Rotwein und Weißwein

Farben: Rotwein und Weißwein

Zwischen Weinkonsum und Kopfschmerzen besteht ein echter Zusammenhang, aber nicht mit dem Schwefel im Wein! Der Alkohol hat viele leere Kalorien und macht einen fett. Models, Schauspieler und andere Stars verzichten ebenfalls konsequent auf Dickmacher wie Wein und Bier. Die Frage ist also, was ist der Unterschied zwischen den Weinen und wie kommt er zustande? Viele Mythen ranken sich um die Traube: Wein ist gesund, so die Weinliebhaber.

Weinfarbe: Rotwein und Weißwein

Eine der grössten Besonderheiten des Weines sind die Farben. Die Weinfarbe ist je nach Sorte, Produktion und Reifegrad sehr unterschiedlich. Aber vor allem bei der ersten Grobunterscheidung kommt der Farbigkeit die grösste Bedeutung zu: Ist es Rotwein, Weisswein oder Rosé? Doch oft gibt es den grössten Fehler: Weisswein kommt aus grüner Traube, Rotwein aus Rotwein.

Die meisten Rotweintrauben können zu Weißweinen verarbeitet werden, da der Fruchtsaft meist weiss ist. Aber auch die Sorten Trester der Sorten Trester, Trauben der Sorten Trester, Trauben der Sorten Trester, Trauben der Sorten Trester und Trester enthalten Rot im Apfelsaft. Eine der bekanntesten Perlweine der Erde wird auch aus zwei Rotweintrauben hergestellt: Roter Spätburgunder und Spätburgunder, auch Rotwein und weißer Sekt - ein Sekt.

Das, was dem Rotwein seine Farben gibt, sind die Weintrauben. Ausschlaggebend für die Farben der Weine ist, wie lange der Fruchtsaft mit ihnen fermentiert wird, oder wie sie sagen: auf der Kartoffel. Als Faustformel gilt: Je mehr Spiritus, je größer die Temperaturen und je niedriger der pH-Wert, desto stärker die Färbung des Weines.

Nicht nur die jeweilige Weinfarbe ist Teil des Charakters eines jeden einzelnen Rotweins, sie verrät auch viel über sein Altern und seine Einheit. In der Tat kann das Lebensalter eines Rotweins - ungefähr - mit den Farben des Rotweins bestimmt werden. Rotwein und Weißwein verhält sich jedoch umgekehrt: Rotwein wird mit zunehmendem Lebensalter leichter.

Der Weißwein wird umso düsterer, je länger er wird. Weinkenner unterscheiden die Rotweinfarbtöne üblicherweise nach diesen zehn Farbtönen - von hellem bis zu dunklem: Sie können sich jedoch daran erinnern, dass Rotwein aus besonders heißen Gegenden (z.B. Spanisch, Italienisch, Australien) im Allgemeinen düsterer ist als Rotwein aus kühleren Anbauregionen (Deutschland, Neuseeland).

Gerbstoffhaltige Weine sind auch dunkel als helle Weine. Rosé-Wein - von manchen fälschlicherweise als Weißwein ausgegrenzt - ist ein wunderschöner Terassenwein und eine gern gesehene, oft fruchtige Sorte auf dem Markt. Anders als manche Weinlegenden wird er jedoch nicht aus semi-roten Weintrauben oder durch Mischen von Rotwein mit Weißwein zubereitet.

Der Farbton ist in erster Linie davon abhängig, wie lange der Fruchtsaft auf der Püree bleibt - also von den ausgepreßten Beerenhäuten. Der Farbton der Rose spiegelt jedoch nicht ihre Eigenschaft wider. Es sagt nichts über den Weingeschmack oder die Weinqualität aus. Junge, trockene Weißweine beispielsweise sind leicht bis blass, Spätlesen, Altweine, aber auch Süßweine neigen zu gelbgoldenen bis bernsteinfarbenen Farben.

Der junge Tropfen erhält bereits nach viermonatiger Lagerung in Fässern einen gelben Farbton. Dementsprechend unterschiedlich sind auch hier die Farben der Weißweine - s: Farbskala: Der Weincode unterscheidet den Weißwein auch hier nach elf Farbdifferenzen, die so festgelegt werden - auch hier wieder von Licht zu Dunkel: Auch hier kann man sich an ein paar simple Spielregeln zur Differenzierung der Weinfarbe erinnern:

Die jungen, trockenen Weissweine sind in der Regel leicht gelb mit grünlichen Nuancen. Die älteren Weissweine, die in Barriques gelagert wurden, glänzen immer mehr in gelbgoldenen bis bernsteinfarbenen Farben. Süßweine (Beerenauslesen, Eiswein) sind durchgehend dunkle Weine als die trockenen Weissweine mittleren Alters. Extra Tipp: Hat der Weißwein einen glänzenden Charakter? Erfahrene Weinliebhaber entscheiden nicht nur über die Farbe des Weißweins, sondern auch über seinen so genannten Schimmer. Auf diese Weise kann der Säurengehalt des Weines annähernd bestimmt werden:

Er ist umso säurehaltiger, je prickelnder der Schaumwein ist; erscheint er etwas stumpf, ist er alt und erwachsener. Doch Vorsicht: Reife Weine können nur "matt" glänzen, nicht trüb sein. Dies könnte bedeuten, dass der Rotwein nicht mehr gut und essbar ist. Grundsätzlich gilt: Je hochwertiger der Weißwein, desto heller, strahlender und sauberer ist er und desto besser ist er.

Zur Erkennung und Bestimmung der oben erwähnten Farbnuancen und Farben genügt es in der Regel nicht, nur in das Glas zu blicken. Es ist besser, den Rotwein oder das Glas vor einen leichten, ungemusterten Untergrund zu stellen - am besten ein weisses Stückchen.

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