Rotwein Herstellung

Die Rotweinproduktion

Die hausgemachten Weine werden kaum mit einem hochwertigen, professionell hergestellten, in Eichenfässern gereiften Wein mithalten können, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Hochsaison für die Rotweinproduktion ist im Herbst. Der erste Schritt besteht darin, die roten Trauben in einer Abbeermaschine von den Stielen zu trennen. Chr. Rotwein für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Herstellung von Wein war jedoch schon weit vor den Griechen bekannt.

Rotweinproduktion

Weinproduktion - Rotwein: Zuerst werden die Weintrauben abgeerntet - auch "geerntet" oder " Lese " oder " Weinlese " oder " Weinlese " genannt. Die Weintrauben werden dann während des Maischens gekeltert. Anschließend wird die Püree gekeltert und für die alkoholische Vergärung vorbereitet. Der in dem Fruchtsaft befindliche Kristallzucker wird durch die Gärhefe in Spiritus und Kohlensäure umgerechnet. Die Kohlensäure tritt durch die Gärschläuche aus.

Die Hefen werden nach der Vergärung aus dem Jungwein entfernt. Das restliche wird für die zweite Vergärung vorbereitet. Nachdem der Reifeprozess stabilisiert wurde, wird der Rotwein in der Flasche gelagert oder verkauft (nur für einfache Weine).

Rotweinproduktion

Es ist nicht der Muß, aber die Kartoffelbrei wird fermentiert. Nach der Ernte und der Auswahl der Trauben ist das Maischen der zweite Schritt in der Weinherstellung. In den vergangenen Jahren hat sich die Kaltmaischung für qualitativ hochstehende Weine etabliert. Hier wird die Püree kräftig abgekühlt und der Gärungsbeginn um einige Tage verzögert.

Kohlensäuremazeration ist ein Spezialverfahren zur Herstellung von Rotwein. Oftmals lässt der Weinbauer jedoch nicht zufällig Zufallshefen mit der Gärung anfangen, sondern lässt speziell ausgesuchte Hefe, so genannte Reinhefen, in den Traubenmost ein. Während der Herstellung von Rotwein verbleibt ein Teil der Brei wochenlang; der Gärungsprozess erfolgt zusammen mit Flüssig- und Feststoffkomponenten.

Die lange Restzeit auf der Kartoffelbrei ermöglicht die intensive Gewinnung der Farben aus den Beerenschalen und die Tanninextraktion. Gerbstoffe sind ein wichtiger Bestandteil der Rotweinstruktur und entscheiden maßgeblich über seine Lagerfähigkeit. Die meisten Feststoffkomponenten in den Gärbehältern schwimmen während der Gärung, da sie durch die haftende Gärkohlensäure besonders leicht sind als der Traubenmost.

Dieser so genannte "Tresterhut" wird entweder ab und zu (von der Hand oder mittels Druckluftsieben) eingetaucht, oder der entstandene Jungwein wird darunter herausgezogen und von oben wieder über den Treberhut gefördert (Remontage). Die Dauer der Gärung des Rotweins auf der Maische ist hauptsächlich von der Gärungstemperatur abhängig. Die Gärung ist umso geringer, je tiefer sie ist.

Einfacher Rotwein wie z. B. Walpolicella oder Beajolais gärt ca. 4 Tage auf der Schale. Größere Weine wie der elsässische Grauburgunder oder der Badische Spaetburgunder haben ca. 8 Tage Hautkontakt. Schwere Weine durchlaufen 15 Tage Mazeration. Die traditionellen Barolo oder Kabernet Sauvignon werden für 4 Monate auf der Haut gelassen. Unter Pressung versteht man die Trennung der Brei in eine Feststoff- und eine Flüssigphase.

Die meisten des Rotweins fließen ohne Kelterung ab. Die durch Kelterung gewonnenen Weine heißen Kelterweine und enthalten etwa das Vierfache an Tanninen wie der Vorgängerwein. Die Gärung erfolgt in Barriques oder Gärbottichen im Weinkeller für 6-18 Monaten. Einige starke rote Weine lagern teils einige Monaten bis zu mehreren Jahren in Barriques.

Die Aromen und Farben des Waldes werden vom Rebstock übernommen. Sind die Fässer zu alt, erscheint der Tropfen gelegentlich modrig und bodenständig. In gewissen Abständen wird der Tropfen gezapft, um den Tropfen von den Trübstoffen zu lösen, die sich im Boden der Behälter ansammeln. Die meisten Weine werden vor der Flaschenabfüllung verfeinert und gefiltert.

Der überwiegende Teil der Weine kann später im Weinkeller bis zu 4 Jahre lang aufbewahrt werden, ohne starke negative Einflüsse. Mancher Rotwein überlebt 10 bis 20 Jahre, manche mehr als 200 Jahre und ist noch genießbar. Ausschlaggebend für die Alterung ist die Rebsortenzusammensetzung sowie die Arbeitsqualität in Weingarten und Weinkeller.

Ein langlebiger Rotwein ist meist bordeauxfarbener Wein, der aus sehr guter Zeit und von guter Kellerei oft zehn oder mehr Jahre gelagert werden sollte, um den Gipfel des Trinkvergnügens zu erreichen. Neben den Rotweinen aus Burgund und Barolo gibt es noch andere Langlebigkeitsweine, deren Haltbarkeit und Reifezeit jedoch meist viel schwieriger abzuschätzen sind.

Auf der anderen Seite des Sortiments gibt es rote Weine, die erst in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Lese zuverlässigen Genuss aussprechen.

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