Rotwein zu welchem Essen

Gastronomie und Wein

Finden Sie hier heraus, welche Kombinationen gut harmonieren. Einteilung unserer Weine in die feine Küche. Es gibt kein Thema, das Weinliebhaber mehr betrifft, als welcher Wein zu welchem Essen passt. Weshalb Brunello nicht zu Lasagne etc. passt.

Hier haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt!

Gastronomie und Weine

"Ein Essen ohne Alkohol ist wie ein Tag ohne Sonne" - ein bekanntes Wort, das man sich in Badens Sprache zu Gemüte führt. Das gastronomische Angebot dieser Gegend, von der Hausmannskost bis zur Sterneküche, konkurriert mit dem nicht minder vielseitigen Badener Weinangebot und bestätigt den exzellenten Namen der Badener Weinregion und Gourmetregion.

Die Entscheidung für den richtigen Tropfen ist je grösser die Selektion, desto schwerer wird es. Für eine angenehme, stimmige Weinwahl ist es zunächst einmal entscheidend, dass die geschmackliche Qualität der Lebensmittel und des Weins so ausgewogen wie möglich ist. Am besten zu starken Mahlzeiten passen alkoholische, kompakte Tropfen; fruchtige, frisch zubereitete Tropfen harmonieren am besten zu leichteren Teller.

Der Grundsatz "helles Rindfleisch - hell, dunkel - Rotwein" gilt in der Praxis nicht. Daher sollte die Vorschrift lieber in "leichte Soße - dünner Tropfen, starke Soße - starker Tropfen" umformuliert werden. Sauren und bittere Substanzen in Lebensmitteln und Weinen summieren sich. Aus diesem Grund werden Gerichte mit niedrigem Säuregehalt von sauren Weinen und Gerichte mit hohem Säuregehalt von Weinen mit feiner Säurezusammensetzung ergänzt.

Andererseits hebt sich die Süßigkeit in Essen und Trinken auf. Nur Süßweine der Qualität der Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen oder Eisweine sind für die Beilage von Nachtischen und Nachspeisen geeignet. Damit Sie sich die Auswahl des passenden Weins für Ihr Essen ein wenig erleichtern können, haben wir unter folgendem Verweis eine PDF-Datei mit einer Einordnung unserer Tropfen in die feine Gastronomie zusammengestellt.

Welchen Rebensaft zu welchem Essen?

Auseinandersetzung mit den Weinen, Teil 6: Welcher ist das? Es gibt kein anderes Gebiet, das Weinfreunde mehr interessiert, als welcher zu welchem Essen auch immer. Aber was, wenn bei der Verbindung von Essen und Trinken alles ganz simpel wäre? Was ist, wenn man nur auf wenige Prinzipien achten muss, um eine optimale Abstimmung von Essen und Trinken zu erreichen?

Meiner Meinung nach gibt es nur zwei gute Argumente, warum wir über die Kombination von Essen und Trinken nachdenken sollten: Denn der Geschmack von Essen und Trinken kann sich teilweise nachteilig auswirken und so den Genuß beeinträchtigen. Denn Geschmacksrichtungen passen oft gut zusammen und können so noch mehr Freude bereiten.

Geschmacksrichtungen wie Säuren, Salzgehalt, Süße oder Verbitterung in Lebensmitteln sind - ebenso wie das Aroma - in der Regel viel stärker im Essen als im Wein. 2. Man sollte eher davon ausgehen, dass es fast immer das Essen ist, das den Rotwein zerstört oder ihn fördert. Prinzip Nr. 2: Es ist nicht das, was wir essen, sondern wie es ist!

Schließlich ist es nur eine Sache des Geschmacks des Weins, der unseren Geschmack gegen den des Essens trifft. Fragen wir uns also zunächst, um welchen Geschmack es sich handelt: Bei der Maximierung des Weingenusses müssen wir festlegen, was wir an den Weinen wirklich mögen und was nicht: Im Grunde genommen sind es Früchte, Fülle und eine geringe Restsüße, die wir als gut empfinden.

Hoher Säuregehalt, hartes Tannin und brennender Spiritus, andererseits gelten wir in der Regel als negative Werte. Prinzip Nr. 3: Weine lieben Salze und Säuren! Der Säuregehalt und die Salzhaltigkeit der Speisen stärken nun deutlich die guten Charakteristika des Weines. Der fruchtige Geschmack (sowie eine mögliche kleine Restsüße) wird hervorgehoben und der Geschmack des Weines erscheint voll. Durch den Salzgehalt und den Säuregehalt tritt auch die Weinstruktur (d.h. saure Tannine) in den Vordergrund.

Prinzip #4: Weine hassen Süße und Umamis ("Bitterkeit und Schärfe")! Das Gegenteil gilt für Süße und Umami* (und für Verbitterung und Schärfe) in Lebensmitteln. Durch diese geschmacklichen Elemente wird die Weinstruktur betont, wodurch er säure- und (bei Rotwein) tannin- und bitterhaltiger erscheint. Außerdem reduzieren Süße und Umbami den Fülleindruck und blenden die Frucht aus.

Mami ist ein herzhaftes, herzhaftes Aroma, das sich von allen anderen Primäraromen abhebt, auch wenn es nicht leicht zu trennen ist. WÀhrend isoliert SÌße mit Zuckern, Salzgehalt mit Kochsalz und SÀuregehalt mit einer Reihe von SÀuren (z.B. ZitronensÀure) beschrieben werden kann, taucht Omami beinahe immer zusammen mit anderen Geschmacksmerkmalen auf.

Zum Beispiel zusammen mit dem Salzgehalt in Kleber (Mononatriumglutamat, aromatisch). Sie können Umbami in Pilzen sehr leicht probieren. Prinzip 5: Wenden Sie diese simplen Grundsätze mit gesundem Menschenverstand an! Süße oder Würze im Essen ist keineswegs per se schlecht für den Geschmack von Rotwein. Das Einzige, was man tun kann, ist, den passenden auszusuchen: den passenden Wein: Das rote Thai-Curry unterstreicht die Säuren und Tannine des Weines mit seiner Würze.

Ein fettiger elsässischer Gewürztraminer ist auf einmal frisch, sieht dünner aus, die Restsüße ist verschwunden und auch der Tropfen erscheint zarter. Die Ausgewogenheit des Weines ist gleich besser (die Säurestruktur wird hervorgehoben, die Süße reduziert) und auch leichtigkeit. Andererseits sind der Säuregehalt und das Speisesalz nicht für jeden einzelnen Tropfen zu haben.

Eine sehr fruchtige, schwere Torronté mit kaum Säuerung? Der Salzgehalt der Speisen kann das Gleichgewicht des Weines stören. Das Säuerchen ist weg und der argentinische sieht nur noch muffig aus. Eine größere Süße/Mutter und weniger Salz/Säure bewirken wahre Meisterwerke mit diesem Tropfen.

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