Wein

Rotwein mit ei

Der Wein in all seinen Formen schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch eine Vielzahl von Heilkräften. In der Vergangenheit war ein rohes, in Rotwein verquirltes Ei ein Stärkungsmittel für Frauen, die gerade entbunden hatten. Ein Ei trennen und das Eiweiß aufschlagen. Dann das Eigelb darunter anheben und das Glas mit Rotwein füllen. Dieses Hausmittel gegen Erkältungen ist eine Stärkung des Immunsystems und der körpereigenen Kräfte.

Helfershelferin Frau Dr. med. Sabine Wolf

Bei den Sumerern wurden die ersten Weine hergestellt. Nur noch 15 % der Weintrauben werden heute als Früchte konsumiert, von 5 % werden die Weintrauben trocken, 80 % werden zu Weißwein fermentiert. Weine in all ihren Ausprägungen schmecken nicht nur gut, sondern haben auch eine Vielzahl von Heilkräften. In der Vergangenheit war ein in Rotwein verquirltes Ei ein Tonikum für gerade geborene Eizellen.

Das liegt auch daran, dass Rotweintrauben eine hämatopoetische Wirkung haben. Weintrauben stimulieren die Darm- und Nierenaktivität und haben eine entwässernde, reinigende und entsäuernde Wirkung – vor allem weiße Weintrauben. Harnstoffsäure lässt sich besser ausscheiden, die kristallinen Beläge können aufgeschlossen werden und somit unter anderem bei der Entstehung von Magengeschwüren mithelfen. Studien haben gezeigt, dass sich mit Flavonoiden, insbesondere bei Rotweintrauben, Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern lassen, indem sie die Gefäße elastischer und frei von Belägen erhalten.

Die französischen Forscher haben herausgefunden, dass die Bildung von Enzymen, die mit der Entstehung von Krebserkrankungen im Zusammenhang stehen, gestoppt wird – und dass es auch die Leberzirrhose verhindern kann. Wenn möglich, verzehren Sie Ihre eigenen oder ökologisch angebaute Weintrauben. Das liegt auch daran, dass Weintrauben zu den Obstsorten zählen, die sehr oft besprüht werden und große Anteile der Sprühgifte aufsaugen.

Dadurch können Sie bei Gelenkentzündungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Allergieerkrankungen mithelfen. Pyknogenol kann auch die Durchblutung fördern – ein Effekt, der Diabetes -, Schlaganfall- und Osteoarthritis-Patienten und Menschen, die oft an angeschwollenen Füßen erkrankt sind, nützen kann. Kein einziges Mal ein Hinweis darauf, dass es in einem Spital immer einen Keller gab und viele Arzneimittel in Rotwein gegeben wurden, so dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwunden haben (was bei heutigen Chemiepräparaten nicht sinnvoll ist!).

Oder, dass er sagte: „Wein ist das wertvollste Getränk, die geschmackvollste Medizin und das schönste Essen. „In den vergangenen Jahren haben viele Untersuchungen die Heilkraft des Weins bewiesen – sofern die Dosierung stimmt: Nicht nur der Geschmack ist gut, sondern auch der Schutz des Herzens und der Gefäße, die Verhinderung der Verklumpung der Blutzellen, die Regulierung des Cholesterinspiegels und die Verringerung des Risikos der Nierensteinbildung.

Ein wenig Rotwein mit Lebensmitteln kann vor einer Lebensmittelvergiftung durch Blattsalmonellen, Colibakterien und andere Erreger von Magen-Darm-Erkrankungen geschützt werden. Die Hormondrüse, z.B. die Hormondrüse, die Pankreas oder die Sexualdrüse werden aktiviert. Das Östrogenniveau erhöht sich und reduziert so das Osteoporoserisiko, u.a. weil auch der Kalziumstoffwechsel anregt.

Außerdem wird gesagt, dass mässiger Weinkonsum das Risiko von Altersschwäche und Alzheimer-Krankheit verringern kann – vielleicht auch Freude und Lebenslust, zumindest aber die darin enthaltene Wirksubstanz. Die unreifen Weintrauben können auch als Mittel gegen Kopfweh durch Wärme oder Bauchschmerzen verwendet werden. Diese werden als nervenstärkend angesehen und sollen laut Volksheilkunde bei leichter Lähmung durch Rückenmarksprobleme mithelfen.

Es wirkt kontrahierend und hilft bei rissigen HÃ?nden und FÃ?ßen, FrostschÃ?den, GeschwÃ?ren, Neurodermitis, eitrigen Verletzungen, Unreinheiten der Haut. Für ein paar Tage, nur Trauben und wenig oder kein anderes Futter einnehmen. Auch die Muscheln gut zerkauen, nicht nur wegen der aktiven Inhaltsstoffe – in Ausnahmefällen kann es sonst zu einem Darmverschluß kommen.

Bei Diabetikern sollten nicht mehr als 80 Gramm Weintrauben pro Tag verzehrt werden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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