Rotwein Preis

nach Hause

((tv) Thomas Seeger ist ein alter Hase beim Gewinn des Deutschen Rotweinpreises. Kräftiger Rotwein für den besonderen Anlass. Du kannst dich nicht entscheiden, welcher Rotwein zu dir passt? Zweitens ist der Ertrag der roten Trauben begrenzt, um eine bessere Qualität zu erreichen. Das bedeutet, dass weniger Flaschen produziert werden können - was sich erheblich auf den Preis auswirkt.

nach Hause

Die besten deutschen Weißweine werden in Fellbach ausgezeichnet! Einen Tag lang war er " Rotweinhauptstadt ". Im Mittelpunkt standen hier Pinot Noir, Blauburgunder, Fruchtburgunder, Schleppangel und andere bedeutende einheimische und ausländische Abarten. Vor knapp 300 geladenen Besuchern in der Alte Küche in Fellbach wurden 15 Produzenten ehrt. Davor präsentierten sie sich mit ihren Erfolgsweinen und anderen Pflanzen aus ihrem Angebot in einer Publikumsverkostung.

Rotweingala 2017

Über 1850 rote Weine wurden von einer fachkundigen Jury aus Sommelier, Oenologen, Winzern, Weinhändler und Handelsjournalisten gekostet. Bei der feierlichen Wein-Gala am Sonnabend, 4. Nov. 2017 in der "Alten Kelter" in Fellbach werden die Gewinner sowie die Zweit- und Zweitplatzierten in den acht Rubriken direkt vor Ort bekannt gegeben. Für die Nachmittagspräsentation: für das Galadinner am Abend inklusive Nachmittagspräsentation: Für Anmeldungen und weitere Auskünfte ( (z.B. Übernachtung) kontaktieren Sie bitte Fr. Dr. Heidi Heckel: Tel.: +49 (0) 69 69 69 69 990 990 990 990 990 990 990 790:

Verleihung des Vinum-Rotweinpreises 2017

Beim 31. Vinum-Rotweinpreis produzierten fast 500 Bauernhöfe 1.840 Tropfen. 475 in acht Weinkategorien eingeteilte Tropfen wurden nach einer rigorosen Vorselektion an der Weinhochschule von Fachleuten aus den Bereichen Handwerk, Hotellerie, Gastronomie, Weinbau und Presse ausprobiert. Die Pfalz war mit vier Gewinnern besonders gut besucht (Matthias Gallien aus Asselheim nahe des Spätburgunders, der Laumersheimer mit der Cuvée, der Kindenheimer mit dem Frühburgunder und das noch recht jung es Weinkellerei aus dem Zeller Tal mit einem Portugiesen, gegründet 2014).

Drei Mal triumphierte das badische Volk (Thomas Seger aus Léimen mit einem blaufränkischen, Friedrich Waschmer aus dem badischen Krozingen-Schlatt mit einem Mérlot, König Dr. med. Konrad Schör mit einem eisigen Wein in der Klasse Edelsüß). Das württembergische Team war zudem auf den Ständen besonders gut unterwegs und belegte zehn Top-3-Plätze. Auch die Anbauflächen Aachen, Nordrhein-Westfalen, Nahe, Hessen sowie die Pfalz und Baden waren hier je drei Mal mit dabei.

Wie viel ist ein guter Tropfen?

Weil wir hier und jetzt die Fragen klären, wie viel ein guter Tropfen zahlt. Oder wie viel ein guter Tropfen gekostet hat, um gut zu sein. In der Tat ist die Fragestellung, wie viel man von einem gutem Tropfen bekommt, weitläufig. Hat man keine erhöhte Vorstellung von Rotwein (und wir gehen hier davon aus, dass dies für die Mehrheit der Weintrinker*innen gilt), kann man sich angesichts der verschiedensten Nummern und Daten, die dazu im Zimmer stehen bzw. von wirklichen oder angeblichen Weinkennern*innen zusätzlich in den Zimmer geschleudert werden? an denen wir uns mit diesem Betrag auch hübsch mitbeteiligen.

Selbst haben wir mit dem Claim begonnen, einen kleinen Teil dazu beizutragen, die Unerbittlichkeit, die beim Weinkonsum immer noch häufig anzutreffen ist, zu beseitigen und zu demonstrieren, dass es sich bei den Weinen um einen unglaublichen Luxus handelt, der es wert ist, näher betrachtet zu werden - und dass diese aufregenden Exkursionen nicht kostspielig sein müssen.

Zu viel guter Tropfen bringt sogar so etwas wie einen "Geschmack" hervor, der die Wekzeugspritze aufdreht, wenn man ihn zu billig unter sich hat. Deshalb haben wir nicht so viel "billigen" Tropfen bezeichnet, wie wir uns eigentlich vorgestellt hatten (was auch daran liegt, dass wir die Tropfen recht rasch erhalten haben).

Die meisten Weinsorten werden im Markt für 1 bis 5 EUR verkauft, und die Labels berichten von großen Tropfen - oft bestätigt durch Bänder und Aufnäher, die von Auszeichnungen bei einem der zahlreichen Wettbewerbezeugenzeugen sind. Im Weinladen hingegen beginnt es normalerweise bei 5 Euros, aber der eigentliche Start ist normalerweise bei 7 Euros und es gibt viel frische Luft im Obergeschoss (und die Labels sagen nichts mehr darüber aus, ob der Tropfen gut ist oder nicht....).

Wer sich die Mühen macht, einmal bei einer Weinkellerei vorbeizukommen, wird feststellen, dass die billigsten Beispiele in einer Liter-Flasche in der Liste oft bei etwa 4 EUR beginnen - bei überhöhten Weinkellereien sind es wegen mir 8 EUR - und dann geht es in der Qualitäts-Pyramide im Preis schnell nach oben.

