Wein

Rotwein Edelsüß

Allerdings verschiebt sich das Verhältnis von Wein- und Apfelsäure im edelsüßen Wein. Der stärkste Unterschied zwischen dem edelsüßen Wein ist jedoch der erhöhte Glyzeringehalt. Wenn es um edelsüße Weine und Dessertweine geht, legen wir in der Vinothek Bauer großen Wert auf höchste Qualität. Dornfelder edelsüß Rotwein Q.b. A… Süßer Rotwein – süße Qualitätsweine aus Deutschland.

Der Rotwein – Kaminfeuer im Weinglas Von „knochentrocken“ bis lieblich

Rote Reben wachsen auf beinahe der halben Fläche unseres Landes. Es werden nur reife Weintrauben gelesen – die Voraussetzung für einen harmonischen, samtigen Rotwein mit Ausstrahlung. Wir züchten neben den Klassikern wie z. B. den Portugiesern, Spaetburgunder oder Schwarzrieslingen einige neue Sorten, von denen die bekannteste der Dornelder ist. Das trockene Rot eignet sich besonders gut als Essbegleiter.

Wählen Sie: Dunklelfelder, Schwarzwälder, Spätburgunder, Dornelder, Kabernetze, etc…. wir helfen Ihnen dabei. Zusätzlich zu den reinsortigen Trockenrotweinen setzen wir diverse Rotwein-Cuvées zusammen, in denen die Weinsorten je nach Geschmacksrichtung zusammengestellt werden. Manche „Kenner“ lehnen den Genuss von süßen roten Weinen grundsätzlich ab – und haben keine Ahnung, was für einen leckeren Genuss sie sich verwehren.

Die Süßweine werden aus den Rebsorten Dünkelfelder, Spinat und Spinat hergestellt. Edelsüßer Rotwein hat einen seltenen Wert, denn um einen solchen zu gewinnen, müssen alle (!) Parameter zu 100% richtig sein. Nur wenige Rotweinsorten können die nötige Hochreife erringen. Außerdem müssen die Weintrauben bei der Lese vollkommen gesund sein. Anders als bei den Weintrauben, aus denen die edelsüßen Weissweine gepresst werden, darf bei den Rotweinen keine Edelfäule auftreten, da sie die Rotweinfärbung beeinträchtigen würde.

Vielmehr müssen die Weintrauben wie Rosinen austrocknen, so dass eine naturgetreue Konzentrierung der Zutaten in den Früchten erfolgt. Zum Glück hat uns der 2016er wieder ein “ dickes Rot “ eingebracht. Tiefdunkles Dunkelrot und fruchtige Farben präsentieren sich hier. „Raumtemperatur “ wird oft als ideale Genusstemperatur für Rotweine bezeichnet – bedauerlicherweise ohne Rücksicht darauf, dass sich die Heizungsgewohnheiten in den vergangenen Dekaden erheblich geändert haben.

Mit ca. 16-18 °C entwickeln rote Weine ihr Aroma am besten, bei 22 C Raumtemperatur ist ein Rotwein eindeutig zu heiß! Süßweine können auch ein leichtes Abkühlen ertragen. Rotweinsorten sind nicht nur im Geschmack, sondern auch in der Farbintensität der Früchte unterschiedlich – Sie wissen das Süßkirschenprinzip:

Bei den Trauben von Portugal er, Schwarzwälder (Pinot Meunier), Weißburgunder (Pinot Noir) und Kabernet Dorsas handelt es sich um dunkelblaues Schale und hellem Fleisch mit leichtem Duftsaft. Bei den Rotweinen dieser Traubensorten ist die Färbung meist ein kräftiges Rot. Nicht nur die Beerenschalen, sondern auch das Fleisch sind bei den Dornfeldern, Dunkelfeldern, Regenten und Kabernetzmitos dunkelrotfarbig.

Sie werden auch gefärbte Weintrauben bezeichnet. Der Rotwein dieser Rebsorte zeigt eine besonders starke, tiefschwarze, fast schwarze Färbung und ist kaum transparent. Rotweinproduktion ist in zwei sehr verschiedenen Prozessen möglich, über deren Vor- und Nachteile Fachleute immer wieder ausdiskutieren. Vor allem bei den Rotweinsorten mit leichtem Pulpe und Fruchtsaft (siehe oben) ist es erforderlich, dem Rotwein die Farbstärke der Traubenschalen hinzuzufügen.

Werden die Weintrauben dieser hellfruchtigen Rebsorten unmittelbar nach der Lese gepresst, ergeben sie Rosé-Weine von sehr schönem Farbton. Die naheliegende Idee, mit sehr viel Pressdruck auch die Farben der Beerenhäute herauszudrücken, ist für die praktische Anwendung nicht geeignet. Eine Pressung mit kräftigem Pressdruck würde für die angestrebte Intensivierung der Farbgebung sorgen, zugleich aber die Traubenkerne schädigen und damit ungewollte bittere Substanzen und auch eine Portion Weintraubenkernöl in den Keller transportieren.

Bei diesem Prozess werden die Rotweine zunächst zu Maischen vermahlen, so dass ein „Fruchtfleisch“ aus Traubenschalen, Samen und Traubenmost erzeugt wird. Im Spezialmaischetank wird nur die Masse fermentiert; je nach Temperaturen und anderen Gegebenheiten beträgt die Gärzeit etwa ein bis vier Wochen. 2. Bei der Vergärung verwandelt sich der natürliche Weinzucker – Glukose und Fruktose – in Spiritus, der die in den Beerenhäuten vorhandenen Farbmittel auflöst.

Nur wenn die Kartoffelpüree durchgärt ist, wird sie gepresst. Die Gärung der Maischen hat den großen Vorzug, dass die roten Weine einen höheren Tanningehalt aufweisen, der jedoch von einigen Kennern als rau wahrgenommen und abgetan wird. Maischeerhitzung, Auch bei dieser Form der Rotweinherstellung werden die Weintrauben zunächst zu Brei vermahlen, der dann leicht erhitzt wird, um die Farbmittel aus den Schalen der Beeren zu entfernen.

Noch wird die Masse heiß gepresst, dann wird der Traubenmost unmittelbar gekühlt, damit die Vergärung langsamer und kontrollierter erfolgen kann. Die – wenn auch technologisch sehr aufwändige – Maischeerhitzung bevorzugen wir der Maischevergärung, da wir großen Wert auf besonders fruchtbare und nicht bittere Weine legten.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.