Wein

Rotwein Fürs Herz

Keine andere Nahrung ist fast so reich an diesem wichtigen Schutzstoff für Herz und Kreislauf. Immer wieder lesen wir, dass Rotwein vor Herzinfarkt schützt. Kann Alkohol wirklich gut für das Herz sein? Eine Herzspezialistin erklärt die Vor- und Nachteile von Alkohol. Die Berichte zeigen, dass Rotwein die Gesundheit des Herzens fördern kann.

Der Rotwein schont das Herz

Mehrere Untersuchungen an der University of Bordeaux haben gezeigt, dass der Tagesverbrauch von einem Viertel Liter Rotwein bei Mann und einem Achtel bei Frau Gefäßerkrankungen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten vorbeugt. Der fermentierte Most gewährleistet außerdem, dass mehr Luftsauerstoff durch die Atemwege absorbiert wird und die Atemwege vertieft werden.

Der regelmäßige, moderate Weinkonsum regelt nachweislich auch den Harnsäuregehalt und hat eine entwässernde Wirkung. Dies macht die Nahrung verdaulicher und beugt Verstopfungen vor. Die kardioprotektive Wirkung resultiert aus der besonderen Verbindung von Spiritus mit reifenden Substanzen (Tanninen). Spiritus stimuliert die Bildung von „gutem“ HDL-Cholesterin und reduziert die „Klebrigkeit“ der Thrombozyten.

Dadurch wird in der Regel der Druck gesenkt. Das fermentierte rote Getreide hat eine besonders heilende Wirkung. Dieser Mineralstoff fördert den Muskeltonus und stellt sicher, dass das Herz regelmässig und kraftvoll abpumpt. Diese Substanzen schützen das Herz vor gesundheitsschädlichen Infektionen, besonders bei Übergewichtigen. „Der Abzug ist eine Blockade der Herzkranzgefässe, welche die Bio-Pumpe wie eine Bombe umgeben und mit Blutzufuhr ausstatten.

„Mittlerweile haben 85 Prozente aller über 50-jährigen Mädchen zumindest einen einzigen Faktor, wie z. B. Nikotin, Streß, Unterernährung und Bewegungsmangel. Eine Antibabypille in Verbindung mit dem Tabakkonsum ist ebenfalls besonders risikoreich. Eine ausgeglichene Ernährung mit viel Fischen, viel Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Zwiebel und etwas Kochsalz erhöht den Cholesterinspiegel, verringert den Druck im Blut und verringert das Herzinfarktrisiko um ein Viertel. 2.

Regelmäßige Bewegung hat nicht nur eine positive Wirkung auf Körpergewicht, Glukose und Druck, sondern auch auf den unteren Puls, der das Herz schont. Die Weinsorte enthält 80 bis 85 prozentiges Wachstum von 80 bis 85 prozentigem Wachstum von Mineralien, Zuckern, Mineralien, Farbstoffen und Tanninen (Polyphenolen), Proteinverbindungen und auch Vitaminzusatz.

Auch bei Alkoholproblemen sollte auf Rotwein verzichtet werden.

Kann man Rotwein wirklich gut gebrauchen?

Großmutter wettete schon am Vorabend auf ein Gläschen Rotwein, denn es sollte gut für das Herz sein. Einen guten Schlag für das Herz – oder zwei? Besonders bei der Fragestellung, ob Weine wirklich gut für das Herz sind, gibt es Meinungsverschiedenheiten in der Fachwelt. Der mit der Haut fermentierte Rotwein enthält viele kostbare Antioxidanzien.

Das ist doch immer ein Gewinn für den richtigen Drop. Das ist nicht zwangsläufig so, denn Weine können nur in maßvollem Maße vor Herzkrankheiten und nicht in der Masse geschützt werden. Nach wie vor ist der Konsum von Spirituosen besorgniserregend und nicht zu empfehlen. Also ein kleines Gläschen pro Tag ist in Ordnung, das ist alles, was gut für Ihre eigene Sicherheit ist und Sie umbringt.

Im Jahr 2014 wurde in Belgrad eine Untersuchung veröffentlicht, die keine Beweise für die Wirkungsweise von Rotwein, die für das Herz nützlich sind, nachweisen konnte. Den Wissenschaftlern zufolge ist die Substanz REVERATROL besonders gut für den Werkstoff Wein geeignet. Dies ist vor allem in der Haut der blauen Weintrauben zu finden, d.h. viel stärker in der Farbe der roten als in der des Weißweins.

Was ist das für ein Zeug? Eine pflanzliche Antioxidationsmittel, die als anti-entzündlich und auch regenerierend ist. Die Resveratroler sollen die Wirkung von bestimmten positiven Genen steigern und zugleich die Entstehung von so genannten TMAOs (Trimethylamin-N-oxid) im Verdauungstrakt mindern. Die Verbeugung vor dem vermeintlich herzhaften Rotwein ist angespannt. Blutdruckgefahr Rotwein? Das ist eine sehr positive Substanz, keine Zweifel.

Beispielsweise für alkoholische Getränke, die in Bezug auf eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise einen ziemlich schlechteren Namen haben. In der Tat kann Spiritus auch zu einem Anstieg des Blutdrucks beitragen. Auch dieser Prozess ist noch nicht vollständig untersucht, aber der Alkoholkonsum sollte zu einer erhöhten Tätigkeit des sympathischen Nervensystems im Gehirn beitragen, das dann die Herzrate steigert und blutdruckerhöhende Substanzen freisetzt.

Es ist seit langem bekannt, dass hoher Blutdruck alles andere als günstig für ein gutes Herz ist. Letztendlich ist es bei Rotwein genauso wie bei so vielen anderen Sachen. Genießen Sie den guten Drop, aber Übertreiben Sie es nicht. Man muss nicht erst Rotwein zu sich nehmen, um das gute Restaurant zu bekommen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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