Wein

Rotwein Rose

Der Roséwein ist eine dritte Weinsorte, die dem Weiß- und Rotwein gleichkommt. Unterschiedliche Weinflaschen im Regal Eine Sonderstellung nimmt in einigen Weinbaugebieten des Rotling ein, mit denen Rotweintrauben und Weißweintrauben zu einem roséfarbenen Wein verarbeitet werden können. Ein kräftiger Rotwein mit intensivem Aroma und langem Abgang. Weil viele Roséweine ein Abfallprodukt sind – es sind Rotweine, die nicht für Rotwein geeignet waren. Egal ob ein zart fruchtiger Rosado aus Tempranillo oder Trepat, ein kräftiger Rosé aus Mencia oder Monastrell oder ein vollmundiger, dichter Rosenwein aus der Rebsorte Cabernet Sauvignon oder Garnacha.

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Roséweine sind Weine, die aus Rotweintrauben hergestellt werden, aber nicht wirklich rosa, sondern nur rosa sind. Die geringfügige Rötung im Rotwein ist darauf zurückzuführen, dass die Rotweintrauben wie bei der Weißweinherstellung aufbereitet werden: Sie werden in der Regel in der gleichen Weise wie bei der Produktion von Weißweinen behandelt: Ein anderer Weg, um Roséweine zu erzeugen, ist das sanfte Keltern der Rotbeeren mit niedrigem Unterdruck.

Diese erste leichtere Vorcreme wird für Roséweine eingesetzt, der andere Fruchtsaft, der bei erhöhtem Pressdruck gekeltert wird, wird für Rotweine eingesetzt. Rosé-Wein kann auch als Nebenerzeugnis bei der Rotweinherstellung durch einen Abzug von 10-15% des Saftes aus den mazerierten Weintrauben nach einigen Arbeitsstunden hergestellt werden. Es ist in der Europäischen Union nicht erlaubt, Rotwein mit Weisswein zu vermischen.

Lediglich bei Rosé-Schaumwein wird der Weisswein mit 10-20% Rotwein zu Rosé-Schaumwein gemischt. Die Kontaktzeit zwischen den Traubenschalen (d.h. die Zeit, in der der Traubenmost mit den Traubenschalen in Berührung kommt) entscheidet über die Farbe des Rosé: Ein Wein kann von sehr hellem, beinahe klarem Rot bis hin zu einem kräftigen Pink reichen. Es gibt in der Bundesrepublik auch den weißen Herbst als Roséweinsorte, der hundertprozentig aus der gleichen Sorte am gleichen Ort gekeltert werden muss.

Roséweine schmecken aufgrund ihres niedrigen Tanningehalts herrlich kühl oder auf Glatteis und eignen sich für nahezu alle Gerichte. Rosé ist neben Rotwein und Weisswein natürlich auch ein populäres Erzeugnis in der Bundesrepublik und wird von vielen Weinbauern in der Bundesrepublik produziert. Schauen Sie in unserem Online-Weinshop vorbei und suchen Sie sich Ihren Lieblings-Roséwein aus.

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Roséwein

Rosenwein ist keine Rot- und Weißweinmischung, sondern wird ausschliesslich aus Rotweinsorten gewonnen. Rosenchampagner kann aus einer Mixtur von Rot- und Weißwein zubereitet werden. Andernfalls würden die Tannine, die normalerweise in der Rose in Form von Rückständen vorliegen, durch die Carbonsäure zu sehr hervorgehoben. Die starke Farbwirkung des Rotweins wird daher zur Färbung des Rosenchampagners genutzt.

Nicht nur der Gaumen wird angenehm, auch eine gleichmäßige Färbung kann im Laufe der Jahre erreicht werden. Besonders bekannt sind zwei Repräsentanten dieser Weinsorte, der Württemberger und der Badische Weinberg. Schillerweine können aus verschiedenen Traubensorten gewonnen werden, wenn sie nur aus dem württembergischen Raum kommen, für den Badischen Roten Gold sind nur die Traubensorten Pinot Gris und Pinot Noir zugelassen.

Die Farbskala moderner Roséweine erstreckt sich von blass, fast unmerklich bis intensiv, dunkel, fast hellrosa. Anders als bei Weißweinen bleibt der Traubenmost jedoch für einen kurzen Zeitraum zusammen mit den Schalen liegen, so dass er Farbmittel aus ihnen lösen kann. Es gibt in der Regel gute Argumente für die Produktion von Rosenwein in den unterschiedlichen Anbaugebieten, in denen er zunehmend produziert wird.

Bei klimatisch bedingten Bedingungen, die für die Herstellung von feinen Weißweinen sehr gut geeignet sind, aber regelmässig – vor allem in mittel- und armen Jahren – nur Rotweine mit mittlerer Reife und Farbe produzieren, es ist für den Produzenten viel rentabler, aus diesem Weingut frische, fruchtige und schmackhafte Rosenweine zu erzeugen als dünne, saure und blasse Rotweine, die vielleicht nur zu günstigeren Konditionen vermarktet werden können.

Wärme ist für den gedeckten Tisch viel besser geeignet als der meistens schwerere Rotwein dieser Zonen. Die Rose gibt auch den Rotweinliebhabern aus Frankreich und Spanien zumindest einen leichten Rotgeschmack. Die Rosenproduktion ist in ltalien deutlich geringer, hier wird eher Weisswein als Rotwein verwendet.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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