Wein

Rotwein und Gesundheit

Frühere Studienergebnisse gaben Weinliebhabern meist Recht und vermittelten das beruhigende Gefühl, das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden zu können. Der Wein und die Gesundheit Der Wein erfreut sich seit vielen Jahrhunderten großer Beliebtheit und hat den Menschen als besonderes Kulturgut durch die Geschichte begleitet. Das BZgA empfiehlt deshalb gesunden Frauen, nicht mehr als zwölf Gramm reinen Alkohol pro Tag zu trinken. Wellness und Weingenuss: Polyphenole in Weißwein und Rotwein. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Wein sind wissenschaftlich belegt.

Weine und Gesundheit

Seit vielen Jahrzehnten genießt der Begriff des Weins eine hohe Popularität und hat den Menschen als besonderen Kulturschatz durch die ganze Historie begleitet. Wie viele Untersuchungen herausgefunden haben, ist er nicht nur ein Stimulans, sondern kann es auch sein, nat黵lich nur in kleinen Dosen. gesundheitsf鰎dernd Aber nicht nur die Reduktion von schlechten Cholesterinwerten im Menschenblut ist ein guter Begleiterscheinung von Weinen.

gen黦end Nat黵lich erh鋖t nat黵lich unser K鰎per auch ohne die Lieferung von Weißwein gen黦end Mineralien und Vitaminen und ist in keiner Weise abhängig von diesen Inhaltsstoffen aus dem Weißwein aber k鰊nen sie schädigen den Menschen K鰎per nat黵lich auch nicht. Außerdem stimuliert der Rotwein die Niere und Schilddr黶en und bietet so ein besseres f黵 für diese beiden Organe.

Bei all diesen günstigen Nebeneffekten darf man jetzt aber keinesfalls davon ausgehen, dass ein regelm溥iger Weingenuss die Gesundheit nur im Gut beeinträchtigt, denn es ist auch zu berücksichtigen, dass Weine durch ihren Zucker- und Alkoholgehalt eine verhältnismäßig große Kalorienmenge von z.B. bis zu ca. 570 Kilokalorien (kcal) bei einer z. B. Qualit鋞srotwein Flaschengröße von ca. 570 l haben.

Doch viele Menschen machen sich keine Gedanken über Weine und nehmen sie bedenkenlos zu sich. Dass der Weinkonsum gesundheitsschädlicher ist, als dass er gut für sie ist, muss nicht auf 黚erm溥iger erörtert werden. Dass k鰊nte Sie sich auch dafür interessieren: Wenn Sie nach einem stressigen Tag nicht nach Haus kommen und alle Unbequemlichkeiten des Alltags bei einem schönen Gläschen aufgeben?

Haben Sie Interesse an f黵 Wine? Welchen passenden Tropfen zu welchem….

Rotwein: Wie gut ist er wirklich?

Der Rotwein soll eine Vielzahl gesundheitsfördernder Einflüsse haben. Der Saft soll unter anderem gut für das Herzen sein. Aber Achtung: Der im Rotwein enthaltene Spiritus kann den Organismus dauerhaft beschädigen und zur Abhängigkeit anregen. In unserer Foto-Show können Sie neugierige und rekordverdächtige Fakten über ihn nachlesen. Ein gesundes Rotweinglas ist ein alter Spruch.

Schon in den 1970er Jahren versuchte man zu beweisen, dass das Herzinfarktrisiko durch den mäßigen Verzehr von Rotweinsaft signifikant reduziert wurde. Außerdem kann er antioxidativ wirksam sein und so Kreislaufstörungen in den Gefässen verhindern. Ein gesunder Rotwein für das ganze Jahr? Man sagt, dass Weine auch das Herzen stärken.

Untersuchungen und Tierversuche haben gezeigt, dass sich die Schiffe aufgrund des moderaten Rotweinkonsums in einem besseren Zustande sind. Laut „Süddeutscher Zeitung“ sollte ein mässiger Rotwein-Konsum eigentlich eine präventive Auswirkung auf Erkrankungen haben – aber laut „Süddeutscher Zeitung“ gibt es keine klinischen Untersuchungen zu diesem Thema. Der Rotwein ist nicht nur positiv.

Manche Forscher bezweifeln daher die vorwiegend positive Wirkung von Rotwein. Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Forschungen und Analysen in Rotweinanbaugebieten vorgenommen. Hinsichtlich der schädlichen Folgen des Alkoholkonsums hat die Bayerische Landeskrankenkasse eine Aufstellung der bedeutendsten Krankheiten erstellt: Schlussfolgerung: Es ist bis heute kontrovers, ob die Vorteile von Rotwein die schädlichen Effekte von Alkohol überwiegen.

Sie sollten daher dem allgemeinen Prinzip von einem einzigen Gläschen pro Tag zweifeln.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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