WÀhrend die Menschen im Durchschnitt nicht einmal 3 Euros fÃŒr ihre Weinflasche im Lebensmittelmarkt bezahlen (online und im WeingeschÀft ist es mehr als das Doppelte ) und ein großer Teil davon mag sicherlich auch, was im Trinkglas auf dem Tresen auftaucht, und das ist es auch, Andererseits gibt es die selbsternannten Weinkenner* (eigentlich gibt es in jeder Familie oder in jedem Personenkreis wenigstens ein einziges Mal davon), die allen, die es wissen wollen oder nicht, sagen, dass man unter 15 EUR wahrscheinlich kaum eine Weinflasche bekommt, deren Geschmacksbild so vielschichtig ist, dass es dem Geschmack gefällt.

Einige haben entweder kein Bargeld oder keinen gebildeten Beigeschmack (der erste ist nicht (!) urteilend gedacht, der zweite ist .... Nun, so ist es eben), die anderen verwenden "guten" Tropfen als Unterscheidungsmerkmal. Große Weinkellereien und Weinkellereien können durch erschöpfte Flächenerträge, einen breit angelegten, weitestgehend automatischen Einsatz von Maschinen und große Mengen tadellose Qualität zu vernünftigen Kosten erwirtschaften.

Wenn Sie nichts anderes wissen, dann können diese 2 bis 3 Euros auch ganz gut geschmeckt haben und teilweise gibt es wirklich einen erstaunlich leckeren Saft. Ganz anders die Fragestellung, ob der billige Einkaufswein trotz scheinbar anständiger Qualitäten (wenn man die Auswahl hat) auch förderungswürdig ist, ob man den Kulturgüterwein und das Weinland als eine diesen Titel verdienende Kulturlandschaft bewahren will....die Industriealisierung der Agrarwirtschaft kann ein Schandfleck sein - und ist wieder ein ganz besonderes Gesprächsthema, das wir heute aus dem Blick verlieren.

Wieso ist guter Tropfen so teuer? Andererseits erhöhen qualitätsorientiertes, zeit- und arbeitsintensives Arbeiten im Weingarten und Keller die Kosten und damit den Preis einer Flaschenwein. Wir sind hier beim "interessanten" gutem Jahrgang. Weine können wundervolle, harmonische, komplementäre und stärkende oder auch zunächst widersprüchliche, widersprüchliche und nach und nach künstlerisch verwobene Düfte entwickeln.

Das macht der Rotwein in der Regel nicht, wenn man mit dem Mähdrescher über den Weingarten klappert und auch sonst nach dem Grundsatz der Masse-Statt-Klasse verfährt (ja ja, nicht jeder mit dem Mähdrescher eingeführte Rotwein ist schlecht.... es geht um das Grundprinzip). Es ist also zu erwarten, dass die beiden Weinsorten verschiedene Preisniveaus haben, auch wenn sie sich auf dem gleichen Niveau befinden.

Wir wollen hier nicht ins Einzelne gehen, sondern nur darauf hinweisen, dass die Flaschenpreise sehr verschieden sein können, weil der Arbeitsaufwand ganz anders sein kann. Der Preis von 1 bis 20 oder sogar 30 EUR pro Fläschchen kann wirklich begründet werden, d.h. durch den aufgewendeten Arbeitsaufwand oder die Herstellungskosten.

Der Preis ist daher kein direkter Spiegel der Qualität des Weins, jedenfalls nicht in dem Sinn, dass je höher der Preis, desto besser. Übrigens: Wir haben oft festgestellt, dass es ab einem gewissen Kursniveau keine Rolle spielt. Bei der Verkostung beispielsweise konnten wir in der Regel keine "Qualitätsunterschiede" im Geschmack zwischen 25 und 50 EUR erkennen - aber bis dahin hatten wir in der Regel.

Sooo....jetzt haben wir einen weiten Weg zurückgelegt, verschiedene Flächen zerkratzt und kommen auf die ursprüngliche Frage zurück: Was kosten gute Weine? Lassen Sie uns mit dem wirklich wichtigen Aspekt der Qualität des Weins schließen: der Weingeschmack (und teilweise seine Komplexität) und wie dieser mit dem Preis verbunden ist.

Nun, natürlich können Sie eine solche Debatte mit der Bemerkung abschließen, dass letztendlich nur zählt, ob es nun unangenehm ist oder nicht - und das tun sie auch. Trotzdem kann man bereits einige "Qualitätskriterien" erkennen, z.B. ob der Tropfen mild oder ausgeglichen ist, einen wunderschönen, lang anhaltenden Nachgeschmack hat, also auch nach dem Schlucken (und das auf die schönste Weise) im Geschmack vorhanden ist oder eine vielschichtige Aromastruktur hat.

Einige Leute mögen es auch, wenn der Alkohol es ihnen nicht leicht macht, solange er ihnen nicht gefällt und nicht Mainstream ist. Wenn Sie zu einem gewissen Zeitpunkt einen leicht fruchtig und frisch trinken wollen, sind Sie in der Regel gut mit einem " gutem " Einsteigerwein versorgt. Dies ist kein super komplexer Tropfen, aber er sollte auch nicht sein, sondern nur köstlich und lustig zu trinken.

Solche Weinsorten gibt es bereits für 4 bis 5 EUR, möglicherweise auch kostengünstig. Für einige ist der gute schlichte und schlichte Geschmack für alle Anlässe ausreichend, andere wiederum wissen die raffinierten Weinsorten zu würdigen, die bei 6/7/8 EUR beginnen....einfach mal probieren! Zwischen 7 und 15 Euros bekommen Sie wirklich gute Weinsorten!

Mehr zum Thema