Wein

Rotwein Unterschied Trocken Halbtrocken

Süssweine müssen nicht schlecht und trockene Weine nicht gut sein. Die Roséweine werden aus roten Trauben hergestellt, die im Gegensatz zu Rotwein direkt nach der Ernte gepresst werden. Wir unterscheiden drei Süßegrade: halbtrocken/fein, fruchtig-süß und edelsüß. Der Restzuckergehalt eines Süßweins basiert auf dem oberen Grenzwert für halbtrockenen Wein. Wir vinifizieren den Pinot Noir klassisch als trockenen Rotwein, aber auch mit einer gewissen Restsüße als halbtrockenen (Marienthaler Trotzenberg) und süßen (Walporzheimer Himmelchen) Wein.

Wenn der Begriff „trocken/halbtrocken“ nicht vorhanden ist – was ist das?

Nicht trockene und nicht markierte Weinsorten sind in der Bundesrepublik süß bis edl süss. Prädikatsweine, früher auch „Qualitätswein mit Prädikat“ genannt, sind das oberste Qualitätsniveau für deutsche Weinsorten. Kabinetts, Spätlesen, Auslese, Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen and Eissorten. Werden bei der Vergärung alle Zuckersorten “ in Spiritus umgewandelt „, ist der Most trocken und voll vergoren.

Wird die Vergärung unterbrochen, verbleibt Restzucker im Most und das sorgt für Süsse. Süßweine müssen nicht schlecht und Trockenweine nicht gut sein. Vielmehr sind die edlen, süßen und hochwertigen Deutschlands bei weitem die kostspieligsten Sorten. Aber es gibt auch hervorragende Trockenselektionen.

Trockene oder süße Weine – Aromen

Egal ob Süßwein oder Trockenwein, das ist eine Sache des eigenen Geschmacks oder auch des Anlaßes, zu dem der Tropfen passt. Die Klassifizierung der Weinsorten erfolgt nach ihren Analysewerten zum Abfüllzeitpunkt: – Die Klassifizierung erfolgt wie folgt: Weingut trocken: Bei trockenem Etikett dürfen bis zu 4 Gramm unfermentierte Fructose pro l und bis zu 9 Gramm pro l bei einem Säuregehalt von insgesamt 2 Gramm pro l unter dem Fructosegehalt sein.

Halbtrockener Wein: Bei einem Fruktosegehalt zwischen 4 und 12 Gramm pro l und wenn die Abweichung zwischen Fruktosegehalt und Säuregehalt weniger als 10 Gramm pro l beträgt, zwischen 9 und 18 Gramm Fruktose pro l. Fruchtfleischwein: Zwischen 12 und 45 Gramm Fruktose pro l Fass wird als Süßwein bezeichne. Süßwein: Ab 45 Gramm Fruktose pro l wird ein Tropfen als Süßwein bezeichnet. 2.

Geschmacksbeschreibungen süss, gesüßt, halbtrocken oder gar trocken müssen auf der Flasche richtig wiedergegeben werden. Daher ist es erlaubt, einen Pinot Noir Rotwein auch ohne den Zusatz süss, obwohl dies nach den Analysewerten süss ist.

Es ist nicht erlaubt, eine Weinsüße z.B. nach den Analysewerten statt dessen mit Süßem zu etikettieren oder einen Halbtrockenwein nach der Untersuchung mit trockenem zu kennzeichnen. Kurzum: Ist einer der amtlichen Aromen auf der Flasche süss, mild, halbtrocken oder trocken, muss er ebenfalls korrekt sein und der Untersuchung genügen.

Feinfruchtige oder feinherbe Weine sind keine amtlichen Aromen und diese Bezeichnung ist nicht an Analysenwerte geknüpft. Wenn man einen feinfruchtigen Geschmack beschreibt, muss er auch zart fruchtig sein. Kurzum: Wenn auf der Flasche eine generelle Geschmackskennzeichnung steht, die nicht zu den amtlichen Geschmackskennzeichnungen gehört, muss der Tropfen auch für den Trinker entsprechen.

Egal ob Süßwein oder Trockenwein, das ist eine Sache des eigenen Geschmacks oder auch des Anlaßes, zu dem der Tropfen passt. Die Klassifizierung der Weinsorten erfolgt nach ihren Analysewerten zum Abfüllzeitpunkt: – Die Klassifizierung erfolgt wie folgt: Weingut trocken: Bei trockenem Etikett dürfen bis zu 4 Gramm unfermentierte Fructose pro l und bis zu 9 Gramm pro l bei einem Säuregehalt von insgesamt 2 Gramm pro l unter dem Fructosegehalt sein.

Halbtrockener Wein: Bei einem Fruktosegehalt zwischen 4 und 12 Gramm pro l und wenn die Abweichung zwischen Fruktosegehalt und Säuregehalt weniger als 10 Gramm pro l beträgt, zwischen 9 und 18 Gramm Fruktose pro l. Fruchtfleischwein: Zwischen 12 und 45 Gramm Fruktose pro l Fass wird als Süßwein bezeichne. Süßwein: Ab 45 Gramm Fruktose pro l wird ein Tropfen als Süßwein bezeichnet. 2.

Geschmacksbeschreibungen süss, gesüßt, halbtrocken oder gar trocken müssen auf der Flasche richtig wiedergegeben werden. Daher ist es erlaubt, einen Pinot Noir Rotwein auch ohne den Zusatz süss, obwohl dies nach den Analysewerten süss ist.

Es ist nicht erlaubt, eine Weinsüße z.B. nach den Analysewerten statt dessen mit Süßem zu etikettieren oder einen Halbtrockenwein nach der Untersuchung mit trockenem zu kennzeichnen. Kurzum: Ist einer der amtlichen Aromen auf der Flasche süss, mild, halbtrocken oder trocken, muss er ebenfalls korrekt sein und der Untersuchung genügen.

Feinfruchtige oder feinherbe Weine sind keine amtlichen Aromen und diese Bezeichnung ist nicht an Analysenwerte geknüpft. Wenn man einen feinfruchtigen Geschmack beschreibt, muss er auch zart fruchtig sein. Kurzum: Wenn auf der Flasche eine generelle Geschmackskennzeichnung steht, die nicht zu den amtlichen Geschmackskennzeichnungen gehört, muss der Tropfen auch für den Trinker entsprechen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.