Rotwein Temperatur

Ideale Temperatur für Prosecco, Champagner und alle anderen schäumenden Produkte ist 6 bis 7 Grad Celsius.

Ein zu warmer Weißwein, ein zu kalter Rotwein und Sie haben wenig Freude am Trinken. Aber welcher Wein schmeckt bei welcher Temperatur am besten? Der Weinliebhaber Sven Reinbold hat sich der wohltemperierten Aufgabe angenommen und sich für uns schlau gemacht. Sie müssen kein erfahrener Weinexperte sein, um den Einfluss der Temperatur auf das Weinerlebnis zu verkosten. Bei falscher Trinktemperatur können Sie jeden Rotwein oder Weißwein ruinieren.

Für Sekt, Schaum wein und alle anderen Schaumprodukte ist die Temperatur 6 bis 7°C.

Für Sekt, Schaum wein und alle anderen Schaumprodukte ist die Temperatur 6 bis 7 Grade im Jahr. Ihr Insiderwissen ist in der Regel ein guter Anhaltspunkt für die optimale Temperatur, bei der Ihr Erzeugnis geschmeckt hat. Im Allgemeinen gilt: Je tiefer die Temperatur, desto mehr wird der Genuss beeinträchtigt. Temperaturüberschreitungen über 20°C sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Für die Messung der Temperatur gibt es unterschiedliche Verfahren. Einfachere Handhabung der Manschette, die um eine Trinkflasche herum angebracht wird und die Temperatur misst. Die Salzkristalle tauen das Glas schnell auf und die Flaschen werden abgekühlt.

Temperatur des Weines

Zuviel Weißwein, zuwenig Rotwein und Sie haben wenig Spaß beim Saufen. Aber welcher ist bei welcher Temperatur am besten? Im Grunde genommen, je kälter der Rotwein (und damit je geringer die Temperatur), umso weniger geschmacklich ist er. Warme Weine schmecken dagegen in der Regel stark nach Spiritus und wirken zu aufgeladen.

Die Geruchs- und Geschmackseigenschaften entwickeln sich bei unterschiedlichen Temperaturverhältnissen deutlich besser oder weniger gut. Folgende Faustformel gilt für Rotwein in nahezu allen Situationen: Teuere rote Weinsorten genießen Sie am besten bei 18°C, alle anderen bei mind. 16°C und max. 18°C. Es wird generell von einer Temperatur über 20° Celsius abgeraten. Leichte Tropfen können auch bei niedrigen Außentemperaturen zwischen 14 und 16°C zubereitet werden.

Bei ausreichender Zeit sollte der Rotwein in eine geeignete temperierte Umgebung (Kühlschrank, Kühlraum) eingebracht und Zeit zur Anpassung gegeben werden. Nach einer alten Faustformel sollten rote Weine bei Umgebungstemperatur serviert werden. Diese Bezeichnung kommt aus dem 19. Jahrhundert in England und heißt, den Keller vorsichtig von ca. 10°C auf Umgebungstemperatur zu heizen.

Die" Chambres" waren damals die kältesten Zimmer im Hause, kälter als die von einem offenen Feuer beheizten. Soll es schnell gehen, kann der Rotwein auch in einem Behälter mit lauwarmen Leitungswasser oder in einer Karaffe dekantiert werden, so dass er lieber vom Weinkeller auf Trinkwassertemperatur kommt. Ein junger, leichter und fruchtiger Tropfen ist nicht besonders warm.

Dieser Wein schmeckt am besten bei 9 bis 11°C. Die Weißweine der Sorten Weißwein ( "Sauvignon Blanc"), Weißwein ("Gewürztraminer") und allgemein würziger aromatischer Weißwein erhalten den idealen Weingeschmack zwischen 10 und 12°C. Dagegen schmeckt ein Wein mit einer hohen Restsüße am besten bei 12 bis 14°C. Für Sekt wie Sekt oder Sekt beträgt die optimale Temperatur 6 bis 7°C.

Einen schnellstmöglich gekühlten Tropfen kann man in einen Champagnerkübel mit Speiseeis geben. Bei allen Weinsorten ist es in der Regel ratsam, den Tropfen etwas kälter und nicht zu heiß zu servieren. Außerdem erhitzt sich der Rotwein, sobald er in das Weinglas gegossen wird; je nach Raumtemperatur liegt die Schwankungsbreite zwischen 1 und 2°C.

Zum einen das traditionelle Wein-Thermometer, das von oben in eine offene, gefüllte oder nahezu gefüllte Weinflasche eintaucht. Zum anderen gibt es Stulpen zur leichteren Bedienung, die lediglich um die Flaschen herumgelegt werden und die Temperatur ausmessen. Der schnelle Wärmeaustausch ist übrigens auch der Hauptgrund, warum ein Weingläser in der Regel einen langen Schaft hat: dass das Fass vom Stängel und nicht vom Becher gegriffen wird, so dass die Temperatur des Weins nicht durch die Hitze der Hand beeinflußt wird.

Mehr zum Thema