Wein

Rotwein Gesundheit

Erfahren Sie hier, wie gesund er wirklich ist und worauf Sie beim Genuss von Rotwein achten sollten. Eine neue Studie bestätigt die gesunde Wirkung von Rotwein. Die Tatsache, dass Rotwein, in Maßen getrunken, vor Krankheiten des Herzens und der Blutgefäße schützen soll, ist seit langem ein Thema der Diskussion. Die Frage, ob Alkohol gesund sein kann, ist mehr als eine philosophische Frage. Ich lebe wie Gott in Frankreich, mit einem Glas Rotwein.

Forscher sind sich sicher: Ein Gläschen Rotwein sollte so wirkungsvoll sein wie eine Sportstunde im Fitnessstudio.

Das hört sich zwar irre an, aber Kanadier sind sich ganz gewiss, dass ein Gläschen Rotwein so gut ist wie eine Trainingsstunde im Fitnessstudio. Im verblüffenden Resultat einer Untersuchung erläutern sie auch, warum. Den berühmten Rotwein. Rotwein kann auch als Sportersatz verwendet werden. Nach Angaben kanadischer Forscher ist ein Gläschen Rotwein so gut wie eine gute einstündige Trainingseinheit.

Zu diesem Schluss kam ein Team von Forschern der Universität von Albertas im Jahr 2012 in einer Untersuchung. In Rotwein fanden die Wissenschafter Resveratrol-Verbindungen. Eine Substanz, die die Kondition, die Herzfunktionen und die Muskelkraft steigert – genauso wie beim Sport. In einem Rotweinglas könnte nach Ansicht der Forschenden Reserve für Menschen, die zwar ausbilden wollen, aber physisch dazu nicht in der Lage sind.

Andere Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass Rotwein in maßvoller Weise nicht gesundheitsschädlich ist. Wer sich sportlich betätigen kann, sollte das immer im Hinterkopf behalten. Die Untersuchung hat gezeigt:

Warum ist Rotwein so gesünd?

„Weinkenner schauen gut aus, sind klug, sexuell und gesund“, sagt der englische Wein-Papst und Bestseller-Autor Horst Becker. Wenn es um das Wohlbefinden geht, gibt ihm die Naturwissenschaft Recht – vor allem Rotwein kann Sie fit machen. Das ist die französische Bezeichnung für „Gesundheit“. Hält Weisswein, Rose und Rotwein Sie fit? Insofern ist nicht nur Rotwein gesünder, sondern jede Art von Wein (unabhängig davon, ob er biologisch ist oder nicht).

Diejenigen, die maßvoll weinen, haben ein um 25 Prozentpunkte niedrigeres Krankheitsrisiko als Totalabstinenzler, wenn sie einen gesunden Lebensstil führen. Der Extra-Kaloriengehalt, den Rotwein mit sich bringt, schadet nicht – vor allem, wenn man ihn wie die hübsche französische Leinenexpertin Frau Dr. med. Sophie M. M. ausführt.

Gerade Rotwein ist aufgrund des deutlich erhöhten Gehalts an biologisch aktiven Substanzen ernährungsmedizinisch intakt. Antioxidanzien, die die Alterung der Zellen verzögern, finden sich hauptsächlich in der Schale der Weintrauben – und diese werden bei der Rotweinherstellung verwendet. Für die Weißweinproduktion hingegen werden die Weintrauben so rasch und ohne Schale wie möglich gekeltert, und auch Rosé-Weine haben viel kürzeren Hautkontakt als Rotwein.

Der hohe Polyphenolgehalt (wie Gerbstoffe im Fachjargon genannt werden) macht ihn gesünder. Gesunde trotz Gourmetküche: Das nicht nur in Gourmetkreisen wohlbekannte „französische Paradoxon“ beweist eindrücklich, dass ein noch grosszügigerer Genuss von Rotwein die Gesundheit erhalten kann. In der Kurzfassung: Der „durchschnittliche Franzose“ nimmt täglich zahllose Mengen an Energie auf. Der Rotwein und der Frischkäse stehen ganz oben auf der Liste.

Wenn die Weintrauben aus biologischem Anbau kommen, gelangen keine schädlichen Pflanzenschutzmittel in den Wein. Außerdem ist Rotwein aus biologischem Anbau auch dann gesundheitsfördernd, wenn Sie schwefelempfindlich sind. Rotwein, der Sie fit macht, wird auch im Ausland produziert: Der klassische Kabernetzsauvignon, wie z. B. Rotschild Lafit Los Vacoso, ist angereichert mit Proanthocyanidin, einem Antioxidans, das das Herz-Kreislauf-System am Laufen erhält.

Für einige Weinliebhaber wird es vielleicht den Genuss einer Trinkflasche des formschönen Kaike Ultramalbec (Argentinien) erhöhen, wenn er weiss, dass er etwas Gutes für seine Gesundheit unternimmt? Der Rotwein ist wohlschmeckend, gut schmeckend und freudig. Schließlich ist der Denker mit diesem gesundheitsfördernden Lebensgefühl 80 Jahre geworden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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