Cuvee bezeichnet. In manchen Fällen wird aus dem so genannten ³eCuvée must³c ein eigener Sekt, der dann als ³eTete de Cuvée³c bezeichnet wird, was in anderen Kontexten nur ³eBest Barrel³c bedeuten kann.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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